Best of ‘Webfundstücke‘

 
 

Synthie-Pop: Code Organ macht aus Webseiten Musik

Code Organ arrangiert aus einer eingegebenen Webadresse eine Hymne, die sich auf Twitter oder Facebook mit der Welt teilen lässt. Der Sinn ist in dem Fall nebensächlich – den Nutzern macht es Spaß.

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Google Transsiberian: Virtuell von Moskau nach Wladiwostok

Wycho dila na bjereg Katjuscha: Google und Russian Railways haben die Strecke der Transsibirischen Eisenbahn auf Video aufgenommen und als interaktive Karte ins Internet gestellt. Als Untermalung gibt es die passende Balalaika-Musik gleich dazu.

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9 Typen aus der Hölle: Wie man bei Facebook rumnervt

The Oatmeal hat neun Typen vorgestellt, die Facebook zum Alptraum werden lassen. Darunter der verzweifelte Vermarkter, der Alles-Spieler oder die kaum bekannte Eventplanerin. Die Cartoons sind liebevoll gezeichnet und bergen lustige Details.

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Nie vergessene Zeiten: Windows 3.11 ist wieder da – als Browserversion

Michael Vincent hat Microsofts frühes – und seinerzeit nicht unbeliebtes – Betriebssystem Windows 3.11 als Webversion nachgebaut. Es gibt ein Wiedersehen mit einem frühen Internetbrowser, der MS-DOS-Konsole, dem Media Player – und Minesweeper.

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“Goodyear Slate Movies”: Zehn Kinofilme über das Apple Tablet

Der Mann hat einen eigenartigen Sinn für Humor. Journalist Richard Gutjahr ist Fan des – höchstwahrscheinlich – am Mittwoch kommenden Apple-Tablets. Weil er außerdem noch gut mit Photoshop hantieren kann, hat er zehn Plakate für Kinofilme mit dem Tablett-Rechner vorgestellt.

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Britischer Werberat verbietet Radiospot über tyrannischen deutschen Chef

Der britische Werberat hat eine Radiowerbung verboten, in der ein Chef einen Mitarbeiter auf Deutsch anbrüllt. Das vermittle das Bild, dass Deutsche Tyrannen seien, beklagte der britische Werberat ASA, der 13 Beschwerden dazu erhalten hat. Hier das Audio dazu.

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App im Test: Sleep Cycle – intelligenter Schlafphasenwecker

Es gibt wohl wirklich nichts, was mit dem iPhone nicht geht. Seit kurzem gibt es im App Store mit Sleep Cycle einen Schlafphasenwecker: der Benutzer wird nicht rein nach Uhrzeit aufgeweckt, sondern angeblich erst, wenn er seine Tiefschlafphase überwunden hat. Mit sanften Klängen wie aus Engelszungen. Es scheint zu funktionieren – zumindest theoretisch.

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Lebenslauf war gestern! Bewerbung als Social-Media-Berater via Twitter

PR-Blogger Klaus Eck sucht für seine Firma einen Social-Media-Berater. Das ist zum einen bemerkenswert, weil es also doch noch Jobs in diesem Land gibt… und zum anderen, weil man sich dafür via Twitter bewerben soll. Klingt beim ersten Ton absurd, aber warum eigentlich nicht!

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Nur vier Schläge: Journalist zerbricht “unzerstörbares” Handy

Journalisten der BBC haben den Ruf, besonders sorgfältig zu arbeiten. Ein Reporter hat es nun auf der Technikmesse CES geschafft, ein unkaputtbares Handy zu zerstören. Der CEO des Herstellers ist begeistert.

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E-Mail-Hoax: Schüler will Ferien um einen Tag verlängern

Ein Unbekannter – höchstwahrscheinlich ein Schüler – hat per E-Mail versucht, den Unterricht an einer technischen Highschool in Brooklyn am ersten Schultag nach den Ferien ausfallen zu lassen. Er gab sich in seiner Mail als Schulverwalter aus und schickte eine Nachricht an das Schülerparlament mit dem Inhalt, dass der Unterricht am ersten Schultag nicht stattfinde.

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Amüsant: Sprachpapst Wolf Schneider mag Wirres.net nicht

Wolf Schneiders Werke werden Erstsemestern gerne für den Einstieg in den Journalismus empfohlen. Der Sprachpapst, der seit einiger Zeit eine Videokolumne auf Sueddeutsche.de führt, hat sich diesmal Blogs vorgenommen, von denen er einige “abscheulich” findet: Es trifft das umstrittene Blog Wirres.net.

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Social-Media-Zusammenfassung: Was von 2009 übrig bleibt

Was für ein wichtiges Jahr 2009 doch war – schaut man sich die Entwicklungen im Internet an. Es gab… ja, was gab’s eigentlich Wichtiges? Google Wave, von dem kaum einer weiß, was er damit eigentlich soll, viel Hype um Twitter, immer mal wieder neue Datenschutzrichtlinien und Designerweiterungen bei Facebook. Sonst noch etwas?

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Ironische Kampagne der Deutschen Sporthilfe: 60-Stunden-Woche für 600 Euro

Die Deutsche Sporthilfe schaltet derzeit ironische Stellenanzeigen in Zeitschriften, Nachrichtenmagazinen und überregionalen Tageszeitungen. Ziel ist es, auf die prekäre Situation deutscher Leistungssportler aufmerksam zu machen: Viele arbeiten 60 Stunden die Woche für Sport, Uni und Nebenjob und verdienen dabei kaum mehr als 600 Euro im Monat.

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Endlich: der erste echte iPhone-Killer

Wir haben über sie alle berichtet (z.B. hier, hier oder hier), über die gescheiterten “iPhone-Killer”. Niemand hat es bisher geschafft, dem iPhone wirklich das Wasser zu reichen.

Das könnte nun endlich ein Ende haben: das xPhone überzeugt
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Twitternde Hunde

Ja, es gibt bereits Listen twitternder Hunde. Was ich bisher jedoch nicht finden konnte, war eine vernünftige Liste deutsch”sprachiger” und aus Hundeperspektive twitternder Hunde.

Das holen wir doch direkt mal nach…

Nala twittert als Agencydog unter http://twitter.com/agencydog

Lucy ist als Lucyhund zu finden unter http://twitter.com/lucyhund

Willoughby liest sich hier: http://twitter.com/mrwilloughby

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