Google verrät, wie man eine Französin klarmacht. Ja, wie denn eigentlich?

Google hat in der Halbzeitpause des Superbowls einen Werbespot vorgestellt. Inhalt: Wie man im Ausland studiert, ein Café in Nähe des Louvre findet – und wie man sich eine heiße Französin angelt.

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Berliner Aktivisten montieren Peilsender an Google-Street-View-Auto, verhöhnen Fahrer

Mitglieder der Berliner Künstlergruppe F.A.T. (Free Art & Technology) entdeckten einen parkenden Wagen von Googles Street-View-Flotte und brachten spontan einen GPS-Peilsender daran an. Seitdem kann man die Route des Fotowagens im Web verfolgen und sich mit etwas Geschick auf einem Street-View-Foto verewigen. Erste “Aktivisten” nutzten die Möglichkeit, um Google auszubuhen. Warum nur so feindselig?

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Der MySpace-Exodus: Ratten verlassen die sinkende Community

MySpace war früher dran und lange Zeit größer als Facebook. Doch seit geraumer Zeit scheint in der Community nicht mehr viel los zu sein. Von jedermanns Homepage zur Musikplattform jetzt hin zum regionalen Event-Koordinator. MySpace laufen die Nutzer davon – und die Manager.

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Telekom “beweist”: Sky hat keine Ahnung von Fußball (II)

Es gibt weitere Telekom-Werbespots mit Schauspieler Sky DuMont. Diesmal treibt Sky im T-Shop sein Unwesen. Ohne eine besondere Sympathie für die Telekom zu hegen, gefallen mir die Clips, weil sie eine clevere Art von Anti-Werbung darstellen.

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iPad: Haben die Medien kostenlos für Apple geworben?

“Nun ja, Apple hat doch gesagt, da würde was Großes kommen…”

Ich muss es zugeben: Der Vorwurf, Journalisten hätten mit der Berichterstattung über das iPad kostenlos Werbung für Apple gemacht, ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Ein Bericht der NDR-Sendung “Zapp” kritisiert vor allem übertriebene Maßnahmen wie Live-Ticker, und Stephan Russ-Mohl von Carta findet, die Thematisierung bishin in Feuilleton-Ressorts gehe zu weit.

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Gut geklaut macht hübsches Tablet: Das JooJoo kommt im Februar auf den Markt

Der Singapurer Hersteller Fusion Garage hat den Marktstart des hübschen Touchpads “JooJoo” für Ende Februar angekündigt. Ohne zu erklären, mit welchem System es ausgestattet ist, scheint das 12,1-Zoll-Tablet vieles von dem zu haben, was Apples iPad nicht kann. Trotzdem bleibt ein schaler Beigeschmack.

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Nächste Runde im Wettrennen mit Apple: Amazon kauft Touchscreen-Hersteller

“Papa, was der große Junge da hat, will ich auch!” – “Das geht nicht, Sohn. Aber guck mal, das da vorne im Schaufenster ist doch fast das gleiche. Das kaufe ich dir, ja?”

Ach, eigentlich ist damit schon fast alles gesagt…

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Identität im Netz: Ich kenn dich nicht, aber ich vertraue dir

Im Internet ist es so eine Sache mit den Identitäten. Unendliche Möglichkeiten sich zu verstecken, kaum Möglichkeiten Angaben zu verifizieren. Teilweise ist es fast unmöglich überhaupt herauszufinden, ob eine Anfrage von Mensch oder Maschine stammt. Deswegen fallen wir auf die meisten Angebote nicht herein – während wir manch Unbekanntem blind vertrauen.

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Geld verdienen im Web als Hobby – ausgeträumte Träume

In den späten 90ern, als das Internet noch jung und hässlich und unkommerziell war, trat ein bis dahin unbekanntes Phänomen auf: einzelne Webseiten erlangten eine solche Beliebtheit, dass für sie bares Geld geboten wurde. Pfiffige Benutzer konnten damit Kohle machen – ein bisschen zumindest.

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Das Google-Pad: Dinge ankündigen, die es noch längst nicht gibt

Ein neuer Trend grassiert derzeit in der Technikwelt. Er lautet: Dinge ankündigen, die es noch nicht gibt. Mal sind es die Unternehmen selbst, mal die Technikblogger. So auch diesmal, wenn sie einen möglichen Tablet-Rechner von Google herbeischreiben.

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Wozu noch Verlage? Die Wirtschaft kann den Journalismus retten!

Die etablierten Print-Verlage habe noch keine gute Strategie gefunden, um im Internet Geld zu verdienen; Blogger sind oft arm wie die Kirchenmäuse. Die Folge: der Online-Journalismus leidet, obwohl er doch eigentlich die Zukunft sein sollte. Ein drittes Modell könnte die Lösung sein: Wirtschaftsunternehmen, die bislang kaum etwas mit Medien zu tun haben, betreiben Redaktionen. Einige Erfolgsbeispiele zeigen, dass dies durchaus ein Modell sein kann, um den Journalismus zu retten.

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9 Typen aus der Hölle: Wie man bei Facebook rumnervt

The Oatmeal hat neun Typen vorgestellt, die Facebook zum Alptraum werden lassen. Darunter der verzweifelte Vermarkter, der Alles-Spieler oder die kaum bekannte Eventplanerin. Die Cartoons sind liebevoll gezeichnet und bergen lustige Details.

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Show der Superlative (im wahrsten Sinne des Wortes): The Incredible, amazing iPad

Apple hat es wieder getan: Wie schon beim Rock’n'Roll Event im vergangenen Herbst, haben sich Steve Jobs und seine Compagnions auch bei der Präsentation des iPads wieder sehr wohl klingender Worte bedient. Die Vorstellung wurde damit im wahrsten Sinne des Wortes zur “Show der Superlative”. Neil Curtis hat das ganze Event auf drei Minuten heruntergekürzt.

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Zeitschriftencover der Woche: Google und Apple in der Schöpfungsgeschichte

Man sollte öfter einmal das Zeitschriftencover der Woche prämieren. Bei mir fällt die Wahl diesmal eindeutig auf die neue Ausgabe der “Wirtschaftswoche”. Was so aussieht wie das Display eines iPad ist in Wirklichkeit das Cover der Zeitschrift. Dazu wird mit Apple und Google auf die Schöpfungsgeschichte angespielt.

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INA: Die zehn sträflichst vernachlässigten Themen in den Nachrichten 2009

Die Initiative Nachrichtenaufklärung (INA) hat die Top 10 der wichtigsten Themen vorgestellt, über die im vergangenen Jahr von den Medien wenig oder gar nicht berichtet wurde. Darunter sind Beispiele für sozialen Abbau, nicht verfolgte Waffengeschäfte deutscher Firmen und Gehörlose, denen in der Schule keine Gebärdensprache beigebracht wird.

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