Google+: Klarnamenspflicht oder nicht? – Eine Bestandsaufnahme (Update)

Wie ich selber mit meinem privaten Account feststellen musste, pocht Google bei GooglePlus auf Klarnamen. Oder eben doch nicht – schließlich ist mein Account nach ungefähr einem Tag wieder freigeschaltet worden, nachdem Spiegel Online mich erwähnte. Google scheint im Moment selber nicht zu wissen, was sie eigentlich wollen. Eine Bestandsaufnahme:

Noch im Februar sang Google via Blog ein Loblied auf Pseudonyme, weil sie unter anderem helfen, das Recht auf freie Meinungsäußerungen zu schützen. Ich möchte an dieser Stelle nicht weiter über die Pflicht zu Klarnamen in sozialen Netzwerken wie Google oder Facebook diskutieren. Das ist bereits an anderer Stelle geschehen und ich mache keinen Hehl daraus, dass ich die Nutzung von Pseudonymen aus einer Vielzahl von Gründen unterstütze.

Googles Community-Richtlinien sehen vor, dass man den Namen verwenden soll, unter dem man “von Freunden und Bekannten angesprochen wird”, und dass es OK ist, sich statt Michael auch Micha zu nennen. Das ist kein Verbot von Pseudonymen oder Künstlernamen. Das Problem ist nur, dass niemand, nicht einmal Google selbst, entscheiden kann, wann ein Pseudonym nach dieser Regel denn nun eigentlich erlaubt ist. Streng genommen werde ich im so genannten “real Life” nicht unter meinem Pseudonym angesprochen, trotzdem ist es im Netz das bekanntere.

Mehrere Formen der Sperre und schwammige Richtlinien

Kurz gesagt: Googles Richtlinien sind schwammig; Fehlentscheidungen und ungerechtfertigte Sperrungen von Accounts sind programmiert. Hier muss Google dringend nachbessern und für absolut klare Richtlinien sorgen. Ein großes Problem ist das auch, weil es eine Sperre bei Google gleich in mehreren Geschmacksrichtungen gibt:

  • Eine Sperre bei Google+, die dazu führt, dass man Google+, Buzz und den Google Reader nur noch lesend benutzen kann. Per eingeblendetem Webformular wird man aufgefordert, Stellung zu nehmen.
  • Wie oben, nur ohne Webformular. Stattdessen ein Link, der mit “Profil nochmals prüfen” beschriftet ist und einfach verschwindet, sobald man ihn anklickt.
  • Die Totalsperre: Man kann seinen Google-Account gar nicht mehr nutzen, also auch nicht Google Mail, Kalender, Text und Tabellen, Analytics, Adsense usw. Eine solche Sperre war bei mir zusätzlich der Fall, allerdings konnte ich mich innerhalb von Minuten unter Angabe meiner Telefonnummer mit Hilfe eines Codes per SMS wieder freischalten.
  • (Außerdem noch Sperren in verschiedenen Abstufungen bei echtem oder vermeintlichem Fehlverhalten in Zusammenhang mit Adsense.)

Die Totalsperre deutet darauf hin, dass Google geglaubt haben könnte, mein Account sei übernommen und defaced worden. Allerdings weiß ich, dass ein Denunziant bei Google Spaß daran findet, meinen und andere Pseudonym-Accounts als Fakes zu melden und sich öffentlich damit zu brüsten. In meinem Fall dürfte vermutlich ein Algorithmus zu geschlagen haben, weil zwei Dinge zusammen kamen: Eine Meldung als Fake sowie die Namensänderung.

Auch das bedeutet: Für den Nutzer ist Google unberechenbar. Man kann auch ohne den geringsten Verstoß gegen die Community-Richtlinien gesperrt werden, wie zum Beispiel Tobias Wimbauer feststellen musste. Google sollte dringend seine Algorithmen überarbeiten und seine Community-Manager besser schulen.

Wichtig wäre auch, an der Kommunikation zu arbeiten. Wer von einer Sperre betroffen ist, erlebt einen kafkaesken Zustand. Einem wird nicht gesagt, was man eigentlich falsch gemacht hat und ob man gemeldet worden ist. Man weiß nicht, wohin man sich wenden kann. Ob man eine Mail von Google bekommt, ist offenbar Glückssache und wenn, besteht sie aus unverständlichen Textbausteinen, die sich lesen, als seien sie mit Google-Translate aus den Indischen ins Englische und dann weiter ins Deutsche übersetzt worden.

Robert Basic macht noch einmal deutlich, warum das alles ein Problem ist: Webworker aller Art nutzen Google-Dienste und viele können nicht ohne weiteres darauf verzichten. Eine Sperrung bei Google+ ist vielleicht nur für Social-Media-Berater, Blogger und Community-Manager ärgerlich. Sobald aber andere Dienste auch in Mitleidenschaft gezogen werden oder es zu einer Totalsperrung des Accounts kommt, wird es für weitaus größere Kreise brenzlig. Facebook mag hier kein Stück besser sein, aber Facebook kann meinen Google-Account nicht sperren.

Fazit: Google+ ist technisch großartig und bietet mit den “Kreisen” ein Konzept, das Facebook weit überlegen ist, sollte aber nur vorsichtig benutzt werden – besonders wenn man mit seinem Google-Account ganz oder teilweise auch beruflich unterwegs ist. Wer nicht bereit ist, seinen Klarnamen zu verwenden, sollte die Finger davon lassen oder Ärger einkalkulieren.

Hier eine Liste von gesperrten GoogePlus-Profilen (ohne Gewähr). Viele wurden erst gesperrt, nach dem mein Account wieder freigeschaltet worden war.

Update 22.7.: Nach ein paar Tagen relativer Ruhe hört man wieder von neuen Sperrungen, nämlich:

Update 24.7.: Heute frisch gesperrt

Update 25.7.: Auch der Montag beginnt mit Verlusten

Update 06.08.:
  • Bild Online ist wieder freigeschaltet, allerdings unter Klarnamen eines Redakteurs
  • Dasselbe mit Stereopoly
  • Ein paar Leute wie Barney vom SeewolfMspro oder Miel wurden nach ihrer Sperre wieder freigeschaltet,
  • andere wie Berlinbewohner (wieder freigeschaltet), Sparkasse Witten und Google-Mitarbeiter Talin frisch gesperrt.

Viele Pseudonym-Profile waren am 17. Juli noch nicht gesperrt. Eine Woche Später ist die Liste schon arg dezimiert. Firmen, Organisationen, Blogs und Privatpersonen, die unter Pseudonym auftreten, sind gleichermaßen betroffen.

Wenn jemand weitere Beispiele für eine der beiden Listen hat, bitte in den Kommentaren melden. Einzelpersonen nehme ich aber nur in die zweite Liste, wenn sie zustimmen. Danke.


 
 
 
 

78 Kommentare zu “Google+: Klarnamenspflicht oder nicht? – Eine Bestandsaufnahme (Update)”

  1. oliver - 17. Juli 2011 um 22:26

    die berliner morgenpost meldete vor ein paar stunden via twitter, dass ihr g+-profil abhanden kam.

  2. Das Googleversum verzahnt sich: Was passiert bei einer Kundensperre | basic - 17. Juli 2011 um 22:38

    [...] Noch ist unklar, wenn ein User in Google Plus von Google gesperrt wird, welche Dienste konkret zusätzlich gesperrt werden und welche nicht. Update: Eine gute Übersicht der Varianten und betroffener User findet Ihr auf Yucatree. [...]

  3. Muschelschloss - 17. Juli 2011 um 23:49

    Auch DerStandard.at wurde von Google Plus gesperrt

    http://derstandard.at/1308680740865/In-eigener-Sache-Alle-WebStandard-RedakteurInnen-auf-Google

  4. porrporr ★ ⁄ ⃝⁄ (@porrporr) - 18. Juli 2011 um 00:00

    Ich würde es noch sinnvoll finden auf den Blogbeitrag “The freedom to be who you want to be…” am Google Public Privacy hinzuweisen

    http://googlepublicpolicy.blogspot.com/2011/02/freedom-to-be-who-you-want-to-be.html

  5. Enno Park - 18. Juli 2011 um 00:07

    @porrporr Hab ich doch!

  6. barbara - 18. Juli 2011 um 03:45

    Auch noch nicht gesperrt: Die NDP Krefeld und das ganze Gesocks drumherum, das auch nicht unter Klarnamen schreibt. Aber die haben auch noch keine Sachen gepostet. Oder Google findet Nazis gut.
    https://plus.google.com/114279950006432173310/about

  7. barbara - 18. Juli 2011 um 03:59

    Übrigens auch noch gesperrt: Der Freitag. Weiß aber nicht ob die versucht haben, das überhaupt wieder freischalten zu lassen (müsste man nachfragen).

    Ist aber schon komisch, dass ausgerechnet die Springer-Medien Welt und Bild noch da sind udn auch fleißig posten.

  8. XSized - 18. Juli 2011 um 10:49

    Offensichtlich ein weiterer prominenter Account betroffen:

    http://twitter.com/#!/WilliamShatner/status/92839457866264576

  9. rachel lindenbaum - 18. Juli 2011 um 11:02

    ein großer teil der genannten gesperrten sind business-profile. ihre sperrung ist kein skandal, sondern war angekündigt, da es business-profile erst noch geben soll. die fallen für mich daher (unabhängig von meinem unverständnis, warum andere business-profile noch oder wieder da sind) raus. bleibt die sperrung einzelner aufgrund von pseudonymen. und darum gehts doch, oder?
    ob die nennung einzelner nicht gesperrter pseudonyme hier besonders clever war? immerhin gibt es ja offenbar blockwarte, die dem pseudonym den kampf angesagt zu haben scheinen. die haben nun neues futter zum petzen.
    wievel dieser ganzen fakten und aufregung ist denn eigentlich bei google angekommen? per mail, per feedback-button?

  10. Enno Park - 18. Juli 2011 um 11:10

    Es sind Business- und Privatprofile betroffen. Einige Pseudonym-Profile wurden entsperrt und dürfen weiter machen, andere nicht, noch andere wurden gesperrt, nachdem die ersten schon wieder entsperrt wurden. Google soll bitte “gleiches Recht für alle” walten lassen, also alle sperren oder die Sperrerei bleiben lassen, wobei letzteres noch dem TMG entsprechen würde.

    Jeder der gesperrten stand deswegen mit Google in Kontakt. Das Problem wird international und längst nicht nur in Deutschland diskutiert. Google weiß bescheid, hat aber bisher nicht Stellung genommen.

    Und alle, die da oben in der Liste stehen, wurden von mir gefragt und haben dem zugestimmt oder wollten von sich aus in die Liste. Natürlich ist das ganze ein öffentliches Experiment, um zu sehen, ob die Accounts in Ruhe gelassen werden oder nicht.

  11. Tja. - 18. Juli 2011 um 11:47

    http://www.whatsnextblog.com/2011/07/googles-missing-link-customer-service-it-has-none/

    “Google’s missing link: customer service. It has none.”

  12. Anonymous plant anonymes Anti-Social-Network Anonplus | Basic Thinking - 18. Juli 2011 um 12:47

    [...] Enno beklagt, dass einige mit ihrem Nickname bei Google Plus hereingelassen und andere gesperrt werden, nahm die Webaktivistentruppe Anonymous die Sperre einiger ihrer eigenen [...]

  13. Nixe Muschelschloss - 18. Juli 2011 um 13:53

    Habe mittlerweile meinen Account bei Google Plus komplett gelöscht. Bin traurig und gleichzeitig stinksauer!

    Ich bin alleinstehend, eine Frau, über 50 Jahre alt und habe einen “Klarnamen” den es nur 1x in Deutschland gibt. Für mich ist das Grund genug mich anonym mit einem “Pseudonym” im Internet zu bewegen. Handhabe dies schon seit über 15 Jahren so.

    Hier nochmal zum Nachlesen die Sperre von meinem Pseudonym “Nixe Muschelschloss” in Google Plus (inkl. Screenshots):

    Screenshot’s: http://dl.dropbox.com/u/30389032/screenshots/screen110715-221106.jpg

    http://dl.dropbox.com/u/30389032/screenshots/screen110715-222616.jpg

    und http://twitpic.com/5qw722

    Habe auch in Twitter bei Kay Oberbeck und Frischkopp (Stefan Keuchel) angefragt wieso ich gesperrt wurde und natürlich keine Antwort erhalten.

    https://twitter.com/Muschelschloss/status/92001031310942208

    https://twitter.com/Muschelschloss/status/92000561183993856

    Habe dann meinen Account bei Google vollständig selbst gelöscht. Link dazu: https://www.google.com/accounts/DeleteAccount

    Die können mich mal: “Google+ the Datamonster suspended Account with Pseudonym” – ein nettes Bild http://twitpic.com/5qz7t3

    Einige gute Artikel habe ich zu dem Thema “Google Plus und Pseudonym” heute in Twitter eingestellt. Darunter:

    Anonymität ist nicht erwünscht – Im Spannungsfeld von Datenschutz und Werbung

    “Geekfeminism.org verwies auf ein erhöhtes Stalking-Risiko für Frauen, das die Pflicht zum Realnamen mit sich bringen könnte.”

    http://www.nzz.ch/nachrichten/digital/google_anon_plus_1.11465212.html

    Wer bin ich und wie viele?
    http://faz-community.faz.net/blogs/deus/archive/2011/07/18/wer-bin-ich-und-wie-viele.aspx

    Grüsse vom Muschelschloss
    Nixe
    https://twitter.com/Muschelschloss

  14. Nixe Muschelschloss - 18. Juli 2011 um 14:18

    Auch noch recht nett ist die GooglePlus-Statistik

    Mit zwei Klicks kann ich alles über die jeweilige Person lesen und sehen …

    http://socialstatistics.com/?kind=friends-circles&number=100

  15. Anonymous plant anonymes Anti-Social-Network Anonplus | Thomas Joss - 18. Juli 2011 um 17:06

    [...] Enno beklagt, dass einige mit ihrem Nickname bei Google Plus hereingelassen und andere gesperrt werden, nahm die Webaktivistentruppe Anonymous die Sperre einiger ihrer [...]

  16. Was ich am Klarnamenzwang auf Google+ nicht verstehe : Jörn Schaars feine Seite - 19. Juli 2011 um 13:25

    [...] geschrieben. Die Essenz: Wer sich bei Google+ mit einem Pseudonym anmeldet und verpetzt wird, der fliegt raus und kann dann auch andere Dienste Googles nicht mehr [...]

  17. Google+ sperrt willkürlich Konten ohne Klarnamen und misst mit zweierlei Maß | Google+,Sperrung,Klarname,GooglePlus,Account,Willkür,Accountsperrung,Realname | www.tutsi.de - 19. Juli 2011 um 17:12

    [...] wurden, bzw. nach einer kurzen Sperrung wieder freigeschaltet wurden, aber hierzu wurde bei YuccaTreePost bereits ein lesenswerter Artikel veröffentlicht, der die Willkür bei der Sperrung von Google+ [...]

  18. Der Google+-Streit um Pseudonyme « … Kaffee bei mir? - 19. Juli 2011 um 17:41

    [...] YuccaTreePost Google+: Klarnamenspflicht oder nicht? – Eine Bestandsaufnahme [...]

  19. Tutsi.de - 19. Juli 2011 um 18:34

    Auch nach Einsendung von Ausweis und allen anderen geforderten Unterlagen und Verweisen (gemäß Google Richtlinien) bleibt das Konto von Tutsi.de leider gesperrt und dabei geht es mir nicht um Anonymität, sondern nur um “Findbarkeit” unter dem Blognamen… Aber da ist man wohl auf die Tageslaube einiger Mitarbeiter im G+ Projekt angewiesen und ich habe natürlich immer noch keine Antwort erhalten, siehe: http://www.tutsi.de/google-sperrt-willkuerlich-konten-ohne-klarnamen-und-misst-mit-zweierlei-mass/2011/07/19/tutsi-blog-aktuell/

  20. Tutsi.de - 19. Juli 2011 um 18:35

    Ups, sorry… Über den Backlink des Artikels ist der ja schon in den Kommentaren angekommen, Doppelpost war keine Absicht!

  21. Datenkrake II | Der Schreibtisch - 20. Juli 2011 um 08:00

    [...] Kommentare apokalyst bei Kuriose DatenkrakeYuccaTree Post + » Google+: Klarnamenspflicht oder nicht? – Eine Bestandsaufnahme bei Kuriose DatenkrakeFrank bei Kuriose Datenkrake RSS – PostsRSS – [...]

  22. JohnDoe - 20. Juli 2011 um 08:40

    Also mein Profil wurde auch gesperrt. Seit gestern Abend funktioniert es allerdings wieder. Hier meine “Geschichte”: http://bit.ly/nXM4H5
    Mich würde echt interessieren was genau dahinter steckt. Übereifrige Mitarbeiter? Fehler im Betasystem von Plus? Noch keine klare Regeln? Keine Ahnung……

  23. Bei Google ist wieder Fantasie drin – Financial Times Deutschland | What's New Deutschland - 20. Juli 2011 um 14:19

    [...] Antrittsrede! …Google-Aktie+NZZ OnlineGoogle-Chef: Zehn Millionen nutzen Google+DiePresse.comGoogle+: Klarnamenspflicht oder nicht? – Eine BestandsaufnahmeYucca Tree Post+AndroidPIT (Blog) -PC Games [...]

  24. nextkabinett - 20. Juli 2011 um 15:30

    Ihr Lieben,

    jetzt hat es Germanys next Bundeskabinett doch auch erwischt. Hätte mich sehr gewundert, wenn wir so mir nichts dir nichts durchgewunken worden wären.

    Mir scheint, die arbeiten gerade die Plusser in der Reihenfolge der eingegangenen Einladungen ab und durch. Deshalb hat es uns erst später getroffen. Ich habe denen meine Handynummer gegeben, das hat genügt. Meine Festnetznummer ist nicht öffentlich. Die hätte ich nicht herausgegeben.

    LG,
    die Social Secretary von Germanys next Bundeskabinett

  25. Enno Park - 21. Juli 2011 um 10:08

    @Bundeskabinett: Also ich kann weiterhin auf euer Profil zugreifen…

  26. Miel - 22. Juli 2011 um 09:55

    Du hast es ja schon oben eingetragen, aber offiziell und fürs Protokoll: ich bin raus. Mails funktionieren noch, aber andere User können mich offenkundig nicht mehr finden, und statt “über mich” prangt eine dicke “gesperrt!”-Meldung auf meiner Seite.

    Gesperrt wurde ich heute irgendwann zwischen 5 und 9 Uhr heute gesperrt. Dass ich vorher 3 Wochen lang unbehelligt drin war, war wohl Zufall.

  27. Enno Park - 22. Juli 2011 um 10:10

    Ich dachte ja, es hört auf, weil fast eine Woche lang Ruhe war, aber dann heute morgen gleich 4 Sperrungen…

  28. Frau Elise - 22. Juli 2011 um 10:11

    Leider ist es halt so: Google hat das Hausrecht und kann die Regeln so gestalten wie es denen passt – damit wird man sich entweder abfinden oder halt wegbleiben müssen.
    Schwierig finde ich nur, dass offensichtlich mit mehrerlei Maß gemessen wird und die Informationspolitik diesbezüglich ziemlich zu wünschen übrig lässt.

  29. Raventhird - 22. Juli 2011 um 10:15

    Das größte Problem bei Google ist und bleibt der Support für alle Arten von Kunden (oder besser: “Usern”): Es gibt keinen.

  30. Enno Park - 22. Juli 2011 um 10:15

    Frau Elise, du sagst es – gleiches Recht für alle bitte. Und das mit dem Hausrecht sehe ich ab einer bestimmten Größe/Bedeutung eines Dienstes ein wenig anders, zumal zumindest in Deutschland die Anbieter dem TMG unterworfen sind, das die Möglichkeit zur pseudonymen Nutzung zwingend vorschreibt. Natürlich kann man sich jetzt streiten, ob das für eine US-Firma zu gelten hat, aber es zeigt, dass die Sache mit dem Hausrecht so einfach nicht ist.

  31. Miel - 22. Juli 2011 um 10:32

    Enno, seh ich genauso. Ich glaube nicht, dass man das einfach mit dem Hausrecht abtun kann. Und wenn Google jetzt schon solche Maßnahmen ergreift: wohin soll das denn bitte noch führen?

  32. Timon Reinhard - 22. Juli 2011 um 10:54

    Wenn man einem einzigen Dienst derart viel Bedeutung in seinem Leben einräumt, dass der Verlust des Accounts schwerwiegende Folgen hätte, sollte man sich schleunigst Alternativen überlegen.
    Es gibt eine Vielzahl von Projekten die eine dezentrale Organisation von Daten ermöglichen bzw. bei denen Dienst und Daten in der Hand des Users selbst liegen. Ich fände es viel fruchtbarer, sich einmal mit diesen Optionen intensiver auseinanderzusetzen, statt sich darüber zu echauffieren, was Google in der Beta(!)-Phase seines Sozialen Netzwerks so für Possen macht.

  33. Miel - 22. Juli 2011 um 10:57

    (Habe mich gerade auch auf die Trotzhaltung verlegt: Wenn ein soziales Netzwerk mich nicht will, – dann eben nicht.)

  34. Berliner Blogs im Wikio-Ranking Juli 2011 – Von Stefan Stahlbaum - 22. Juli 2011 um 13:51

    [...] (97) 23. Die wunderbare Welt von Isotopp (99) 24. annalist (103) 25. Der Schockwellenreiter (104) 26. Yucca Tree Post (107) 27. tagSeoBlog (114) 28. taz Hausblog (135) 29. nicorola-musikblog (173) 30. Loadblog (178) [...]

  35. Ti_Leo - 22. Juli 2011 um 15:42

    Dafür haben sie mich als Ti wieder freigeschaltet.

  36. HAN SEO - Week’s End – Der seo soziale Wochenrückblick – KW 29 - 22. Juli 2011 um 15:44

    [...] Frage widmet sich Enno Park in dem Artikel “Google+: Klarnamenspflicht oder nicht? – Eine Bestandsaufnahme” in der Yucca Tree Post. Einige Pseudonyme bzw. die zugehörigen G+ Profile wurden bereits [...]

  37. weltherrscher - 22. Juli 2011 um 16:32

    ohne google+ macht das leben doch jetzt gar keinen sinn mehr. vermutlich werde ich heute nacht den roten knopf drücken. ihr solltet nochmals eure liebsten küssen und so…

  38. Meine Woche im Netz: Kachelmann 2.0, die Klarnamen-Debatte um GooglePlus usw. | KW 29 2011 | . NetzFaktorei - 22. Juli 2011 um 17:42

    [...] der Community durchziehen will, und zwar weltweit. Nicht nur mit Argumenten (siehe u.a. Sacha Lobo, Enno Park (Yuka Tree Post) und Robert Basic), sondern auch mit Taten setzen sich jetzt auch hierzulande die Netzaktivisten zur [...]

  39. Niko - 22. Juli 2011 um 20:13

    Hallo mein Account wurde auch gesperrt.

    “Niko Geekweekgerman” Wurde gesperrt ich habe auf erneut überprüfen gedrückt und warte jetzt ab.

    GeekWeekGerman ist mein Youtube Kanal und der Name meines Blogs andere Namen benutze ich im Netz so gut wie nie.

  40. HAN SEO - 22. Juli 2011 um 20:38

    Mein Account “HAN SEO” wurde auch gesperrt. Haben ebenfalls den Antrag auf Prüfung gestellt. Bis jetzt habe ich allerdings noch keine Antwort erhalten.

    Grüße aus Köln,
    HAN SEO

  41. HAN SEO - Google sperrt HAN SEO bei Google+ - 22. Juli 2011 um 20:40

    [...] Google+: Klarnamenspflicht oder nicht? – Eine Bestandsaufnahme – auf yuccatree.de VN:F [1.9.10_1130]sekündchen …Rating: 5.0/5 (1 vote cast)Google sperrt HAN SEO bei Google+, 5.0 out of 5 based on 1 rating Share Tweet Schlage diesen Artikel Deinen XING-Kontakten vor: Follow @moedee Nächster Artikel: Week’s End – Der seo soziale Wochenrückblick – KW 29 → [...]

  42. Drecksgestapogoogle+ « Die Welt ist Scheisse – Aber ohne Geruch - 23. Juli 2011 um 12:25

    [...] Google+ führt Online das Denunziantentum ein und will jetzt auch noch Persos zugeschickt bekommen. Was ne Frechheit. Was ne Blamage für eine Firma die in China ihr Geschäftsgebaren auch mal über Leichen hinweg führt und immer schön mit den Mörderregimes zusammenarbeitet, gegen die Menschenrechte. Aber immer schön im Namen des Google-Profits. [...]

  43. Blogposting 07/23/2011 « Nur mein Standpunkt - 23. Juli 2011 um 12:31

    [...] YuccaTree Post + » Google+: Klarnamenspflicht oder nicht? – Eine Bestandsaufnahme (Update) [...]

  44. > 50 Tipps, Tools und Trends rund um Google+ | . NetzFaktorei - 23. Juli 2011 um 16:45

    [...] Google+: Klarnamenspflicht oder nicht? – Eine Bestandsaufnahme (Update) [...]

  45. Über die Sperrpolitik bei Google Plus - 24. Juli 2011 um 11:00

    [...] erwähnt wird – Haustiere haben auf Google+ derzeit nichts verloren. Dennoch wollten wir uns (wie viele andere) die Gelegenheit nicht entgehen lassen, einen ersten Testballon zu starten. Und das Ergebnis kann [...]

  46. Fred - 24. Juli 2011 um 12:26

    Ich sehe gerade, dass zB sogar eine Sparkasse bei G+ ist: Sparkasse Witten. https://plus.google.com/104961075125202189659/

  47. Jan - 24. Juli 2011 um 12:27

    Mein “Heinz Ketchup” wurde nun auch gesperrt …

  48. MCBuhl - 24. Juli 2011 um 12:45

    Einer meiner Liblingsblogger meldete, geblockt zu sein:
    Floyd Celluloid von http://www.fakeblog.de/

  49. NormCast.de » Kein Pseudonym im Kreis - 24. Juli 2011 um 14:11

    [...] ist das zumindest ein Ansatz, der einem zu denken gibt. Betroffen waren und sind laut “YuccaTreePost” beispielsweise die Google+ Konten der “Computer Bild”, “n-tv”, [...]

  50. Uwe - 24. Juli 2011 um 15:06

    Verdammt noch mal… (Sorry), aber es geht mir auf den Senkel…
    Wenn Google bei Google+ Klarnamen will, dann können Sie das durchsetzen. Sie haben ja auch Hausrecht…
    Und BTW: Ich finde das auch gut.
    Wer spielen will und weiter Kindergarten machen will kann bei Facebook bleiben… Basta

  51. Google+ hat mich gesperrt « … Kaffee bei mir? - 24. Juli 2011 um 18:21

    [...] Durch die fortgesetzte Sperrung weiterer, sehr viel bekannterer Menschen (von Enno sorgfältig auf YuccaTreePost dokumentiert) wird sich hoffentlich in den nächsten Wochen ein brauchbarer Protest aufbauen. Da [...]

  52. Baynado - 24. Juli 2011 um 18:35

    Ich verstehe die ganzen Firmen nicht, die müssen doch nur ein wenig warten, bis die offiziell sich anmelden können.
    Bei den Pseudonymen bin ich da ein wenig gespalten. Wieso kann man Google nicht den Klarnamen verraten und öffentlich einen anderen anzeigen lassen? Das wäre doch ein vernünftiger Kompromiss.

  53. Google+ räumt bei Pseudonymen auf | Google, Google Plus, Profil, Sperrung, Klarname, Realname, Pseudonym, social network | Webdesign und Kartographie - 24. Juli 2011 um 18:57

    [...] sie halt mit einer kleinen bis mittelschweren Protestwelle konfrontiert, wie man unter anderem hier nachlesen kann. Zahlreiche John Does fluten die bisher noch recht übersichtliche Google [...]

  54. Jali - 24. Juli 2011 um 22:43

    Ich glaube die meisten hier missverstehen das Verhalten von Google, insbesondere bezüglich des Service:

    Der Kundenservice bei denen ist gar nicht schlecht, nur sind wir nicht die Kunden, wir sind die Ware (der Spruch ist nicht von mir, stimmt aber).

  55. Sebastian/baboo - 25. Juli 2011 um 00:09

    Mein Profil wurde am 22.7. gegen 3:00 gesperrt
    https://plus.google.com/114621452587521184442/
    Ursprünglicher Name “Sebastian ‘baboo’”, zur Sonderzeichenfindebotbeschwichtigung mittlerweile “Sebastian aka baboo”.

    Hey, sogar meine Friseurin kennt mich nur als baboo. Und zu der kann ich LEIDER keinen Hyperlink ins Formular pasten…

  56. Markus - 25. Juli 2011 um 04:57

    Dass die Leute eingestellt haben, um solche “Community Richtlinien” zu erstellen bzw durchzusetzen, ist denkwürdig. Gleichzeitig wurde der Innovationsmotor Google Labs dicht gemacht. Seine Schlüsse kann daraus jeder selber ziehen, ich denke aber Google befindet sich in einem ungünstigen Wandel.

    Persönlich bin ich enttäuscht, dass Google+ genau das, was ich eigentlich von Google erwartet hätte, nicht liefern wird, sondern ganz im Gegenteil noch in die entgegengesetzte Richtung geht.

  57. Hierkaufichein Elke Gubbei - 25. Juli 2011 um 08:17

    Bin trotz Klarnamen, 2-maliger telefonischer Accountbestätigung und IMPRESSUM im Profil gesperrt.

    L.G. Elke

  58. anDROID News & TV - 25. Juli 2011 um 09:21

    Unser google+ account wurde am Sonntag (24/07/11) auch gesperrt.

  59. Floyd - 25. Juli 2011 um 09:25

    @Uwe: sorry, aber deine Argumentation hinkt. “Wer weiter spielen will…” Bei mir ist es so, dass Floyd Celluloyd mein Spitzname ist, mit dem mich Freunde, Arbeitskollengen, etc. seit 20 Jahren ansprechen. Das hat nichts mit Kindergarten zu tun, sondern rührt aus einer fotografischen Vergangenheit her. Und jetztso zu tun, als würde ich mich hinter einem “Pseudonym” verschanzen wollen ist doch sowas von weit hergeholt. In den Richtlinien steht eindeutig, dass Spitznamen erlaubt sind. Zitat: “Wenn du also Michael Müller heisst, dann ist es ok wenn du “Michi Müller” eingbist.” So, wenn mein Spitzname nichts mit meinem Klarnamen zu tun hat, dann kann ich da reichlich wenig dafür. Es ist und bleibt ein Spitzname. Kindergarten ist, wenn Menschen wie du das ok finden, und alle anderen vorgebrachten Argumente ignorieren. Meist hat eine Problematik mehrere Seiten, für dich aber nur eine. Klarnamen sind logisch, weil Google das sagt und Google stellt die Plattform zur Verfügung und und und… Das heisst aber nicht, dass Google deswegen im Recht ist.

  60. Peter S - 25. Juli 2011 um 10:11

    Hätte es die “Facebook Revolution” in den arabischen Staaten auch mit Klarnamen gegeben? Hätte man all die Bilder und Berichte aus dem Iran währen der “Green Revolution” via Twitter auch mit Klarnamenpflicht zu Gesicht bekommen? NEIN
    Man darf das hier nicht aus unserer behüteten, deutschen Perspektive sehen. Es gibt nach wie vor massenhaft Orte auf dieser Welt, da riskiert seine Leben und das seiner Familie, wenn man seine Meinung äussert!

  61. Google+ Sperrungen gehen weiter! » anDROID News & TV - 25. Juli 2011 um 10:16

    [...] So wie wir denken viele, ein schöner Blog zu dieser Thematik findet ihr auch bei YuccaTree Post. [...]

  62. Floyd - 25. Juli 2011 um 11:22

    Ach ja, wenn du magst kannst den “Floyd Celluloyd” gerne in die Liste mit aufnehmen.

  63. Meine Google+ Kündigung - 25. Juli 2011 um 13:40

    [...] via: t3n.de – Google löscht sieben Jahre des digitalen Lebens eines Nutzers und zuckt nur mit den Schultern twitlonger.com – I would like to bring to your attention a few things before I disconnect permanently from all of your services. zdnet.com – Google Plus Deleting Accounts En Masse: No Clear Answers zdnet.com – Google Plus: Fast, Cheap and Out of Control consumerist.com – Google Deletes Last 7 Years Of User’s Digital Life, Shrugs heise.de – Google schaltet zahlreiche Google+-Accounts ab Ennomane – 3 neue GooglePlus-Sperrungen yuccatree.de – Google+: Klarnamenspflicht oder nicht? – Eine Bestandsaufnahme (Update) 17. J… [...]

  64. vera - 25. Juli 2011 um 21:40

    Schnelle Ergänzung (Update, 25.7.): Statement von Vic Gundotra bei Robert Scoble. Aufschlussreich, bestätigt einige meiner Vermutungen.

  65. Google+: Warum, weshalb, wozu? Eine Annäherung durch Verweise. | Social Media Detektiv - 26. Juli 2011 um 22:46

    [...] Das Wirrwarr um die Klarnamenpflicht, gelöschte Accounts und schwammige Richtlinien fasst Enno Park auf YuccaTreePost [...]

  66. wie man bei Google+ Spitznamen verwendet ohne gegen die Nutzungsbedingungen zu verstossen | Denkmaschinen-Blog - 27. Juli 2011 um 15:37

    [...] Googles Review zur Realnamen-Debatte bringt künftig zahlreiche ÄnderungenGyucatree.de: Google+: Klarnamenspflicht oder nicht? – Eine Bestandsaufnahme (Update)zdnet.com: Google revises Google+ real name management policygolem.de: Google reagiert zögerlich [...]

  67. Unter 1.000 Followern geht nichts mehr: Die deutschen Google-Plus-Charts | Basic Thinking - 27. Juli 2011 um 17:14

    [...] es gibt weitere Ungereimtheiten wie die Sache mit den Klarnamen und den gesperrten Accounts. Den einzigen “Unternehmensaccount” unter den ersten 100 halten derzeit die Kollegen [...]

  68. Floyd - 27. Juli 2011 um 21:04

    Das Profil von mir wurde gerade wieder freigeschaltet. Die dazugehörige Mail lautete:

    Hi Floyd,
    Thank you for contacting us with regard to the name you want to use with your Google Profile. After further review, we have determined that your name is within our Community Standards policy. Thank you for your patience while we reviewed your profile name.

    Was habe ich gemacht? Oben im Post verlinktes Formular mehrfach ausgefüllt. Links zu Facebook, Twitter und Formspring, bei denen ich mit diesem Namen registriert bin. Links zu Blogpost über die Sperrung (Kommentare, die bestätigten, dass sie mich unter diesem Namen kennen).

  69. Google+ hat jetzt 25 Millionen Besucher – Wächst schneller als Facebook - 3. August 2011 um 15:34

    [...] [...]

  70. YuccaTree Post + » 150 Invites für Google+: Wer hat noch nicht, wer will nochmal? (…und ein weiterer Stand der Dinge zur Klarnamenspflicht) - 6. August 2011 um 18:09

    [...] Viele Leute mit Pseudonym-Account, die gesperrt worden sind, wurden nach ein paar Tagen wieder freigeschaltet. (In meinem Fall hatte es sogar nur Stunden gedauert.) Manche haben ihren Klarnamen angegeben, andere ihr Pseudonym beibehalten. Bei manchen ging die Freischaltung ganz schnell, andere warten auch nach Wochen noch drauf. Einige wenige haben die Lust verloren und ihren GooglePlus-Account wieder gekündigt. Eine kleine Übersicht gibt es hier. [...]

  71. 300 Invites für Google+ zu vergeben! | Ti_Leo meint: - 7. August 2011 um 17:54

    [...] nicht seinen echten Namen zu verwenden, wird gesperrt. Enno hat das ein wenig zusammen gefasst:  Google+: Klarnamenspflicht oder nicht?  Eine Bestandsaufnahme. Falls das für euch nicht nett klingt, könnt ihr einen offenen Brief an Google mit eurer Signatur [...]

  72. Heute ist Feiertags-Overkill (Weltkatzentag,Tag der Namenssouveränität,Boobsday,Augsburger Hohes Friedensfest) | Ti_Leo meint: - 8. August 2011 um 17:24

    [...] Ein wichtiger Hinweis, gerade angesichts der Bestrebungen von Unternehmen wie Facebook oder Google, Echtnamen in sozialen Netzwerken durchzusetzen, aber auch im Hinblick auf idiotische Äußerungen deutscher (Innen-)Politiker. Teilnehmen könnt [...]

  73. Google+ was ist davon zu halten? - Security Forum - 9. August 2011 um 11:52

    [...] Hier mal ein bisschen was zum Thema Pseudonyme bei Google+:http://yuccatree.de/2011/07/google-klarnamenspflicht-oder-nicht/http://www.robertbasic.de/2011/07/das-googleversum-verzahnt-sich-kunden-sperren/Kurz gesagt scheint [...]

  74. Warum ich (unter anderem) Google (Plus) nutze | Neues aus Helfe - 30. August 2011 um 00:22

    [...] Wer noch gut davon kommt, der kann sein Profil mit einer einzigen SMS wieder freischalten oder hat andere Auflagen bekommen. Solche Vorgänge sind für den Netzaffinen bald schon Alltag aber [...]

  75. die ennomane » Blog Archive » Offener Brief an Google: Lasst Pseudonyme zu! - 5. September 2011 um 16:06

    [...] für mich aber kein Anlass ist, mich zufrieden zurückzulehnen, während andere weiter gesperrt bleiben. Ich bin eben nicht gerne gleicher als andere. So ließ ich mich natürlich nicht [...]

  76. YuccaTree Post + » Offener Brief an Google gegen den Zwang zum Klarnamen - 5. September 2011 um 16:45

    [...] ich selber davon betroffen war, hatte ich hier über das Pseudonymverbot bei Google+ geschrieben. Seitdem hat sich nicht viel geändert. Benutzer werden gesperrt, manche auch wieder entsperrt [...]

  77. max - 2. Oktober 2011 um 18:27

    Ich bin bei Google+ auch schon seit laengerer Zeit gesperrt.

  78. Stefan - 8. Februar 2012 um 13:59

    Hallo,

    Seit Google+ die Klarnamenspflicht aufgegeben hat, bin ich nun auch dabei. Allerdings habe ich trotz des “Hypes” noch keine große Zeit gehabt, mich mit dem ganzen zu beschäftigen.

    Mfg
    Stefan

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