Monatsarchiv für April 2010

 
 

SPIEGEL auf dem iPhone teurer als auf Papier

Wer den SPIEGEL auf dem iPhone lesen möchte, sollte sich das nochmal überlegen. Während das Heft am Kiosk für 3,80 Euro zu haben ist, kostet der Download für’s iPhone 3,99 Euro. Der Spiegel-Verlag begründet das mit den gestaffelten Preisen im App Store.


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Mail von Steve Jobs: Kein App-Store für Macs

Nicht nur ich habe iPhone, iPod und iPad hart dafür kritisiert, dass nur diejenigen Anwendungen darauf laufen, die Apple dafür freigibt. Beim derzeitigen Erfolg des iPad kamen Gerüchte auf, Apple plane so etwas auch für ganz normale Macs.


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Lektüre für Nichtleser (Update)

Sie haben kaum Zeit, große Romane zu lesen – er hat keine Zeit, welche zu schreiben. Das sagt Michael Bukowski und zieht die Konsequenz. Er schreibt Geschichten für Nichtleser, klein, handlich und in mundgerechte Häppchen zerlegt für U-Bahnfahrten und Toilettenpausen. Zunächst auf Papier, später auch als iPhone-App, wobei er leider so seine Erfahrungen mit der „Zensur“ bei Apple machen musste. Trotz erster Medienaufmerksamkeit ist die “Lektüre für Nichtleser” derzeit noch eher ein Geheimtipp.


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Best of Blogs: “Autocompleted”

Als mein Vorgänger die 125 besten Blogs zusammenstellte, wurde daraus ein ziemlich beliebter Artikel. Mir fiel auf, dass Blogs noch immer viel zu sehr im eigenen Saft schmoren und immer die selben fünf anderen verlinken (die dann sowieso von allen schon gelesen werden). Deshalb stellt YuccaTree Post ab jetzt in lockerer Folge Lieblingsblogs vor. Den Anfang macht „Autocompleted“ von Stefan Heß.


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Der Untergang (eines Youtube-Kultes)

Darf man über Hitler lachen? Viele finden, man muss sogar. Schon in der Nazi-Zeit half der heimlich geflüsterte Hitler-Witz, das Grauen ein klein wenig erträglicher zu machen. Oder denken wir an Chaplins „Großen Diktator“. Eines der erfolgreichsten Youtube-Meme der letzten Jahre ist es, eine Szene aus dem Film „Der Untergang“ mit neuen Untertiteln zu versehen, um den von Bruno Ganz großartig gespielten Wutausbruch Hitlers so weit wie möglich ins Absurde zu ziehen. Auch das ist entblößend und oft einfach nur unheimlich komisch.


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“Gefällt mir”-Button ganz ohne Facebook: OpenLike

Viele Menschen reagierten beunruhigt, als Facebook allerlei Maßnahmen wie OpenGraph ankündigte, die über kurz oder lang große Teile des Web zu „Facebook-Außenstellen“ machen, wenn sie Erfolg haben. Der neue „Gefällt mir“-Button zum Beispiel verbreitet sich rasend schnell: Mit ihm lassen sich nicht nur Facebook-Seiten als ganzes bewerten, sondern einzelne Artikel in Blogs. Die Leute wollen sowas, und es geht wohl demnächst auch ohne Facebook: mit OpenLike.


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HTC steigt aus dem Rennen um Palm aus – will Palm allein überleben?

Palm hat sich aufgrund seiner finsteren wirtschaftlichen Lage selbst zum Verkauf angeboten. Lenovo und HTC hatten rasch ihr Interesse an dem angeschlagenen Konzern bekundet. Eine Woche später steigt HTC aus dem Rennen aus, nachdem sich der taiwanische Konzern Palms Zahlen genauer angesehen hat.
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Wie spricht man eigentlich Eyjafjallajokull genau aus?

Der kleine isländische Vulkan Eyjafjallajokull hält uns ja seit Wochen sehr in Beschlag. Habt ihr schon mal versucht, den Namen dieses Vulkans richtig auszusprechen? Ich bisher nicht – und ich weiß auch warum. Denn das ist ein mächtiger Zungenbrecher. Al Jazeera hat sich dieses Problems angenommen und einige Aussprachehilfen gegeben. In einer davon kommt auch Frau Merkel vor. Wie man darauf gekommen ist, bleibt mir ein Rätsel. Dies ist zwar ein englisches Video, doch denke ich dass die meisten von uns kein Problem damit haben.


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OpenGraph: Facebook plant die Webherrschaft

Google bewertet die Vernetzung von Webseiten – Facebook die von Menschen. Das ist langfristig wesentlich interessanter und lukrativer, war bisher aber auf diejenigen Menschen beschränkt, die freiwillig bei Facebook mitmachen, und auf die Daten, die sie dort hinterlegen. Zwar versuchte Facebook auch in der Vergangenheit schon aggressiv, Daten über Nichtmitglieder zu sammeln, nun steht aber offenbar die Facebookisierung des gesamten Web auf dem Programm.


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Wie man einen Shitstorm übersteht

Auf der re:publica hielt Sascha Lobo einen amüsanten wie frappierenden Vortrag mit dem Titel „How to survive a shitstorm“. Er muss es wissen, schließlich war er die letzten Jahre über immer wieder heftigen Trollereien ausgesetzt. Spannend war sein Vortrag, weil sich – trotz Subjektivität – woanders kaum eine vergleichbare Zusammenfassung des Themas findet.


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