Bei Diaspora muss man natürlich immernoch dem Serverbetreiber vertrauen, aber dadurch, dass es ein öffentliches Standardprotokoll und freie Software gibt, wird es eine Vielzahl von Servern zur Auswahl geben. Und wenn man gar keinem fremden Server vertraut, kann man immernoch seinen eigenen eröffnen.
Ein Vorteil dieser Variante gegenüber der Bittorrent-Variante ist auch, dass man Diaspora als Webservice benutzen kann und nicht extra Software installieren muss. Das wäre ein großer Nachteil und würde die Verbreitung von Diaspora stark hemmen.
]]>Facebook ist einfach zu groß und einfach zu bedienen..das P2p modell klingt etwas danach das es nicht so einfach ist das herausgeben der daten zu managen.
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