<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>YuccaTree Post + &#187; Zukunft</title>
	<atom:link href="http://yuccatree.de/tag/zukunft/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://yuccatree.de</link>
	<description>Internet Feuillevard</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 10:55:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>7 Blog-Modelle für die Zukunft</title>
		<link>http://yuccatree.de/2010/03/7-blog-modelle-fur-die-zukunft/</link>
		<comments>http://yuccatree.de/2010/03/7-blog-modelle-fur-die-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Vielmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://yuccatree.de/?p=12463</guid>
		<description><![CDATA[Meine Zeit bei YuccaTree neigt sich dem Ende zu, und ob ich danach an anderere Stelle weiterbloggen will, steht für mich noch nicht sicher fest. Vielleicht trotzdem der beste Zeitpunkt, um Bloggern einige Modelle für die Zukunft vorzustellen und zu diskutieren, wohin die Reise gehen könnte. 1. Die rasenden Blog-Reporter Zu berichten gibt es eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Zeit bei YuccaTree neigt sich dem Ende zu, und ob ich danach an anderere Stelle weiterbloggen will, steht für mich noch nicht sicher fest. Vielleicht trotzdem der beste Zeitpunkt, um Bloggern einige Modelle für die Zukunft vorzustellen und zu diskutieren, wohin die Reise gehen könnte.<br />
<span id="more-12463"></span><br />
<strong>1. Die rasenden Blog-Reporter</strong></p>
<p>Zu berichten gibt es eigentlich genug. Wenn auch nicht jeden Tag ein Kracher, dann im Schnitt aber trotzdem drei bis fünf Themen täglich, von denen es sich lohnt, mal drüber zu schreiben. Die US-Techblogs wie Gizmodo, ReadWriteWeb, Venturebeat und Techcrunch hauen praktisch im Stundentakt Themen raus. Über alle zu schreiben, wäre eine Vernachlässigung dem Leser gegenüber, denn zu den journalistischen Aufgaben zählt auch das Filtern. Aber eine gute Nachrichtenseite, die dauerhaft besteht, exklusiv und hochaktuell berichtet, die hat auch heute noch gute Chancen.</p>
<p><em><strong>Voraussetzungen:</strong> Schnell sein, auf allen Kanälen präsent sein (Website, Twitter, Facebook, Buzz, RSS, &#8230;), möglichst viele gute Quellen durchforsten, gute Pressekontakte aufbauen, Ahnung von der Materie haben, dauerhaft am Ball bleiben.</em></p>
<p><em><strong>Nachteile:</strong> Das Pensum ist dauerhaft für einen alleine nicht zu meistern, es sei denn, man legt es drauf an, sich nach ein paar Monaten mit einem Burnout einweisen zu lassen. Es muss also ein Team mit Arbeitsteilung her und das bedeutet: höhere Kosten, die man mit einem Blog erst einmal erwirtschaften muss.<br />
</em></p>
<p><a href="http://mashable.com"><img src="http://yuccatree.de/content/Beitraege/7BlogModelle_1.jpg" alt="7 Blog-Modelle" /></a><br clear="all"></p>
<p><strong>2. Der Analytiker</strong></p>
<p>Visits sind noch immer die stärkste Währung für Blogs. Wem die Content-Schleuder mit Allerweltsthemen zu aufwändig ist, der könnte es mit deutlich weniger Content und Nischenthemen versuchen. Statt fünf Meldungen am Tag dann vielleicht nur ein Thema im Monat, das dann aber aufwändig recherchiert ist und einen solchen Hype erzeugt, dass im Endeffekt genauso viele Besucher kommen. Das bedeutet meist weniger Arbeit. Jan Tißler vom Upload-Magazin will <a href="http://upload-magazin.de/blog/4927-uploads-zukunft/">diesen Weg</a> gehen.</p>
<p><em><strong>Voraussetzungen:</strong> Hohe Bekanntheit und gute Vernetzung, sonst wird aus dem Hype-Thema ein Sturm im Wasserglas. Gutes Gespür für Themen; auch hier ein gewisser Druck, dass niemand die gleichen Themen schon vor einem veröffentlicht.</em></p>
<p><em><strong>Nachteile:</strong> Die einzige Gefahr ist, dass ein Thema vielleicht nicht so einschlägt wie erhofft. Dann verendet der einzige Gaul, den man ins Rennen geschickt hat.</em></p>
<p><a href="http://upload-magazin.de/"><img src="http://yuccatree.de/content/Beitraege/7BlogModelle_2.jpg" alt="7 Blog-Modelle" /></a><br clear="all"></p>
<p><strong>3. Das Schnipsel-Blog</strong></p>
<p>Nicht jeden Tag kommen ein iPhone oder ein neues Facebook auf den Markt, und nicht immer schafft man es, mit einem Thema der Erste oder der Kreativste zu sein. Die Lösung könnte ein Tumblelog sein, ich würde es mal frei mit &#8220;Schnipselblog&#8221; übersetzen. Es ist eine Mischung aus eigenen Beiträgen und kommentierten Auszügen anderer Websites. Diese Schnipsel können Bilder, Audios und Videos aber auch Textfragmente sein. Markus Beckedahl folgt diesem Prinzip in seinem <a href="http://www.netzpolitik.org/">Blog Netzpolitik</a>, was seine Arbeitsressourcen schonen dürfte und trotzdem für die Leser interessant ist. </p>
<p>Einen ähnlichen Weg geht auch Kollege Tueksta mit <a href="http://wasgehtab.posterous.com/">seinem Posterous-Blog</a>. Mit dem Blogdienst lassen sich zum Beispiel ganz einfach <a href="http://posterous.com/help/bookmarklet">Bookmarklets</a> einfügen, Textfragmente, die man mit einem Browser-Plugin von einer anderen Seite ausschneiden und in sein Blog einfügen kann. Posterous übernimmt die Verlinkung und gibt die Quelle an.</p>
<p><em><strong>Voraussetzungen:</strong> Viel Recherche und hohe Aktualität. Ansonsten aber eher wenig: Der Mix aus Meldungen und Schnipseln erlaubt es dem Blogger/der Bloggerin, nicht aus jedem Thema eine ganze Meldung stricken zu müssen.</em></p>
<p><em><strong>Nachteile:</strong> Sehr flüchtige Inhalte. Die Leser müssen bereit sein, viel zu scrollen und viele Themen aufzunehmen.</em></p>
<p><a href="http://wasgehtab.posterous.com/"><img src="http://yuccatree.de/content/Beitraege/7BlogModelle_3.jpg" alt="7 Blog-Modelle" /></a><br clear="all"></p>
<p><strong>4. Das Hybrid-Blog</strong></p>
<p>Auf der Social-News-Plattform Digg soll es sich vor Kurzem zugetragen haben, dass ein Leser einen Kommentar in Berichtform geschrieben hat, der den Originalartikel nach einhelliger Meinung in den Schatten stellte. Warum dann nicht gleich die Leser die Beiträge schreiben lassen?</p>
<p>Aber so einfach funktioniert es ja auch nicht. Die Leser wissen zwar häufig mehr als der Autor, ihnen fehlt aber die Idee für das Thema, sie haben nicht immer Zeit und Lust zu schreiben, und auch wenn sie mehr wissen, bedeutet das noch lange nicht, dass sie auch besser schreiben können.</p>
<p>Die Lösung könnte also eine Art Hybrid-Blog sein, wie Robert Basic es für sein Projekt Buzzriders <a href="http://blog.buzzriders.com/2010/01/25/buzz-news-hybrid-blogging/">kürzlich vorgestellt hat</a>. Die sehr interessante Idee stellt Blogger und Kommentatoren auf eine Stufe. Basic dazu: &#8220;Technisch verheiratet man sozusagen WordPress mit der Timeline-Funktion von Facebook&#8221;, wobei man Facebooks Timeline-Funktion nur kopiert. Ein Hybrid-Blog würde das beste aus beiden Welten kombinieren, den oft groben Ton zwischen Autor und Lesern minimieren, den beiderseitigen Aufwand verringern und mitunter sogar bessere Ergebnisse liefern.</p>
<p><em><strong>Voraussetzungen:</strong> Das Hybrid-Blog muss technisch auf dem neuesten Stand und einfach zugänglich sein. Trolle sollten über Dienste wie Facebook Connect ausgeschlossen werden.</em></p>
<p><em><strong>Nachteile:</strong> Das soll erst einmal einer übersichtlich und lesenswert hinbekommen! Vielleicht wäre der Facebook-Lifestream dem am ähnlichsten:</em></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/yuccatreepost"><img src="http://yuccatree.de/content/Beitraege/7BlogModelle_4.jpg" alt="7 Blog-Modelle" /></a><br clear="all"></p>
<p><strong>5. Das Genossenschaftsmodell (Mehrautorenblog)</strong></p>
<p>Wenn ein Blog interessant sein und täglich Leser anlocken soll, dann lässt sich das nicht als Nebenbei-Projekt durchziehen. Es sei denn, man verteilt die Arbeit auf mehrere, am besten sogar ganz viele Schultern. Ich bin überrascht, wie wenig Beispiele es dafür gibt. Es gibt Mehrautorenblogs wie <a href="http://www.basicthinking.de/blog/">BasicThinking</a>, <a href="http://www.stereopoly.de/">Stereopoly</a> und <a href="http://carta.info/">Carta</a>. Meistens hat dann aber ein Protagonist die Hauptarbeit. Anders &#8211; vermute ich zumindest &#8211; stehen die Aktien bei <a href="http://de.engadget.com/">Engadget German</a> und <a href="http://www.czyslansky.net/">Czyslansky</a>. Hier scheinen die Autoren gleichberechtigt zu posten. Wenn sich dabei jeder an einen festen Arbeits- und inhaltlichen Plan hält, kann der Aufwand für alle Beteiligten gering gehalten werden.</p>
<p><em><strong>Voraussetzungen:</strong> Gute Koordinationsstrukturen wie Wochenplan und inhaltliche Vorgaben.</em></p>
<p><em><strong>Nachteile:</strong> Wenn der Plan nicht aufgeht, bleibt das Blog gesichtslos. </em></p>
<p><a href="http://carta.info"><img src="http://yuccatree.de/content/Beitraege/7BlogModelle_5.jpg" alt="7 Blog-Modelle" /></a><br clear="all"></p>
<p><strong>6. Der Persönliche</strong></p>
<p>Er schreibt, wann er will, was er will und wie er will und folgt dabei keinen Vorgaben. Seine Leser lesen ihn trotzdem, weil sie seinen Stil oder einfach die Person dahinter mögen. Dabei geht es nicht in erster Linie um die Inhalte, sondern um die Figur, die präsentiert wird. Beispiele: <a href="http://ibo.posterous.com/">Ibo Evsan</a>, <a href="http://saschalobo.com/">Sascha Lobo</a>, <a href="http://www.robertbasic.de/">Robert Basic</a> oder <a href="http://lumma.de/">Nico Lumma</a>.</p>
<p><em><strong>Voraussetzungen:</strong> Die Person muss sich erst einmal einen Namen machen und schon irgendwo ein spannendes Leben führen (oder zumindest so tun als täte sie es).</em></p>
<p><em><strong>Nachteile:</strong> Wer sich als Rampensau präsentiert, muss damit rechnen, viele Kritiker auf den Plan zu rufen. Und die könnten einem in bösen Kommentaren das Leben schwer machen.</em></p>
<p><a href="http://www.saschalobo.com"><img src="http://yuccatree.de/content/Beitraege/7BlogModelle_6.jpg" alt="7 Blog-Modelle" /></a><br clear="all"></p>
<p><strong>7. Das Themenblog</strong></p>
<p>In der Nische liegt sich&#8217;s gemütlich &#8211; das gilt auch weiterhin. Wer einen interessanten Themenbereich abdeckt, über den nur er schreibt und zwar besser als andere, der wird auch in Zukunft erfolgreich bloggen können. Verschwörungstheoretiker <a href="http://blog.fefe.de/">Fefe</a>, <a href="http://www.lawblog.de/">Lawblogger</a> Udo Vetter oder <a href="http://www.netbooknews.de/">Netbooknews</a>-Macher Sascha Pallenberg können ein Lied davon singen.</p>
<p><em><strong>Voraussetzungen:</strong> Der Autor muss gut schreiben können, um das Nischenthema einer breiten Masse nahe zu bringen.</em></p>
<p><em><strong>Nachteile:</strong> Früher oder später kommen die Nachahmer, die einen Teil des &#8220;Marktes&#8221; für sich beanspruchen.</em></p>
<p><a href="http://www.lawblog.de/"><img src="http://yuccatree.de/content/Beitraege/7BlogModelle_7.jpg" alt="7 Blog-Modelle" /></a><br clear="all"></p>
<p>Welches Modell ihr als Blogger auch wählt, eins halte ich für unabdingbar: In einen Blogbeitrag gehört die Meinung des Autors. <em>Objektiv</em> berichten, das sollen die Nachrichtenjournalisten übernehmen. Auch Blogger können und sollen <em>neutral</em> sein, andere Leute zu Wort kommen lassen und fundiert berichten. Aber immer mit eigenem Kommentar, denn das zeigt die Kompetenz des Autors und ist das, was Blogs ausmacht.</p>
<p>Dass diese sieben die einzigen Modelle sind, das möchte ich hiermit übrigens nicht behaupten. Aber gerne diskutiere ich mit euch darüber und höre mir an, welche Ideen ihr habt!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://yuccatree.de/2010/03/7-blog-modelle-fur-die-zukunft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>38</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gadget der Woche: Zukunft made by Nokia</title>
		<link>http://yuccatree.de/2009/09/gadget-der-woche-zukunft-made-by-nokia/</link>
		<comments>http://yuccatree.de/2009/09/gadget-der-woche-zukunft-made-by-nokia/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 08:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Vielmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Engadget]]></category>
		<category><![CDATA[Gadget der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://yuccatree.de/?p=10365</guid>
		<description><![CDATA[Nokia stellt die Zukunft in einem Video vor: News, Blogbeiträge und Kurzmeldungen können dort in Fensterscheiben eingeblendet werden &#8211; oder auf einer interaktiven Brille über die Wirklichkeit gelegt werden. Klingt super &#8211; nur warum muss man sich dabei immer noch mit einem Klumpen von Handy auseinandersetzen? Wenn die Musik nicht wäre, hätten wir das alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nokia stellt die Zukunft in einem Video vor: News, Blogbeiträge und Kurzmeldungen können dort in Fensterscheiben eingeblendet werden &#8211; oder auf einer interaktiven Brille über die Wirklichkeit gelegt werden. Klingt super &#8211; nur warum muss man sich dabei immer noch mit einem Klumpen von Handy auseinandersetzen?<br />
<span id="more-10365"></span><br />
Wenn die Musik nicht wäre, hätten wir das alles geniessen können. Aber die Vorstellungen die Nokia von der Zukunft hat, sind auch so nicht so schlecht anzusehen. Zumindest wenn man plant, den Rest des Lebens ultrarelaxt als professioneller Medienfrührentner zu verbringen. Eins scheint gewiss: Die Menschen reden weniger&#8230;</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/CGwvZWyLiBU&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;color1=0x2b405b&#038;color2=0x6b8ab6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/CGwvZWyLiBU&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;color1=0x2b405b&#038;color2=0x6b8ab6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p><a href="http://de.engadget.com">Diese Meldung wurde uns wie immer zur Verfügung gestellt mit freundlicher Genehmigung von Engadget German.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://yuccatree.de/2009/09/gadget-der-woche-zukunft-made-by-nokia/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Projekt &#8220;17&#8243; &#8211; Jung sein mit allen Chancen und Nebenwirkungen</title>
		<link>http://yuccatree.de/2009/06/projekt-17-jung-sein-mit-allen-chancen-und-nebenwirkungen/</link>
		<comments>http://yuccatree.de/2009/06/projekt-17-jung-sein-mit-allen-chancen-und-nebenwirkungen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 07:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Vielmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[17]]></category>
		<category><![CDATA[IFA]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://yuccatree.de/?p=7788</guid>
		<description><![CDATA[Wie war das noch als man 17 war? Man hatte ganz ganz andere Sorgen, wusste wenig von der Welt, hatte viel mehr Freizeit, allerdings auch nichts zu sagen und vor allem zu wenig Geld. Von einem wusste man aber noch weniger: von dem, was eigentlich Jugendliche in anderen Ländern mit 17 gemacht haben. Das Projekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie war das noch als man 17 war? Man hatte ganz ganz andere Sorgen, wusste wenig von der Welt, hatte viel mehr Freizeit, allerdings auch nichts zu sagen und vor allem zu wenig Geld. Von einem wusste man aber noch weniger: von dem, was eigentlich Jugendliche in anderen Ländern mit 17 gemacht haben. <a href="http://www.ifa.de/17/">Das Projekt &#8220;17&#8243; hat sich das Leben</a> von 23 Jugendlichen im Alter von 17 Jahren aus 23 verschiendenen Ländern angeschaut. Sie erzählen Erstaunliches darüber, wie die Welt sich verändert hat und noch verändern wird &#8211; und führen einem die eigenen Vorurteile über andere Kulturen vor Augen.<br />
<span id="more-7788"></span><br />
<strong>Bitte kein polygames Leben mehr</strong></p>
<p>Das ist zum Beispiel der junge Franzose Benoît, der nach der Schule nicht was Weingut seiner Eltern übernehmen, sondern lieber Marineinfanterist werden möchte &#8211; um als Soldat für eine friedlichere Welt zu sorgen. Die 17-jährige Munkhzul Boldbaatar aus dem dünn besiedelten Steppenland Mongolei macht in ihrer Freizeit am liebsten was? Kamele hüten und mit ihrem Nomadenvölkchen vor Wasserloch zu Wasserloch ziehen? Nicht im geringsten: sie spielt Counter-Strike am PC oder guckt die MTV-Serie &#8220;Pimp my Ride&#8221;. Alfred Otieno aus Kenia möchte das polygame Leben seines Vaters nicht weiterführen, er hat Angst, dass die kenianische Gesellschaft durch Technologie an sozialen und ethischen Werten verlieren wird. Sein Lieblings-Fernsehprogramm ist die Actionserie &#8220;24&#8243; mit Kiefer Sutherland.</p>
<p>[ad#Adsense-Banner]</p>
<p>Bei den Jugendlichen wechseln Hoffnungen und Ängste. Ein negatives Bild zeichnet zum Beispiel Salah El-Din Omar aus Eritrea, der seit zehn Jahren in Saudi-Arabien wohnt und sich als Emigrant dort als Mensch zweiter Klasse fühlt: &#8220;Die Welt ist aufgeteilt zwischen den Starken und den Schwachen, das kann man tagtäglich erleben. Der Schwache wird verachtet, seiner Rechte beraubt und er führt ein mieses Leben.&#8221; Wie er sich die Welt in zehn Jahren vorstelle? &#8220;Noch mehr Kriege, noch mehr Leid für die Armen, die den Preis für das moderne Leben der Reichen bezahlen müssen.&#8221; Klingt nicht sonderlich optimistisch, aber wer weiß, ob er damit nicht sogar Recht hat.</p>
<p>Das Projekt &#8220;17&#8243; wurde vom Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) herausgegeben. Es soll dem Kulturaustausch dienen und die Chancen und Schwierigkeiten der Welt von morgen aufzeichnen. Ein gelungenes Projekt, sehr spannend zu lesen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://yuccatree.de/2009/06/projekt-17-jung-sein-mit-allen-chancen-und-nebenwirkungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Roboter-Videokonferenzen und Online-Waschmaschinen</title>
		<link>http://yuccatree.de/2008/10/roboter-videokonferenzen-und-online-waschmaschinen/</link>
		<comments>http://yuccatree.de/2008/10/roboter-videokonferenzen-und-online-waschmaschinen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 07:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Cerf]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://yuccatree.de/?p=873</guid>
		<description><![CDATA[Vinton G. Cerf, Vice President und Chief Internet Evangelist für Google, ist auch als „Vater des Internets bekannt. Immerhin hat er mit der Entwicklung der TCP/IP-Protokolle die grundlegende Architektur des Internets geschaffen. Nun hat er seine Visionen des künftigen Internets zusammengefasst. Dass mobile Geräte seiner Ansicht nach zu einer bedeutenden Komponente werden, kommt nicht überraschend. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vinton G. Cerf, Vice President und Chief Internet Evangelist für Google, ist auch als „Vater des Internets bekannt. Immerhin hat er mit der Entwicklung der TCP/IP-Protokolle die grundlegende Architektur des Internets geschaffen. Nun hat er seine Visionen des künftigen Internets zusammengefasst. Dass mobile Geräte seiner Ansicht nach zu einer bedeutenden Komponente werden, kommt nicht überraschend. Allerdings sagt er auch, dass viele der Inhalte und Informationen des Internets sowohl geografische als auch logistische Standortfragen beantworten können. „Betritt man beispielsweise ein Hotelzimmer, so wird das Mobilgerät zeitgleich die exakte Information zu dem Standort und der Zimmernummer erhalten“, so <a href="http://www.google.com/corporate/execs.html#vint" targte="_blank">Cerf</a>. </p>
<p>Videos reiften zum interaktiven Medium heran, bei dem die Auswahl bezogen auf Inhalt und Werbung maßgeblich vom Verbraucher bestimmt werde. Videokonferenzen würden durch den Einsatz von Robotern verbessert, die sich per Fernbedienung steuern lassen, sich fortbewegen, Kameras und Mikrofone einstellen und sogar direkt mit der lokalen Umgebung interagieren können. Selbst ein Waschmittelkarton könne Teil einer Dienstleistung werden, indem Waschmaschinen mit Internetfunktion durch webbasierte Services bedient werden, welche die Waschmaschine konfigurieren und aktivieren. Wir meinen: Möglichkeiten gibt es sicherlich viele, welche davon wirklich sinnvoll und nutzerfreundlich sind, bleibt abzuwarten.</p>
<p><a href="http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=081017022" target="_blank">pressetext.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://yuccatree.de/2008/10/roboter-videokonferenzen-und-online-waschmaschinen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

