7 Blog-Modelle für die Zukunft

Meine Zeit bei YuccaTree neigt sich dem Ende zu, und ob ich danach an anderere Stelle weiterbloggen will, steht für mich noch nicht sicher fest. Vielleicht trotzdem der beste Zeitpunkt, um Bloggern einige Modelle für die Zukunft vorzustellen und zu diskutieren, wohin die Reise gehen könnte.

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Gadget der Woche: Zukunft made by Nokia

Nokia stellt die Zukunft in einem Video vor: News, Blogbeiträge und Kurzmeldungen können dort in Fensterscheiben eingeblendet werden – oder auf einer interaktiven Brille über die Wirklichkeit gelegt werden. Klingt super – nur warum muss man sich dabei immer noch mit einem Klumpen von Handy auseinandersetzen?

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Projekt “17″ – Jung sein mit allen Chancen und Nebenwirkungen

Wie war das noch als man 17 war? Man hatte ganz ganz andere Sorgen, wusste wenig von der Welt, hatte viel mehr Freizeit, allerdings auch nichts zu sagen und vor allem zu wenig Geld. Von einem wusste man aber noch weniger: von dem, was eigentlich Jugendliche in anderen Ländern mit 17 gemacht haben. Das Projekt “17″ hat sich das Leben von 23 Jugendlichen im Alter von 17 Jahren aus 23 verschiendenen Ländern angeschaut. Sie erzählen Erstaunliches darüber, wie die Welt sich verändert hat und noch verändern wird – und führen einem die eigenen Vorurteile über andere Kulturen vor Augen.

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Roboter-Videokonferenzen und Online-Waschmaschinen

Vinton G. Cerf, Vice President und Chief Internet Evangelist für Google, ist auch als „Vater des Internets bekannt. Immerhin hat er mit der Entwicklung der TCP/IP-Protokolle die grundlegende Architektur des Internets geschaffen. Nun hat er seine Visionen des künftigen Internets zusammengefasst. Dass mobile Geräte seiner Ansicht nach zu einer bedeutenden Komponente werden, kommt nicht überraschend. Allerdings sagt er auch, dass viele der Inhalte und Informationen des Internets sowohl geografische als auch logistische Standortfragen beantworten können. „Betritt man beispielsweise ein Hotelzimmer, so wird das Mobilgerät zeitgleich die exakte Information zu dem Standort und der Zimmernummer erhalten“, so Cerf.

Videos reiften zum interaktiven Medium heran, bei dem die Auswahl bezogen auf Inhalt und Werbung maßgeblich vom Verbraucher bestimmt werde. Videokonferenzen würden durch den Einsatz von Robotern verbessert, die sich per Fernbedienung steuern lassen, sich fortbewegen, Kameras und Mikrofone einstellen und sogar direkt mit der lokalen Umgebung interagieren können. Selbst ein Waschmittelkarton könne Teil einer Dienstleistung werden, indem Waschmaschinen mit Internetfunktion durch webbasierte Services bedient werden, welche die Waschmaschine konfigurieren und aktivieren. Wir meinen: Möglichkeiten gibt es sicherlich viele, welche davon wirklich sinnvoll und nutzerfreundlich sind, bleibt abzuwarten.

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