Schlagwort-Archiv: Studie

Helfen “Killerspiele” bei der Bewältigung von Stress und Depressionen?

Seit Jahren warnen Jugendschützer vor gewaltverherrlichenden Spielen am PC. Die Rufe nach einem Verbot wurden dabei nach dem Massaker von Erfurt besonders laut. Eine neue Studie sieht das ganz anders. Counter Strike & Co würden demnach nicht aggressiv machen, sondern vielmehr die Reduzierung von Stress und Depressionen vorantreiben. Weiterlesen

Keine große Überraschung: Social-Media-Nutzung erhöht E-Mail-Verkehr

Seit einiger Zeit gibt es die Theorie, dass wir durch die erhöhte Nutzung von Social Media, insbesondere von Social Networks, entsprechend weniger Emails nutzen. Die Nachrichten auf Twitter, Facebook oder einem VZ-Netzwerk ersetzen immer mehr die klassische und “alte” Email. Eine neuveröffentlichte Studie von Nielsen zeigt aber, dass dem anscheinend nicht so ist.
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Bitkom: In Deutschland bereits höhere Umsätze mit mobilem Internet als mit SMS und MMS

BITKOM erfreut uns mit einer neuen Studie und ist sich diesmal sicher: „Die modernen Smartphones und Netbooks mit integriertem HSDPA-Zugang haben der mobilen Internetnutzung zum Durchbruch verholfen“, so Friedrich Joussen, Präsidiumsmitglied des Verbandes. Dabei beruft er sich auf aktuelle Aussagen des Marktforschungsinstituts EITO. Der Markt für mobile Datendienste wachse in der EU 2009 und 2010 um je zehn Prozent – trotz Wirtschaftskrise.
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Nicht zu verwechseln: Notebooks und Netbooks

Laut einer Studie des Marktforschungs-Unternehmens  NPD Group kennen viele den Unterschied zwischen Notebooks und Netbooks nicht. So wissen 60 Prozent der Netbook-Käufer nicht, dass Netbooks bei Größe, Preis und Rechenleistung kleiner als sonstige Notebooks ausgelegt und vor allem als portable Internet-Clients konzipiert sind. Sie sind der Meinung, ihr neues Gerät habe dieselben Funtionen wie ein Notebook. Daraus folgt natürlich auch, dass viele dieser Käufer (58 Prozent der Befragten) mit ihrer Anschaffung nicht wirklich zufrieden sind .
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Gefahr am Schreibtisch: Computer schlagen zurück

Wer kennt nicht die Filmchen, in denen verzweifelte User mit Baseballschlägern ihren Computer demolieren? Doch Achtung: Der schlägt anscheinend mit gemeinsten Methoden zurück. Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Unfälle mit Computern inklusive Kabeln und angeschlossenen Geräten drastisch steigen. Demnach wurden von 1994 bis 2006 in Notaufnahmen in den USA mehr als 78.000 akute durch Computer ausgelöste Verletzungen behandelt. Das bedeute für diesen Zeitraum einen Anstieg von rund 730 Prozent, während die Zahl der Computer in privaten Haushalten lediglich um etwa 300 Prozent zugenommen hätte.
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Studie: Twitter definitiv nicht „the next big thing“

Gerade veröffentlichte Nielsen wieder Twitter-Zahlen: Der Microblogging-Dienst sei zwischen Februar 2008 und Februar 2009 in den USA um 1.382 Prozent gewachsen und gehöre damit zu den fünf am schnellsten wachsenden Web-2.0-Plattformen. Trotz des rasanten Wachstums kehrten allerdings 60 Prozent der Nutzer im Folgemonat nicht wieder zurück. Laut comScore verdoppelte sich dennoch die Besucherzahl in den USA beinah von neun Millionen im März auf rund 17 Millionen im April.
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Social Web: Wer nicht teilnimmt, ist isoliert

Bei den 12- bis 24-Jährigen ist das Internet im Alltag wie selbstverständlich integriert: Mehr als 85 Prozent nutzen es mehrmals pro Woche oder täglich. Im Durchschnitt verbringen diese dann gut zwei Stunden pro Tag online, was in etwa der Fernsehdauer entspricht. Das fand die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) in der Studie „Heranwachsen mit dem Social Web” heraus. Ergebnis: Wer viel im Web ist, ist nicht isoliert, und am wichtigsten sind den jungen Leuten Social Networks.
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Geübte Multitasker lesen Zeitungen beim Websurfen

Sehr oft bekommen wir – beispielsweise in unserem Wochenendgezwitscher – mit, dass die Internetuser sich gerne nebenbei von Radio und Fernsehen berieseln lassen. Das belegt nun auch eine Studie von TNS Emnid in Kooperation mit Radiozentrale: Beim Gang ins Netz nutzen demnach rund 44 Prozent der rund 40 Millionen Surfer am liebsten parallel ein akustisches Angebot, neun Prozent nehmen zusätzlich eine Zeitung, elf Prozent eine Zeitschrift zur Hand. 22 Prozent sehen parallel zum Surfen fern, wodurch das TV immer mehr zum akustischen Begleitmedium avanciere.
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Virtuelle Sportverletzungen: Wii-Spieler leben gefährlich

Die Gamer hocken den ganzen Tag vorm Bildschirm und bewegen sich gar nicht mehr – dieses lang gehegte Vorurteil fand spätestens mit dem bewegungssensitiven Controllersystem der Wii ein Ende. Doch während zunächst die positiven Auswirkungen auf den Gesundheitszustand untersucht wurden, häufen sich Meldungen über Unfälle und von Ärzten diagnostizierte mittlerweile „typische Wii-Verletzungen“. Weiterlesen