Schlagwort-Archiv: SMS

Bitkom: In Deutschland bereits höhere Umsätze mit mobilem Internet als mit SMS und MMS

BITKOM erfreut uns mit einer neuen Studie und ist sich diesmal sicher: „Die modernen Smartphones und Netbooks mit integriertem HSDPA-Zugang haben der mobilen Internetnutzung zum Durchbruch verholfen“, so Friedrich Joussen, Präsidiumsmitglied des Verbandes. Dabei beruft er sich auf aktuelle Aussagen des Marktforschungsinstituts EITO. Der Markt für mobile Datendienste wachse in der EU 2009 und 2010 um je zehn Prozent – trotz Wirtschaftskrise.
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2.0 der Woche: PhrazIt – Bewertungen in 30 Zeichen

Ist das nun wirklich einen Beitrag wert, der länger ist als sechs Twitter-Meldungen? Auf PhrazIt muss kann man alle möglichen Dinge in 30 Zeichen bewerten. Wohl für alle, denen das 140-mal Tippen bei Twitter schon zu anstrengend ist. 30 Zeichen – das genügt gerade einmal, um “The Dark Knight: Fand ich tota” … zu schreiben. Zwei, drei Worte gehen, mehr nicht. Auf der einen Seite müssten Sprachforscher jetzt Alarm schlagen, dass sich die Kommunikation von der Sprache wieder zurück zu den Grunzlauten hin entwickelt. Auf der anderen Seite kommen auf PhrazIt ganz lustige Stichwortsammlungen zusammen. Zum Thema “Germany” (7 Zeichen) fiel den meisten Minikritikern zum Beispiel “best beer” (9) und “best engineering” (16, beste Ingenieurkunst) ein, oder gleich: “Best engineered beer” (20). Beim besten Film aller Zeiten führt “Batman: The Dark Knight” (23). Na denn: Viel Spaß beim Kurzfassen!

phrazit.com, spiegel.de (Meinung)

Deutsche Post: SMS-Code konkurriert mit Briefmarke

Nicht sehr ästhetisch, aber ungemein praktisch: Die Deutsche Post bietet künftig die Möglichkeit, Briefe von Hand mit einem zwölfstelligen Code statt einer Briefmarke zu frankieren. Der Versender erhält den Code, wenn er eine SMS mit dem Betreff “Brief” oder “Karte” an die Kurzwahl 22122 schickt. Weiterer Nachteil – neben der Ästhetik – ist der Preis für den Service: 85 Cent für eine Postkarte und 95 Cent für einen Standardbrief sind doch deutlich teurer als eine herkömmliche Mark für 45 beziehungsweise 55 Cent.

connect.de, hainmd.de

Apps: Mit Software lässt sich plötzlich Geld verdienen

Apps überall: Die kleinen Software-Tools, die man auf das Apple iPhone herunterladen kann, sind die eigentliche Killer-Applikation des “Wunderhandys”. Apple-Boss Steve Jobs feiert mehr als 60 Millionen Downloads seit dem Start des “App Stores” vor gut einem Monat. Die User investieren rund 1 Million US-Dollar am Tag für die kleinen Tools, die meist nur wenige Dollar kosten. Mit Software kann man also plötzlich wieder Geld verdienen, wundert sich auch Jobs in einem Interview mit dem Wall Street Journal: “Ich habe in meiner Karriere mit Software bislang nichts Vergleichbares erlebt.” Weiterlesen