Schlagwort-Archiv: Kindle

Asus: Ebook-Reader und Tablett-PC in einem? Aber bitte in Farbe und für 113 Euro!

Was legt Eier, gibt Wolle, Milch und liefert auch noch Fleisch? Der neue Ebook-Reader aus dem Hause Asus. Er soll zwei farbige Touchscreens haben, Webcam und Mikrofon. Zeitgleich mit einem Buch sollen sich auf einem der Bildschirme auch Webseiten oder eine virtuelle Tastatur anzeigen lassen. Geschätzter Kostenpunkt: Kaum mehr als 100 Euro.
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Serien, Filme, E-Book-Reader: Der böse Fortschritt findet in Amerika statt

Ach, wie schön ist es in Amerika! Sony bringt einen neuen E-Book-Reader auf den US-Markt, der nur knapp 200 US-Dollar kosten und Amazons Kindle-Modellen damit Konkurrenz machen soll. Wie bei so vielen anderen technischen Neuentwicklungen ist von einem Marktstart in Deutschland dabei noch nicht die Rede. Warum auch – das Kindle gibt es ja hierzulande ebenfalls noch nicht.
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Klare Worte: Amazon entschuldigt sich für Löschungen von E-Books

Vergangene Woche mussten Kunden von Amazon mit Erschrecken feststellen, dass einige der von ihnen gekauften E-Books plötzlich von ihrem Kindle-Lesegrät verschwunden waren. Die Bücher wurden von Amazon gelöscht, nachdem sich herausstellte, dass die nötigen Lizenzen für den elektronischen Verkauf nicht vorhanden waren. Damit stieß das Unternehmen natürlich auf heftige Kritik. Nun hat sich Amazon-Chef Jeff Bezos im Forum der amerikanischen Kindle-Community für diesen Fauxpas öffentlich entschuldigt.
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In Zeitungsgröße: Amazon präsentiert großen Kindle

Die Spekulationen haben (endlich) ein Ende: Amazon hat heute Kindles großen Bruder, den Kindle DX vorgestellt. Er enthält ein 9,7 Zoll großes Display, das nahezu der Größe eines DIN-A4-Blatts entspricht und ebenfalls 16 Graustufen darstellen kann. Das Gewicht beträgt 550 Gramm, und er ist weniger als einen Zentimeter schlank. Wie beim kleinen Bruder befindet sich am unteren Rand eine kleine Tastatur. Weiterlesen

Amazons E-Book-Reader Kindle 2 nur in den USA erhältlich

Traumland Amerika: Während wir uns hier immer noch mit gedruckten Büchern herumschlagen müssen, hat Amazon gestern auf der anderen Seite des Großen Teichs das “Kindle 2″ vorgestellt. Das ist bereits die zweite, runderneuerte Version von Amazons E-Book-Reader. Sie soll mit 2 GByte Speicher statt bisher 256 MByte 1.500 Bücher speichern können. Das Kindle 2 hat im Vergleich zum Vorgänger 16 statt 4 Graustufen, um Bilder detailreicher und Texte schärfer als bisher darzustellen. Richtig sexy ist neben dem flachen Design (das Kindle ist nur 1 cm dick) aber vor allem der Akku: Amazon-Chef Jeff Bezos verspricht, dass eine Akkuladung bis zu zwei Wochen halten soll. Weiterlesen

Bücher und Zeitschriften werden digital

Goodbye Gutenberg? Gleich drei Meldungen zum schleichenden Niedergang der letzten Printmedien flattern uns heute auf den Tisch. Wenn das ein Trend ist, dann könnten mit Büchern und Zeitschriften die letzten Bastionen gegen den E-Book-Reader fallen.

Zum Ersten ist Google gerade nicht nur dabei, Zeitungen einzuscannen, sondern seit Neuestem auch Zeitschriften – vornehmlich ältere Ausgaben zu Archivzwecken. Zum Zweiten wird Apples iPhone immer mehr zum E-Book-Reader. Die Kategorie “Buch” im App Store hat bereits 29 Seiten, und jetzt kündigen mit Penguin und Random House zwei weitere große Buch-Verlage iPhone-Apps an – wobei es dort nicht unbedingt Bücher zu lesen gibt. Zum Dritten wird auch Nintendo DS, die beliebte Spielekonsole für unterwegs, zum E-Book-Reader. Die Japaner veröffentlichen zu Weihnachten ein Paket aus 100 Literaturklassikern von Charles Dickens bis Jane Austen. Trifft die Medienrevolution nach den Zeitungen jetzt also auch Zeitschriften und Bücher? Ein Stück weit bestimmt: Die Verlage werden sich umstellen müssen, aber wer früh dran ist und zweigleisig fährt, macht sicher alles richtig. Denn Lesen scheinen die Leute immer noch ausgiebig, Medienkrise hin oder her.

E-Books: iPhone frisst Kindle auf

Das iPhone wird dank Zusatzanwendungen aus dem App Store zum E-Book-Reader. Und Natürlich gibt es auch die passenden E-Books dazu. Bedeutet das schon das Ende für Amazons Kindle? Dan Frommer und Joe Ranft glauben: ja. Kindle ist nur ein E-Book-Reader, aber eben kein iPhone und zu allem Überfluss noch teurer (wenn auch ohne monatliche Grundgebühr). Kindle hat natürlich andere Vorzüge, die das iPhone nicht hat, und sei es nur die frei wählbare Schriftgröße. Deswegen glauben wir, dass das Kindle so leicht nicht von der Bildfläche verschwinden wird – und dass der Verkaufspreis noch rapide fallen wird.

alleyinsider.com, joeranft.com, iwatchblog.com, cgi.zdnet.de

Durchbruch für Amazons Kindle (mal wieder) erwartet

Und wieder erklärt jemand Amazons umstrittenen E-Book-Reader Kindle zur Revolution. Diesmal ist es Spiegel Online unter Berufung auf Internet-Analyst Steve Weinstein. Das Gerät halten viele für schmuck, die Preispolitik schreckt so manchen noch ab, doch die Nutzer warten derweil gespannt auf den geplanten Deutschland-Start zum Weihnachtsgeschäft.

spiegel.de, sfgate.com, webzeit.wordpress.com, kaikucker.wordpress.com