Doom II trotz Indizierung fürs iPad frei erhältlich

Wenn ein Computerspiel indiziert wird, hat das weitreichende Folgen: Es darf nur noch unter der Ladentheke angeboten und nicht mehr öffentlich beworben werden. Sogar Medien bekommen wegen uneinheitlicher Rechtsprechung immer mal Probleme bei der Berichterstattung. Im Fall von “D**M” hatte sich deshalb nicht ganz ohne Ironie die Schreibweise mit zwei Sternchen eingebürgert. Befremdlich dabei: In Apples AppStore kann das Spiel problemlos erworben werden.


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Flipboard: App fürs iPad könnte die iPad-Träume der Verlage zunichte machen

In den USA ist man momentan von einer neuen iPad-App mit dem Namen Flipboard ganz angetan. Die App zeichnet sich dabei dadurch aus, dass sie Inhalte aus den sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook in Form eines klassischen Print-Magazins wieder aufbereitet. Die App wirft dabei eine Reihe von Fragen auf.


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iOS4: kostenloser Download des mobilen Betriebssystems kommt noch heute!

Apples neues mobiles Betriebssystem, das iPhone OS 4, heißt nun iOS4 und wird noch heute zum Download bereit stehen. Das iOS4 wird dabei auf dem neuen iPhone 4 vorinstalliert sein. Aber auch die Besitzer des iPhone 3GS, iPhone 3G und der aktuellen iPod touchs dürfen sich auf eine Vielzahl an neuen Funktion freuen.


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Steve Jobs Aufreger Teil 2: OnLive Gaming auf dem iPad

Das Online-Gaming-Portal “OnLive” ist heute gestartet. Es ist eine Games-on-Demand Plattform, auf der sich Spiele einfach in der Cloud zocken lassen, ohne vorher Gigabyte-Weise – wie bei der Steam-Engine – Daten auf seinen Computer schaufeln zu müssen.  Es soll die Revolution für die Spieleindustrie darstellen. Angesichts der Tatsache, dass OnLive  komplett über den Browser per SAS läuft, kann beispielsweise auch auf dem iPhone oder dem iPad dieser Dienst genutzt werden.
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Unerwartet hohe Werbeerlöse auf dem iPad

Wenn es darum geht, mit dem Verkauf von Apps Einnahmen zu erzielen, sieht das Bild bisher noch durchwachsen aus. Eine Überraschung hingegen zeichnet sich beim Werbemarkt ab: Die Preise, die für Anzeigen innerhalb von Publikationen gezahlt werden, sind auf dem iPad fünf mal höher als im Web, berichtet das malaysische Onlinemagazin „The Star“.


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iPad: Der Flashback

Wer ohne das Wort “iPad” in seinem Reader auskommen wollte, musste die letzten Monate auf Lyrik-Blogs umsteigen oder den Reader ganz ignorieren. Auch mehr oder weniger verhaltene Kritik an Apples Wunder-Tablett konnte den Hype kaum bremsen. In Deutschland ist das Teil offenbar schon am ersten Verkaufstag wieder ausverkauft. Während das Publikum mit dem Portemonnaie abstimmt, bringen sich die ersten Medienhäuser in Stellung. Und das durchaus auch gegen Steve Jobs.


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Hauptsache bunt – Kindle wohl so gut wie tot

Ich habe einen Freund, der heute noch PDAs von Palm verwendet. Jahrelang benutzte er einen uralten mit Monochrom-Display. Der war zwar nicht schick, tat aber genau was er sollte und vor allem: Akku oder Batterien hielten mo-na-te-lang. Dass so ein Palm für viele Zwecke das bessere Modell ist als spätere Varianten oder gar die Handys/Smartphones anderer Hersteller, half Palm nicht weiter, wie wir wissen. Und ich schätze, den Kindle droht dasselbe.


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iPad: Das wichtigste Zubehörteil fehlt

iPad schön und gut. Ich hatte bisher nur mal kurz eines in der Hand und finde den den Hype etwas übertrieben, schwenke aber immer mehr auf die Linie ein, dass so ein Tablet vom Konzept her tatsächlich die Zukunft des Computers sein könnte. Allerdings fehlt dem iPad noch ein ganz entscheidendes Zubehörteil.


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Adobe sagt: We love Apple

We love Choice – so heißt die neue Werbekampagne, die Adobe gegen Apple gestartet hat. Adobe sah sich unter Zugzwang, nachdem Steve Jobs verkündet hat, dass es auf iPad, iPhone und iPod touch weiterhin keine Unterstützung für Flash geben wird. Flash gefährdet Apples AppStore-Konzept – für Adobe ist es allerdings äußerst wichtig, dass Flash wie bisher auf möglichst allen wichtigen Plattformen läuft.


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Mail von Steve Jobs: Kein App-Store für Macs

Nicht nur ich habe iPhone, iPod und iPad hart dafür kritisiert, dass nur diejenigen Anwendungen darauf laufen, die Apple dafür freigibt. Beim derzeitigen Erfolg des iPad kamen Gerüchte auf, Apple plane so etwas auch für ganz normale Macs.


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