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	<title>YuccaTree Post + &#187; iPad</title>
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	<description>Internet Feuillevard</description>
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		<title>iPad-Zeitung &#8220;The Daily&#8221;: 10 Mio Dollar Verlust</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 12:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enno Park</dc:creator>
				<category><![CDATA[Storys]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Murdoch]]></category>
		<category><![CDATA[The Daily]]></category>

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		<description><![CDATA[Das hat man sich im Hause Murdoch sicher anders vorgestellt. Die mit vielen Vorschusslorbeeren gestartete multimediale Zeitung &#8220;The Daily&#8221;, die es nur für&#8217;s iPad gibt, wurde im ersten Quartal nur 800.000 mal herunter geladen. Insgesamt fuhr die Zeitung 10 Millionen Dollar Verlust ein. Derzeit heißt es noch, man sei ja am Anfang und &#8220;The Daily&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das hat man sich im Hause Murdoch sicher anders vorgestellt. Die mit vielen Vorschusslorbeeren gestartete multimediale Zeitung &#8220;The Daily&#8221;, die es nur für&#8217;s iPad gibt, wurde im ersten Quartal nur 800.000 mal herunter geladen. Insgesamt fuhr die Zeitung 10 Millionen Dollar Verlust ein.</p>
<p><span id="more-19594"></span>Derzeit heißt es noch, man sei ja am Anfang und &#8220;The Daily&#8221; sei noch &#8220;work in progress&#8221; und erscheine demnächst auch für Android-Tablets &#8211; trotzdem sieht ein fulminanter Start anders aus. Ich habe ja schon länger das Gefühl, dass das iPad die Verlagswelt nicht unbedingt retten wird. Denn Apps hin oder her: Es wird auch auf iDevices immer kostenlose Alternativen geben, die per Browser erreichbar sind.</p>
<p>[<a href="http://www.engadget.com/2011/05/05/the-daily-generated-800-000-downloads-10-million-loss-in-first/">via</a> Engadget]</p>
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		<title>Datenschutz mal anders: iPad lieber nur mit sauberen Händen benutzen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 08:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enno Park</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webfundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Schmutzspuren]]></category>

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		<description><![CDATA[Briefmarkensammler wissen: So etwas wie saubere Finger gibt es in Wirklichkeit gar nicht. Auf unserer Haut befindet sich ein permanenter Fett- und Feuchtigkeitsfilm und so wird auch das bestbehandelte iPad ganz schnell mal schmuddelig. Neu ist, dass es sich um ein Datenschutzproblem handeln kann. Die Blogger bei Design Language News haben das nämlich mal ausprobiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Briefmarkensammler wissen: So etwas wie saubere Finger gibt es in Wirklichkeit gar nicht. Auf unserer Haut befindet sich ein permanenter Fett- und Feuchtigkeitsfilm und so wird auch das bestbehandelte iPad ganz schnell mal schmuddelig. Neu ist, dass es sich um ein Datenschutzproblem handeln kann.</p>
<p><span id="more-19178"></span>Die Blogger bei <a href="http://news.designlanguage.com/post/1611663345">Design Language News</a> haben das nämlich mal ausprobiert und festgestellt, dass man anhand charakteristischer Fettfingerspuren erkennen kann, welche Anwendung benutzt wurde. Wenn ihr also in dieser Hinsicht unerkannt bleiben wollt, gilt die selbe Regel wie bei Fingerabdrücken an der Mordwaffe: Mindestens einmal hinterher abwischen.</p>
<p><a href="http://yuccatree.de/content/Beitraege/11-18-10iPad-595x1024-Why-You-Shouldnt-Swipe-At-Your-iPad-With-Sticky-Fingers.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-19179" title="11 18 10iPad 595x1024 Why You Shouldnt Swipe At Your iPad With Sticky Fingers" src="http://yuccatree.de/content/Beitraege/11-18-10iPad-595x1024-Why-You-Shouldnt-Swipe-At-Your-iPad-With-Sticky-Fingers.jpeg" alt="" width="595" height="1024" /></a></p>
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		<title>Gekürzte RSS-Feeds komplett anzeigen: Reeder wagt den Schritt</title>
		<link>http://yuccatree.de/2011/01/gekurzte-rss-feeds-komplett-anzeigen-reeder-wagt-den-schritt/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 08:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enno Park</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[ios]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
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		<category><![CDATA[RSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Reeder ist ein sehr beliebter RSS-Reader für iOS und neuerdings auch Mac OS X, der besonders auf dem iPad eine hervorragende Figur macht. Die neuste Version bringt ein Feature mit, das es in sich hat: Gekürzte Feeds können im Volltext angezeigt werden. Hakelige Lösungen wie WizardRSS müssen nicht mehr bemüht werden. Reeder liest dazu einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://reederapp.com/">Reeder</a> ist ein sehr beliebter RSS-Reader für iOS und neuerdings auch Mac OS X, der besonders auf dem iPad eine hervorragende Figur macht. Die neuste Version bringt ein Feature mit, das es in sich hat: Gekürzte Feeds können im Volltext angezeigt werden.</p>
<p><span id="more-18953"></span>Hakelige Lösungen wie <a href="http://yuccatree.de/2010/12/gekurzte-feeds-im-volltext-lesen-mit-dem-wizardrss/">WizardRSS</a> müssen nicht mehr bemüht werden. Reeder liest dazu einfach anstelle des RSS-Feeds die eigentliche Seite aus und extrahiert den Text. Für die Leser &#8211; besonders auf mobilen Geräten ist das ein Segen: Endlich diesen ganzen Ballast an Grafiken, JavaScript und Flashgedöns nicht mehr mitladen müssen. Endlich nicht mehr ärgern, weil ich den Text wegen eines Funklochs nicht zu Ende lesen kann. Diese neue Funktion ist ein Segen für den Leser.</p>
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<p>Dabei scheint man sich des Problems bewusst zu sein, dass die Urheber der Texte eigentlich nur Appetithäppchen via RSS verbreiten möchten: Man muss jedes mal aufs neue auf den &#8220;Readability&#8221;-Button klicken. Ich war allerdings (anders als mein Vorgänger) schon immer ein Gegner von gekürzten Feeds. Entweder will ich meine Texte verbreiten oder ich will sie verkaufen. Wenn ich sie frei zugänglich im Internet anbiete, muss ich damit rechnen, dass die Leser sie auf die unterschiedlichste Weise goutieren.</p>
<p>Die neue Fullfeed-Funktion im Reeder ist also mitnichten ein Tritt gegen das Schienbein professioneller Blogs sondern ein Ansporn, sie besser zu vermarkten. Warum nicht die Werbung mit den Feed packen? Das geht problemlos. (Und Adblocker für Feedreader gibt es im Gegensatz zu Adblockern für Browser noch nicht.) Besonders absurd wird es, falls sich Blogs über Reeder beschweren, die gleichzeitig eine auf mobile Geräte angepasste Version ihres Blogs ausliefern &#8211; die so gut wie immer werbefrei ist.</p>
<p>Am Rande: <a href="http://madeatgloria.com/brewery">Von Reeder gibt es mittlerweile auch eine Version für Mac OS X</a> (siehe Screenshot), die zwar noch beta ist, aber sehr stabil läuft. Da man aus ihr heraus Artikel per Mail versenden, empfehlen, twittern und für verschiedene andere Dienste aufbereiten kann, ist Reeder das ideale Werkzeug für Blogger und Redakteure. Jetzt wünsche ich mir nur noch sehnsüchtig eine Windows-Version oder muss langfristig mein Windows-Netbook gegen was mit Apfel drauf anderes tauschen.</p>
<p><a href="http://yuccatree.de/content/Beitraege/reeder.png"><img class="alignnone size-full wp-image-18962" title="reeder" src="http://yuccatree.de/content/Beitraege/reeder.png" alt="" width="560" height="253" /></a></p>
<p>[<a href="http://netzwertig.com/2011/01/17/rss-reeder-wagt-den-tabubruch/">via</a> Netzwertig]</p>
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		<title>Gorillaz: Nächstes Album mit iPad produziert</title>
		<link>http://yuccatree.de/2010/11/gorillaz-nachstes-album-mit-ipad-produziert/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 17:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enno Park</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Gorillaz]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Damon Albarn will das nächste Gorillaz-Album auf einem iPad produzieren. Ein großer Teil Musik für den Nachfolger von  Plastic Beach sei schon während der Tour auf dem iPad entstanden. Albarn, der mit den Gorillaz erfolgreichste virtuelle Band im Guiness-Buch der Rekorde steht, will nochmal rein &#8211; mit dem ersten Musikalbum, das auf einem iPad produziert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damon Albarn will das nächste Gorillaz-Album auf einem iPad produzieren. Ein großer Teil Musik für den Nachfolger von  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0032W7CZO?ie=UTF8&amp;tag=yucpos-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=B0032W7CZO">Plastic Beach</a> sei schon während der Tour auf dem iPad entstanden. Albarn, der mit den Gorillaz erfolgreichste virtuelle Band im Guiness-Buch der Rekorde steht, will nochmal rein &#8211; mit dem ersten Musikalbum, das auf einem iPad produziert wurde. Welche Apps er dafür verwendet, war bisher nicht zu erfahren.</p>
<p><span id="more-18233"></span></p>
<p><a href="http://www.nme.com/news/gorillaz/53816"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="445" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/RC40DLEUCBg?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="445" src="http://www.youtube.com/v/RC40DLEUCBg?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></a></p>
<p>[<a href="http://www.nme.com/news/gorillaz/53816">via</a> nme.com]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit dem iPad auf die Demo</title>
		<link>http://yuccatree.de/2010/11/mit-dem-ipad-auf-die-demo/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 07:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enno Park</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Für das iPad finden sich immer neue Anwendungsfälle wie Werbedisplay oder gar Speisenkarte. Ein Mann in Litauen hat sein iPad an einer Holzlatte befestigt, zum Regenschutz in eine Klarsichthülle verpackt und dann auf Protest programmiert. Gegen was er da genau demonstriert, ist nicht überliefert. Seinem leicht grimmigen Gesichtsausdruck nach scheint es aber um etwas wichtiges zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für das iPad finden sich immer neue Anwendungsfälle wie Werbedisplay oder gar <a href="http://yuccatree.de/2010/05/restaurant-goes-social-media/">Speisenkarte</a>. Ein Mann in Litauen hat sein iPad an einer Holzlatte befestigt, zum Regenschutz in eine Klarsichthülle verpackt und dann auf Protest programmiert. Gegen was er da genau demonstriert, ist nicht überliefert. Seinem leicht grimmigen Gesichtsausdruck nach scheint es aber um etwas wichtiges zu gehen.</p>
<p><span id="more-18195"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="445" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/5GyO7gH_qk0?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="445" src="http://www.youtube.com/v/5GyO7gH_qk0?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>[<a href="http://www.macstories.net/ipad/the-ipad-protest/">via</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der ideale Tablet-Computer fehlt mir noch</title>
		<link>http://yuccatree.de/2010/10/der-ideale-tablet-computer-fehlt-mir-noch/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 17:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enno Park</dc:creator>
				<category><![CDATA[Storys]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[Reader]]></category>

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		<description><![CDATA[Johnny Häusler von Spreeblick hat sein iPad verkauft und darüber geschrieben warum &#8211; nicht weil es schlecht ist, sondern weil es nicht für seinen Einsatzzweck taugt. Dabei fällt mir auf: Zwischen eBook-Reader und iPad samt Nachahmern besteht eine große Lücke &#8211; wann kommt das Tablet, mit dem man auch arbeiten kann? Oder ein Reader, der nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Johnny Häusler von Spreeblick hat sein iPad verkauft und darüber <a href="http://www.spreeblick.com/2010/10/28/warum-ich-mein-ipad-verkauft-habe/">geschrieben warum</a> &#8211; nicht weil es schlecht ist, sondern weil es nicht für seinen Einsatzzweck taugt. Dabei fällt mir auf: Zwischen eBook-Reader und iPad samt Nachahmern besteht eine große Lücke &#8211; wann kommt das Tablet, mit dem man auch arbeiten kann? Oder ein Reader, der nicht auf eBooks beschränkt ist?</p>
<p><span id="more-17930"></span>Arbeiten kann Johnny nicht, weil er zum Beispiel Schwierigkeiten hat, den Embed-Code eines Youtube-Videos mal eben in sein WordPress zu kopieren oder weil ihm auch einfach das taktile Feedback beim Tippen auf der Touchscreen-Tastatur fehlt. Klare Sache, das iPad ist eigentlich für den Konsum von Inhalten konzipiert. Der Newsreader wird samt Youtube und Wikipedia zur eleganten elektronischen Zeitung, die man beim Frühstück und in der Bahn lesen kann.</p>
<p>Eigentlich ist das iPad nicht sehr viel weiter als der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=00k9EqPRUv8">Daily Prophet bei Harry Potter</a>. Im Moment sieht es so aus, als ob alle anderen Tablet-Hersteller Apple nach Kräften imitieren. Nicht weiter schlimm, aber wenn die Tablets mit Touchscreens die Zukunft des Computers sind (woran ich fest glaube), dann wird sich noch einiges verschieben müssen. Johnny jedenfalls benutzt weiterhin seinen alten Laptop und ich habe mir zu diesem Zweck ein Subnotebook (oder ist es schon ein Netbook?) gekauft.</p>
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<p>Einen kleinen flachen Reader zum reinen Konsumieren hätte ich allerdings schon sehr gerne. Den stelle ich mir so vor: Er hat ein nicht leuchtendes eInk-Display und damit herrlich lange Akkulaufzeiten, sowie WLAN. Ich lese damit längst nicht nur eBooks, sondern es gibt eine Art elektronische Zeitung, die sich mit dem Google Reader synchronisiert, wann immer WLAN-Kontakt besteht. Hier möchte ich die Texte für so ein monochromes Display vernünftig aufbereitet (also entkleidet vom Original-Layout) lesen können. Bilder werden nur angezeigt bzw. nachgeladen, wenn ich das will, und dass es keine Videos gibt, damit muss ich leben.</p>
<p>Das ganze also für den unkomplizierten Einsatz in Bahn, Bett und Badewanne. 3G und eine primitive Tastatur darf so ein Reader gerne haben. Er sollte so leicht und klein sein wie ein Kindle und darf dann auch ungefähr soviel kosten. Und ganz großartig wäre noch die Integration von Twitter/Facebook, um die Links eines gerade gelesenen Artikels nahtlos und ohne Copy&amp;Paste in die Welt zu jagen. Vermutlich sind meine Wünsche aber wieder viel zu speziell für den Massenmarkt, schließlich mache ich ja auch mit meinem Telefon alles außer Telefonieren. Oder gibt es sowas etwa?</p>
<p>[Bild: (<a href="http://http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en">CC</a>) Flickr / <a href="http://www.flickr.com/photos/a_mason/4738779440/">Andrew Mason</a>]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Samsung Galaxy Tab vs. iPad</title>
		<link>http://yuccatree.de/2010/10/samsung-galaxy-tab-vs-ipad/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 17:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enno Park</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsored Post]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxy Tab]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>

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		<description><![CDATA[[Sponsored Post] Manchmal könnte man meinen, meine Liebste liebt ihr neues iPad mehr als mich. Ich mag das Ding ebenfalls sehr, allerdings stört mich &#8211; wie schon beim iPhone &#8211; der geschlossene Appstore und die Bevormundung seitens Apple, welche Anwendungen ich auf einem Streichelrechner so laufen lassen darf. Die spannende Frage ist also, welche Alternativen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[Sponsored Post]</strong> Manchmal könnte man meinen, meine Liebste liebt ihr neues iPad mehr als mich. Ich mag das Ding ebenfalls sehr, allerdings stört mich &#8211; wie schon beim iPhone &#8211; der geschlossene Appstore und die Bevormundung seitens Apple, welche Anwendungen ich auf einem Streichelrechner so laufen lassen darf. Die spannende Frage ist also, welche Alternativen es gibt. Einer der interessantesten Konkurrenten ist das <a href="http://www.stereopoly.de/samsung-galaxy-tab-in-deutschland-verfuegbar/">Samsung Galaxy Tab</a>.</p>
<p><span id="more-17699"></span>Wenn man sich das Hands-On-Video anschaut, bemerkt man schnell, dass das Galaxy Tab in vielerlei Hinsicht ein iPad-Clone ist. Die Gestaltung der Screens, Apps und Bedienschritte wirkt trotz einiger Unterschiede ausgesprochen ähnlich. <a href="http://www.preis.de/produkte/Samsung-Galaxy-Tab/721311.html">Preislich</a> liegt das Gerät im oberen Bereich, ist allerdings günstiger als das von <a href="http://www.preis.de/produkte/Apple-iPad-WiFi-3G-32GB/558798.html">Apple</a>, vor allem, wenn man die 3G-Konnektivität mit einrechnet. Ich spare mir hier die Aufzählung ellenlanger Feature-Listen: Beide Geräte können ähnliches und machen ausgesprochen viel Spaß, wenn man z.B. auf dem Arbeitsweg Nachrichten und Blogs lesen möchte oder Ebooks im Bett und auf dem Sofa, um nur erste naheliegende Anwendungen zu nennen.</p>
<p>Interessanter sind die Unterschiede. Der wichtigste ist die reine Größe: Das Galaxy-Tab ist mit 7 Zoll deutlich kleiner als das fast 10 Zoll große iPad. Das Galaxy-Tab nimmt also eine Zwischengröße zwischen iPod und iPad ein und unterscheidet sich darin von den allermeisten anderen Tablet-Rechnern, die derzeit auf den Markt drängen. Ob die geringere Größe angenehm für die Nutzung unterwegs ist oder der Anwender bequemer auf einem Gerät in Buch-Größe lesen kann, muss jeder für sich entscheiden. Der kleineren Bauform und dem geringeren Gewicht ist geschuldet, dass die Akkulaufzeit des Galaxy-Tab mit etwa 7 Stunden hinter dem Apple-Konkurrenten zurückbleibt. Meine Erfahrungen mit dem iPad deuten aber darauf hin, dass auch die 7 Stunden bei typischer Nutzung völlig ausreichen.</p>
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<p>Der größte Unterschied besteht in der beim iPad fehlenden Kamera. Mit dem Galaxy Tab kann man Video-Telefonate führen. Einen ähnlichen Dienst hat Apple zwar gerade unter dem Namen &#8220;FaceTime&#8221; eingeführt, der sich bisher allerdigns ausschließlich mit dem iPhone 4 nutzen lässt. Wer also gerne videofonieren möchte oder Video-Chats liebt, muss auf künftige iPad-Modelle warten, kann aber mit dem Galaxy Tab sofort loslegen.</p>
<p>Bei der Software ist der Hauptunterschied eben die Verwendung von Googles Android: Derzeit gibt es zwar erheblich mehr Apps bei Apple, das System von Google holt aber sehr schnell auf. Mir persönlich gefällt, dass die Eingabe per Tastatur auf dem Touchscreen beim Galaxy Tab nicht nur tippend erfolgt, sondern auch über <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DeYg6Wn-Lmg">Swype</a> möglich ist: Eine Technik, mit der man sehr einfach von Taste zu Taste wischt, um Worte einzugeben. Auf Touchscreens dürfte es damit weniger Vertipper geben.</p>
<p>Welches Tablet das Rennen macht, ist schwer zu sagen. Beide haben Vor- und Nachteile bei Formfaktor, Akkulaufzeit oder Ausstattung, die jeder Anwender anders gewichten dürfte. Menschen mit hoher Affinität zu Apple-Produkten denken vermutlich kaum lange über die Alternativen zum iPad nach, während Leute, die ein offeneres System und viele Features zu schätzen wissen, wohl dem Galaxy Tab zuneigen dürften. Letzteres ist auch interessant für Menschen mit klammen finanzen: O2 bietet das Samsung Galaxy Tab innerhalb der MyHandy-Finanzierung zum Ratenkauf über 2 Jahre an, ohne dass man dafür einen Handy-Vertrag abschließen müsste.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/tAbsmHMAhrQ?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/tAbsmHMAhrQ?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>[<em>Für diesen Artikel wurde ich von Samsung honoriert. Ich habe versucht, mich davon beim Verfassen nicht beeinflussen zu lassen.</em>]</p>
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		<title>Die bisher sympathischste iPad-Werbung</title>
		<link>http://yuccatree.de/2010/09/die-bisher-symphatischste-ipad-werbung/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 16:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Floemer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[new yorker]]></category>
		<category><![CDATA[schwartzman]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei diesem Video-Clip haben wir es zwar nicht direkt mit Werbung für den iPad zu tun, aber das Apple-Tablet spielt eine zentrale Rolle darin. Der sympathische Schauspieler und Musiker Jason Schwartzman, einigen vielleicht aus dem Wes-Anderson-Streifen &#8220;Darjeeling Limited&#8221; bekannt, stellt in diesem kurzen Video die iPad-App des Magazins New Yorker vor. Das New Yorker Magazin hat für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei diesem Video-Clip haben wir es zwar nicht direkt mit Werbung für den iPad zu tun, aber das Apple-Tablet spielt eine zentrale Rolle darin. Der sympathische Schauspieler und Musiker Jason Schwartzman, einigen vielleicht aus dem Wes-Anderson-Streifen &#8220;Darjeeling Limited&#8221; bekannt, stellt in diesem kurzen Video die iPad-App des Magazins New Yorker vor.</p>
<p><span id="more-17492"></span></p>
<p>Das New Yorker Magazin hat für die Werbung nicht nur den Herrn Schwartzman verpflichten können, sich vor der Kamera zum Affen zu machen, sondern hat für die Umsetzung sogar den Sohn von Francis Ford Coppola &#8211; Roman Coppola gewonnen. Für die beiden ist die Zusammenarbeit übrigens keine Premiere &#8211; das Drehbuch für den Film Darjeeling Limited haben sie zusammen mit Wes Anderson geschrieben. Dass bei einer weiteren Zusammenarbeit nichts anderes als eine extrem ulkig-skurrile Geschichte entstehen kann, ist daher wohl vorauszusehen gewesen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/rKr-E7J-6pQ&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/rKr-E7J-6pQ&amp;feature"></embed></object></p>
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		<title>Rumpelstilzchen auf dem iPad</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 11:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enno Park</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rumpelstilzchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist eigentlich nicht mein Ding, hier Werbung für Apps und ihre Plattformen zu machen, aber ein Video, das aufgetaucht ist, gefiel mir dann doch zu sehr: &#8220;Grimm’s Rumpelstiltskin&#8221; ist eine Märchen-App für Kinder, die das Genre der Aufklapp-Bilderbücher auf dem iPad wiederbelebt. Mein erster Eindruck war ein etwas skeptischer: Die Kinder sollen doch ihre eigene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist eigentlich nicht mein Ding, hier Werbung für Apps und ihre Plattformen zu machen, aber ein Video, das aufgetaucht ist, gefiel mir dann doch zu sehr: &#8220;Grimm’s Rumpelstiltskin&#8221; ist eine Märchen-App für Kinder, die das Genre der Aufklapp-Bilderbücher auf dem iPad wiederbelebt.</p>
<p><span id="more-17378"></span>Mein erster Eindruck war ein etwas skeptischer: Die Kinder sollen doch ihre eigene Phantasie spielen lassen und benötigen mehr taktiles Feedback, als ein Streichelcomputer bieten kann. Aber ich will hier nicht den Kulturpessimisten machen &#8211; dafür wurden schon zu viele technische Neuerungen in Kinderhand als Untergang des Abendlandes gehandelt. Stattdessen erfreue ich mich am Einfallsreichtum der Entwickler: Selbst mit den Wolken können die Kleinen jetzt spielen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9mLR1F4ISmI?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/9mLR1F4ISmI?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>[<a href="http://thenextweb.com/mobile/2010/09/08/rumpelstiltskin-brings-the-pop-up-book-experience-to-your-ipad/">via</a> The Next Web]</p>
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		<title>Porn-Pad: Dient das iPad als Steigbügel für die Porno-Industrie?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 13:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Ramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Storys]]></category>
		<category><![CDATA[App Store]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Porn-Pad]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Verkaufsstart von Apples Tablet-PC dürfen sich die Seiten aus der Schmuddelecke über einen höheren Traffic freuen. Wider Willen muss Steve Jobs, der bereits sämtliche Anwendungen mit pornografischen Inhalten aus dem App-Store entfernen ließ, somit dabei zusehen wie sein Unternehmen der Pornoindustrie behilflich ist. Manche Beobachter vermuten hinter der Verbannung der Porno-Apps allerdings ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Verkaufsstart von Apples Tablet-PC dürfen sich die Seiten aus der Schmuddelecke über einen höheren Traffic freuen. Wider Willen muss Steve Jobs, der bereits sämtliche Anwendungen mit pornografischen <a title="Apple bannt 5.000 Apps aus seinem App-Store - STEREOPOLY" href="http://www.stereopoly.de/apple-bannt-5-000-apps-aus-seinem-app-store/ " target="_blank">Inhalten aus dem App-Store entfernen</a> ließ, somit dabei zusehen wie sein Unternehmen der Pornoindustrie behilflich ist.</p>
<p><span id="more-16620"></span>Manche Beobachter vermuten hinter der Verbannung der Porno-Apps allerdings ein wohl überlegtes <a href="http://www.theinquirer.de/2010/07/23/apples-%C2%BBporn-pad%C2%AB-%C2%BBhorizontale-industrie%C2%AB-erhoht-durch-ipad-ihren-erfolg.html" target="_blank">Kalkül seitens des Apple-CEO</a>, indem Jobs mit diesem Vorgehen lediglich auf die Doppelmoral in den USA vertraue.<a title="Sexindustrie jubelt: iPad wird zum Porn-Pad" href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/sexindustrie-jubelt-ipad-wird-zum-porn-pad_100029276.html " target="_blank"> Laut Meedia</a> habe das Geschäft mit der Erotik im Netz von der radikalen Erotiksperre im Apple-Appstore profitiert. Der Gründer des Erotikunternehmens Digital Playground, die einen Umsatz von 100 Millionen Dollar pro Jahr verbuchen können, bezeichnet den iPad gar als <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/das-ipad-ist-der-heilige-gral-der-pornoindustrie-436273/" target="_blank">heiligen Gral der Pornoindustrie</a>. Nach dem Startwochenende des iPads habe man nämlich 20 Prozent mehr Traffic auf der eigenen Webseite verzeichnen können und sich darüber hinaus über eine Steigerung von einem Drittel bei den Anmeldungen zur kostenpflichtigen Video-Download-Plattform freuen dürfen. Aufgrund dieser Zahlen spricht die Wirtschaftwoche sogar schon vom Porn-Pad</p>
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<p>In der Vergangenheit zensierte das Unternehmen nicht nur klassische Porno-Apps, selbst vergleichsweise harmlose Apps wie die vom Stern oder die der Bildzeitung wurde wegen ihrer barbusigen Mädchen auf der Titelseite verboten. Wegen dieses strikten Vorgehens bekam das Unternehmen schon den Beinamen „Appletology“verpasst. Steve Jobs hatte einst den Wunsch geäußert, dass„niemals ein Pornostreifen auf meinen Geräten laufen“ solle. Das ist allerdings Wunschdenken. Selbst Apples striktes „Nein zu Porno“ kann den iPad-Besitzern nicht verbieten, sich pornografische Inhalte anzuschauen, die anstelle einer App frei zugänglich im Internet angeboten werden. Das so genannte Porno-Pad <a title="Apple verdient dank iPhone und iPad glänzend" href="http://www.dowjones.de/site/2010/07/apple-verdient-dank-iphone-und-ipad-gl%C3%A4nzend.html " target="_blank">erfreut sich dabei großer Beliebtheit</a>. In einem Quartal konnte Apple 3,27 Millionen Stück von ihrem Tablet-PC veräußern und dabei einen Umsatz von 1,6 Milliarden Euro erzielen.</p>
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		<title>Doom II trotz Indizierung fürs iPad frei erhältlich</title>
		<link>http://yuccatree.de/2010/07/doom-ii-trotz-indizierung-furs-ipad-frei-erhaltlich/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 17:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enno Park</dc:creator>
				<category><![CDATA[Storys]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Appstore]]></category>
		<category><![CDATA[Egoshooter]]></category>
		<category><![CDATA[Indizierung]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ein Computerspiel indiziert wird, hat das weitreichende Folgen: Es darf nur noch unter der Ladentheke angeboten und nicht mehr öffentlich beworben werden. Sogar Medien bekommen wegen uneinheitlicher Rechtsprechung immer mal Probleme bei der Berichterstattung. Im Fall von &#8220;D**M&#8221; hatte sich deshalb nicht ganz ohne Ironie die Schreibweise mit zwei Sternchen eingebürgert. Befremdlich dabei: In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Computerspiel indiziert wird, hat das weitreichende Folgen: Es darf nur noch unter der Ladentheke angeboten und nicht mehr öffentlich beworben werden. Sogar Medien bekommen wegen uneinheitlicher Rechtsprechung immer mal Probleme bei der Berichterstattung. Im Fall von &#8220;D**M&#8221; hatte sich deshalb nicht ganz ohne Ironie die Schreibweise mit zwei Sternchen eingebürgert. Befremdlich dabei: In Apples AppStore kann das Spiel problemlos erworben werden.</p>
<p><span id="more-16545"></span><div style="float: left;margin-right:10px"><script type="text/javascript"><!--
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<p>Richard Joos von MacNotes <a href="http://www.macnotes.de/2010/07/20/app-store-jugendschutz-usk-bpjm-und-andere-deutsche-spezialitaten/">ist der Sache mal nachgegangen</a> und hat ein wenig genauer recherchiert. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien kümmert sich tatsächlich nur um physische Datenträger, also alles, was im Laden im Regal steht. Online-Spiele können zwar auch indiziert sein und dürfen dann nur einer geschlossenen Nutzergruppe zugänglich gemacht werden, jedoch handelt es sich bei Doom II für  das iPhone wegen der niedrigeren Auflösung und etwas geänderten Spielführung um eine neue Version.</p>
<p>Diese müsste zwar eigentlich mit einer Alterskennzeichnung versehen werden, allerdings wiederum nur, wenn es in der Schachtel zum Verkauf angeboten würde. Die BPjM fühlt sich schlicht nicht zuständig und verweist auf die Kommission für Jugendmedenschutz der Landesmedienanstalten. Nach dem neuen Staatsvertrag haben die künftig mehr zu sagen, verlassen sich aber auf darauf, dass die Anbieter einen Jugendschutzbeauftragten einstellen und selber für ein System der Alterskennzeichnung suchen.</p>
<p>Letztlich bleibt es also den Eltern überlassen, ob sie kontrollieren, was der Nachwuchs so auf seinem iPhone oder iPad installiert, und evtl. die Jugendschutzeinstellungen anpassen. Das ist zwar viel besser so, aber die alte staubige Schachtel von 1994 mit ihrem grobpixeligen Inhalt ist albernerweise weiterhin tabu.</p>
<p>[<a href="http://www.macnotes.de/2010/07/20/app-store-jugendschutz-usk-bpjm-und-andere-deutsche-spezialitaten/">via</a> Macnotes]</p>
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		<title>Flipboard: App fürs iPad könnte die iPad-Träume der Verlage zunichte machen</title>
		<link>http://yuccatree.de/2010/07/flipboard-app-furs-ipad-konnte-die-ipad-traume-der-verlage-zunichte-machen/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 16:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Ramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Flipboard]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[In den USA ist man momentan von einer neuen iPad-App mit dem Namen Flipboard ganz angetan. Die App zeichnet sich dabei dadurch aus, dass sie Inhalte aus den sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook in Form eines klassischen Print-Magazins wieder aufbereitet. Die App wirft dabei eine Reihe von Fragen auf. So stellt sich nun die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den USA ist man momentan von einer neuen iPad-App mit dem Namen Flipboard ganz angetan. Die App zeichnet sich dabei dadurch aus, dass sie Inhalte aus den sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook in Form eines klassischen Print-Magazins wieder aufbereitet. Die App wirft dabei eine Reihe von Fragen auf.</p>
<p><span id="more-16533"></span>So stellt sich nun die Frage wie diese offenbar erstaunlichen Ergebnisse unsere Gewohnheiten Social Media auf dem iPad zu gebrauchen, verändern wird? Gibt es gar Änderungen auf den Journalismus im Allgemeinen zu verzeichnen? Bekommt die Verlagswelt einen Konkurrenten um die Anzeigengelder im Internet?</p>
<p>Das Konzept von Flipboard ist ziemlich einfach. Mithilfe der App werden die chronologisch sortierten und oftmals optisch nicht gerade angenehm aufbereiteten Inhalte aus Facebook und Twitter in Form gebracht, indem sie Layout-mäßig ansprechend im Magazin-Format neu bereitgestellt werden. Anstelle von unzähligen verkürzten Links wie man sie beim Microbloggingdienst Twitter wiederfinden kann, werden stattdessen die verlinkten Bilder und die ersten Zeilen des Textes angezeigt.</p>
<p>Einen optischen Eindruck von der neuen App kann man auch über das eingefügte Video gewinnen:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="400" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/v2vpvEDS00o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="400" src="http://www.youtube.com/v/v2vpvEDS00o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Flipboard schafft es so die User-generierten Web-Inhalte, die aus dem persönlichen Twitter- und Facebook-Netzwerk stammen, als eine Art Social-Media-Magazin aufzubereiten. Neben einem ansprechendem Äußeren, wird dem Leser so eine interessante Mischung aus persönlichen und allgemeinen Inhalten geboten. Aus diesem Grund ändert sich das Flipboard-Cover beim Aufrufen der Anwendung oft. Foto von Freunden, die gerade auf Facebook gepostet wurden, können so rasch das Deckblatt des eigenen Social-Media-Magazins einnehmen. Stefan Winterbauer von Meedia sieht einen großen Aha-Effekt bei der App und ist begeistert wie Flipboard die persönlich relevante Inhalte so attraktiv und professionell aufbereitet darstellt.</p>
<p>Flipboard berücksichtigt allerdings nicht nur die sozialen Medien. Vielmehr lässt es sich zu einer personalisierten Zeitung erweitern, indem beliebig Twitter-Feeds von Nachrichten-Agenturen, Blogs oder anderen Medien hinzufügt werde können. Alternativ lassen sich auch ganze Themen-Kanäle wie Politik, Technik und Film auswählen. Die Anwendung zeigt dem Leser dabei jeweils nur die ersten Sätze eines Textes an. Wessen Leselust geweckt worden ist, kann innerhalb der Flipboard-App zur Original-Website wechseln. Von dort kann er dann jederzeit zu Flipboard zurückspringen.</p>
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<p>Dies darf man als ein Zugeständnis seitens Flipboard an die Erzeuger der Inhalte werten. Die klassischen Verleger werden die neue App wohl eher skeptisch betrachten, da sie schließlich auf Inhalte anderer Anbieter zurückgreift. Privatpersonen, die beim Streuen von Nachrichten keine kommerziellen Interessen verfolgen, dürfte dies egal sein. Ganz anders sieht es bei den professionelle Medien aus, die von ihrer journalistischen Arbeit leben müssen. Die Befürchtung ist hier vermutlich groß, weitere Konkurrenz im Kampf um das ohnehin knappe Anzeigengeld hochzuzüchten. Schließlich will sich auch Flipboard mit Werbeanzeigen refinanzieren.</p>
<p>Das Magazin-Layout von Flipboard bietet den Werbekunden dabei einiges. Es können nämlich ganzseitige, grafisch ansprechende und interaktive Anzeigen geschaltet werden, die in Punkto Kreativität und Attraktivität einfach mehr zu bieten haben als gewöhnliche Internet-Werbung. Darüber hinaus planen die beiden Gründer Mike McCue und Evan Doll einige Inhalte in Zusammenarbeit mit den Produzenten als Paid-Content anzubieten.</p>
<p>Von diesem Konzept zeigt sich wohl auch die Finanzwelt angetan. Flipboard konnte so eine Finanzierungsrunde über 10,5 Millionen US-Dollar abschließen und einige bekanntere Investoren wie Business Angel Jack Dorsey für sich gewinnen. Dieser war auch schon einer der ersten Investoren bei Twitter. Seit Mittwoch kann man sich Flipboard in Apple`s App-Store besorgen. Allerdings sollen aufgrund der großen Nachfrage die Server überlastet sein, so dass die Anmeldungen bei Facebook und Twitter zeitweise nicht funktionieren</p>
<p>Die Hoffnung seitens der Verlage auf Rettung durch iPad und App-Store <a href="http://yuccatree.de/2010/03/das-ipad-wird-den-journalismus-nicht-retten/">hatte von Anfang an etwas Illusionäres</a>. Diese Erkenntnis wird durch die neue Anwendung lediglich verstärkt: Es gibt einfach zu viele freie Quellen im Internet. Apples Flash-Verbot kann multimediale Inhalte aus dem Web <a href="http://yuccatree.de/2010/05/apple-will-kein-flash-mehr-aber-was-ist-mit-html5/">dank HTML5 nicht wirklich vom iPad fernhalten</a>. Echter Journalismus <a href="http://www.stereopoly.de/zwei-cent-zur-zukunft-des-journalismus/">ist sehr viel mehr als das Zusammentragen von Nachrichten</a>. Wie er bezahlt werden soll, ist weiterhin ungeklärt.</p>
<p>[via: <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/flipboard---verleger-schreck-auf-dem-ipad_100029225.html." target="_blank">Meedia</a> ; Bild: <a title="Flickr Tom Raftery" href="http://www.flickr.com/photos/traftery/4311797662/" target="_blank">Flickr</a>/Tom Raftery (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en" target="_blank">CC</a>)]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iOS4: kostenloser Download des mobilen Betriebssystems kommt noch heute!</title>
		<link>http://yuccatree.de/2010/06/ios4-kostenloser-download-des-mobilen-betriebssystems-kommt-noch-heute/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 16:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Ramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[iOS4]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Iphone4]]></category>
		<category><![CDATA[iPod touch]]></category>

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		<description><![CDATA[Apples neues mobiles Betriebssystem, das iPhone OS 4, heißt nun iOS4 und wird noch heute zum Download bereit stehen. Das iOS4 wird dabei auf dem neuen iPhone 4 vorinstalliert sein. Aber auch die Besitzer des iPhone 3GS, iPhone 3G und der aktuellen iPod touchs dürfen sich auf eine Vielzahl an neuen Funktion freuen. Mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: left;">Apples neues mobiles Betriebssystem, das iPhone OS 4, heißt nun iOS4 und wird noch heute zum Download bereit stehen. Das iOS4 wird dabei auf dem neuen iPhone 4 vorinstalliert sein. Aber auch die Besitzer des iPhone 3GS, iPhone 3G und der aktuellen iPod touchs dürfen sich auf eine Vielzahl an neuen Funktion freuen.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-15580"></span>Mit dem Update auf iOS 4, das erwartungsgemäß für alle Geräte kostenlos ist, lassen sich unter <a title="netzwelt" href="http://www.netzwelt.de/news/83088-apple-itunes-9-2-bereit-neues-betriebssystem.html" target="_blank">iTunes 9.2 </a>die eigenen Apps auf den Home-Bildschirmen des iPhones in übersichtliche Ordner sortieren. Alles mittels einfachem Drag &amp; Drop. Als weitere praktische Neuerung ist es Apple nun endlich gelungen, einen zentralen Posteingang für alle elektronischen Nachrichten zu liefern. Darüber hinaus bekommen die Online-Spieler ein neues Game Center als zentrale Spieleplattform verpasst. Auch die Kamerafunktion wird aufpoliert, indem 5facher Digitalzoom möglich sein wird. Erfreulich &#8211; gerade beim schnellen Eintippen von Nachrichten &#8211; ist die globale Rechtschreibprüfung. Als Minuspunkt ist allerdings anzumerken, dass das seit längerer Zeit gewünschte <a title="Wie verändert iOS 4 mein iPhone oder iPod touch? (Update)- Macnews" href="http://www.macnews.de/news/26766/wie-verandert-ios-4-mein-iphone-ipad-oder-ipod-touch/" target="_blank">Multitasking beim iOS 4</a> auf dem iPhone 3G nicht verfügbar ist. Einen Vorgeschmack hierzu, erhält man in dem Video:</p>
<p style="text-align: left;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/m2pyfERqMjE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/m2pyfERqMjE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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</script></div></p>
<p style="text-align: left;">Bei der iPhone-App für die aktuell beliebteste Social Networking Plattform, Facebook, kommt es zudem zu <a title="Facebook für iPhone: Nicht iPad-kompatibel, iOS4-Features fehlen - Macnotes" href="http://www.macnotes.de/2010/06/21/facebook-fur-iphone-nicht-ipad-kompatibel-ios4-features-fehlen/" target="_blank">unangenehmen Überraschungen</a>.  Es hat sich hier nämlich wohl ein Bug eingeschlichen. Greift man auf die neue iPhone-Betriebssystem zurück, bekommen sämtliche Badges wie Freundschaftsanfragen oder der Posteingang einen unästhetischen Schatten am oberen Rand, der so wohl nicht gewollt war.</p>
<p style="text-align: left;">Mit dem neuen Betriebssystem darf natürlich auch der passende <a title="STEREOPOLY" href="http://www.stereopoly.de/heute-wird-das-ios4-fuer-fast-alle-zum-kostenlosen-download-freigegeben/" target="_blank">Jailbreak und Unlock</a> fehlen. Nach Informationen von MuscleNerd soll man damit sogar schon das iPhone4 knacken können. Ferner brauchen die sich die iPad Besitzer kaum Sorgen zu machen, da alle Versionen das neue Apple Betriebssystem nutzen können. Allerdings müssen sie sich wohl noch bis Herbst gedulden.</p>
<p style="text-align: left;">Alle, die nun an den über 100 neuen Funktionen Interesse haben, benötigen für das Update die iTunes Version 9.2, die man automatisch per Software-Aktualisierung serviert bekommt. Zudem lässt sich das mobile Betriebssystem auch auf der <a title="Apple" href="http://www.apple.com/de/iphone/softwareupdate/" target="_blank">Apple-Seite runterladen</a>. Ab 19 Uhr geht&#8217;s wohl los!</p>
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		<title>Steve Jobs Aufreger Teil 2: OnLive Gaming auf dem iPad</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 11:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Floemer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[gaming]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[onlive]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Online-Gaming-Portal &#8220;OnLive&#8221; ist heute gestartet. Es ist eine Games-on-Demand Plattform, auf der sich Spiele einfach in der Cloud zocken lassen, ohne vorher Gigabyte-Weise &#8211; wie bei der Steam-Engine &#8211; Daten auf seinen Computer schaufeln zu müssen.  Es soll die Revolution für die Spieleindustrie darstellen. Angesichts der Tatsache, dass OnLive  komplett über den Browser per [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Online-Gaming-Portal <a href="http://www.onlive.com/" target="_blank">&#8220;OnLive&#8221;</a> ist heute gestartet. Es ist eine Games-on-Demand Plattform, auf der sich Spiele einfach in der Cloud zocken lassen, ohne vorher Gigabyte-Weise &#8211; wie bei der Steam-Engine &#8211; Daten auf seinen Computer schaufeln zu müssen.  Es soll die Revolution für die Spieleindustrie darstellen. Angesichts der Tatsache, dass OnLive  komplett über den Browser per SAS läuft, kann beispielsweise auch auf dem iPhone oder dem iPad dieser Dienst genutzt werden. <span id="more-15468"></span></p>
<p>Anders als bei dem World-of-Warcraft, <a title="STEREOPOLY" href="http://www.stereopoly.de/world-of-warcraft-zum-ipad-gestreamt/">von  dem neulich gezeigt wurde, wie es via Streaming auf dem iPad spielbar  ist</a>, handelt es sich auch nicht um Streaming des Bildschirminhaltes,  sondern um echte Browser-Spiele. Problem für Apple: Es gibt so  keinerlei Kontrolle oder Einnahmen per App-Store. Dass dieser Dienst auf  dem iPad funktioniert, zeigt dieses Video auf eindrückliche Weise.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/zpFzpF0msrU" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/zpFzpF0msrU"></embed></object></p>
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		<title>Unerwartet hohe Werbeerlöse auf dem iPad</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 16:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enno Park</dc:creator>
				<category><![CDATA[Storys]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es darum geht, mit dem Verkauf von Apps Einnahmen zu erzielen, sieht das Bild bisher noch durchwachsen aus. Eine Überraschung hingegen zeichnet sich beim Werbemarkt ab: Die Preise, die für Anzeigen innerhalb von Publikationen gezahlt werden, sind auf dem iPad fünf mal höher als im Web, berichtet das malaysische Onlinemagazin „The Star“. Eigentlich war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es darum geht, mit dem Verkauf von Apps Einnahmen zu erzielen, sieht das Bild bisher noch durchwachsen aus. Eine Überraschung hingegen zeichnet sich beim Werbemarkt ab: Die Preise, die für Anzeigen innerhalb von Publikationen gezahlt werden, sind auf dem iPad fünf mal höher als im Web, <a href="http://thestar.com.my/news/story.asp?file=/2010/6/8/apworld/20100608093102&amp;sec=apworld">berichtet</a> das malaysische Onlinemagazin „The Star“.</p>
<p><span id="more-15171"></span></p>
<p>Eigentlich war es ja weniger der Anzeigenmarkt, sondern das Prinzip der Apps, mit dem die Publisher so viel Hoffnung verbinden, weil die Leser direkt für Zeitschriften und Inhalte bezahlen. Wir waren da schon länger skeptisch, einmal was die über das iPad erzielbaren Leserzahlen betrifft, aber auch wegen der Tatsache, dass man mit HTML5 durchaus Webseiten bauen könnte, die wieder eine kostenlose Konkurrenz zu Apps darstellen.</p>
<p>Während die Verkaufszahlen des amerikanischen Herrenmagazins GQ <a href="http://business.chip.de/news/iPad-Erste-Verkaufszahlen-fuer-Magazine-und-Apps_42958459.html">im dreistelligen Bereich</a> lagen, wurde die App des <a href="http://www.wired.com/">Wired</a>-Magazins an einem einzigen Tag 24.000 mal heruntergeladen und war <a href="http://meedia.de/nc/background/meedia-blogs/nils-jacobsen/nils-jacobsen-post/article/ipad-apps-content-auf-dem-k-nigsweg_100028216.html">in Deutschland wie den USA in den Top 10</a> der beliebtesten Apps. Zu deutschen Angeboten wie der App des SPIEGEL oder der BILD liegen indes noch keine Zahlen vor. Wie groß der Reibach also sein wird, bleibt abzuwarten.</p>
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<p>Spannender hingegen ist die etwas unerwartete Entwicklung auf dem Werbemarkt: Die Anzeigen von Onlinewerbung innerhalb von Apps sind in die Höhe geschossen und betragen in etwa da fünffache der normalen Preise für Online-Werbung. Lou Cona, Manager bei der Conde Nast Media Group, die unter anderem GQ, Vogue und Wired herausgibt, glaub, das iPad werde das Publizieren neu definieren, aber auch wie sich Werbetreibende mit ihrer Zielgruppe in Verbindung setzen.</p>
<p>Allerdings trägt der Markt derzeit noch die Kennzeichen des Hypes: Auch wenn die Zahl der verkauften iPads mittlerweile in die Millionen geht, handelt es sich derzeit noch um einen kleinen Markt. Allerdings einen Markt mit sehr exklusiver Zielgruppe. Außerdem stehe – anders als auf normalen Webseiten &#8211;  innerhalb von Apps nicht beliebig viel Platz zur Verfügung, so dass die Konkurrenz der Werbetreibenden um die geringeren Flächen größer sei.</p>
<p>Fragt sich, was davon bleibt, wenn der Hype vorbei ist und die Konkurrenz durch andere Tablet-Rechner einsetzt. Evtl. gar nicht so wenig, solange Apple den Platz als Spitzenreiter mit erlesener Käuferschicht behaupten kann. Apple will da gerne ein Stück vom Kuchen abhaben, indem sie ihre eigene Werbeplattform „<a href="http://derstandard.at/1269449269374/Werbung-ueber-Apps-iAd-Apple-kuendigt-neues-Werbesystem-an">iAds</a>“ anbieten (über dessen Namen nun allerei <a href="http://twitter.com/saschalobo/status/15648179699">Witze kursieren</a>). Dabei geht Apple allerdings nicht so weit, andere Werbeformen innerhalb von Apps zu verbieten – noch.</p>
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