Schlagwort-Archiv: Blogs

Forscher beweisen anhand von Blogeinträgen: Mittwoch ist der schlimmste Tag der Woche

Nicht der Montag ist für die meisten Menschen der schlimmste Tag der Woche, sondern der Mittwoch. Das haben die Mathematiker Christopher Danforth und Peter Dodds von der University of Vermont nach einer Analyse von 2,4 Millionen Blogbeiträgen über einen Zeitraum von vier Jahren ermittelt. Grund: Der Mittwoch ist in beide Richtungen am weitesten vom Wochenende entfernt.
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Schluss mit Umleitungen: Warum den Blogtext nicht einfach in den Twitter-Client integrieren?

Wer bloggt eigentlich noch? Und wer schreibt Meldungen? Für fast alle Infos hält bei mir inzwischen Twitter her: Schlagzeilen, Ereignisse, Bilder. Wer mehr Infos möchte, klickt einfach auf einen Link. Während die meisten Twitter-Clients Bilder wie von Twitpic und Flic.kr direkt als Popup-Layer anzeigen, wird man bei Texten zur Quelle weitergeleitet. Warum eigentlich noch?
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Wochenendgezwitscher: Bloggst Du noch oder twitterst Du schon?

Das ist natürlich eine Fangfrage, und sie ist ein bisschen provozierend. Natürlich kann man beides tun. Aber Blogs sind in der Tat etwas in die Jahre gekommen und in meinem Freundeskreis ist es so, dass die meisten wie die Weltmeister twittern und kaum noch jemand bloggt. Aber wenn’s nur das wäre: Gestern haben wir noch darüber sinniert, dass Multimedia-Statusmeldungen auf Facebook oder Friendfeed Twitter bald den Rang ablaufen könnten.
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95 Prozent aller Blogs liegen brach

Die Begeisterung für Blogs scheint in den meisten Fällen nur von kurzer Dauer zu sein. Laut der Suchmaschine für Blogs – Technorati – entwickeln sich 95 Prozent aller Blogs schnell zu Online-Leichen. Die Gründe dafür sind verschieden. So verlieren viele zunächst ambitionierte Blogger schnell die Lust am Schreiben, sei es aus Zeitmangel oder aus Frustration, weil niemand den Blog liest oder kommentiert. Ein weiterer Grund für das “Massensterben” von Blogs sind die immer populärer werdenden sozialen Netzwerke wie beispielsweise Facebook oder auch der Microblogging-Dienst Twitter: Viele Blogs werden aufgegeben, weil ihre Betreiber dann lieber diese wesentlich weniger zeitaufwändigeren Dienste nutzen.
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Webjournalismus gemeinsam: Vertonte Blogbeiträge, AdSense-Einnahmensplit

Nicht immer nur gegeneinander: Gleich zwei sehr interessante Ansätze wollen die Zusammenarbeit von Netzautoren fördern. So hat unser Blogcaster Georg Schneider heute sein neues Projekt netzXnull vorgestellt, in dem er die Beiträge einiger Webexperten vertont und weitere News in einem Lifestream verknüpft.
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Bark.ly will Twitter ans Leder – mit 500 Zeichen (Update)

Update, 2.4.: Ihr habt’s natürlich gemerkt: Die Geschichte ist ein Aprilscherz. Trotzdem: Der eine oder andere kann so einem Dienst vielleicht etwas abgewinnen. Mag jemand Bark.ly ins Leben rufen? :)

Genug gezwitschert, jetzt wird gebellt: In den USA startete heute der Twitter-Kontrahent Bark.ly, der Twitters 140-Zeichen-Wahn sprengen will: Auf Bark.ly können sich die Nutzer mit Meldungen an die Community frei austoben: Ein Bark muss mindestens 500 Zeichen lang sein. Gründer Joshua Meyers sieht seinen Dienst bereits als Nachfolger von Weblogs – mit dem Komfort von Twitter. Weiterlesen