Schlagwort-Archiv: Blackberry

Mobiles Internet wird kostenlos

Gerade schnell mal unterwegs E-Mails checken, Sportergebnisse oder auch eBay-Auktionen im Auge behalten – Reize gibt es viele, sich per Handy ins Internet einzuwählen. Doch die mobilen Ausflüge dorthin endeten bislang meist mit einer teuren Rechnung. Ausgerechnet aus dem Lager der DSL-Anbieter kommt nun Abhilfe. Bei der Suche nach neuen Attraktionen in dem hart umkämpften Markt bietet HanseNet einen Gratiszugang zum Internet auf dem Handy an.

Ab sofort können die Breitband-Kunden der Telecom-Italia-Tochter jeden Monat mobil im Netz des HanseNet-Handy-Partners Telefónica o2 ein Datenvolumen von 30 Megabyte kostenfrei nutzen. Das ist was, wenn auch nicht viel. Weiterlesen

“iPhone-Killer” Blackberry Storm wird für RIM zum Desaster

Im sumpfigen Neuland versunken: Smartphone-Hersteller Research in Motion (RIM) kommt das “Blackberry Storm” teuer zu stehen. Das erste Touchscreen-Handy aus eigenem Hause funktioniert nicht gut und wurde unter anderem von David Pogue verrissen, dem bösen Technik-Kolumnisten der “New York Times”. Auf Pogues Kolumne haben sich bis Ende letzter Woche rund 100 Leser gemeldet, die den Kauf des “Storm” bereuen und das Gerät zurückgeben wollen. Stein des Anstoßes: Der Touchscreen reagiert langsam und in höchst ungewohnter Weise. Einmal gedrückte Schaltflächen müssen mit einem weiteren Druck erst bestätigt werden, was das Tippen auf der eingeblendeten Tastatur zu einem nervenraubenden Hindernislauf macht. David Pogue nennt das Gerät das “schlechteste Produkt” von RIM aller Zeiten. Weiterlesen

BlackBerrys bekommen auch einen App Store

Wie RIM anlässlich seiner BlackBerry Developer Conference bekannt gab, dürfen sich die BlackBerry-Nutzer ebenfalls auf einen App Store freuen. Das so genannte “Application Center” soll Anwendungsentwicklern vermutlich ab März 2009 eine neue Vertriebsschiene bieten. Vergleichbar mit Apples iTunes Store legt der Entwickler den Verkaufspreis selbst fest und behält 80 Prozent (bei Apple 70 Prozent) des erzielten Umsatzes. Die Zahlung soll über PayPal abgewickelt werden.

macnews.de, heise, TechLime.com

100-Dollar-Laptop vor dem Aus?

Der 100-Dollar-Laptop wird zu diesem Preis frühestens in drei Jahren angeboten werden können, erwartet Gartner. Die Margen der Hersteller und der gegenwärtige Run auf deutlich teurere Netbooks wie den EeePC machen einen Preisverfall auf 100 Dollar zurzeit noch nicht möglich. Klingt ein bisschen so, als wäre das Projekt damit gescheitert. Ursprünglich ging es der Initiative One Laptop per Child (OLPC) darum, Drittwelt- und Schwellenländern eine finanzierbare Möglichkeit zu geben, um die Bildungschancen des Nachwuchses zu erhöhen. Vielleicht sogar so weit, dass Kinder aus ärmeren Ländern die digitalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts irgendwann einmal meistern können und ihre Länder gegenüber den reicheren Staaten aufholen. Weiterlesen

Das Büro wird mobil, aber nur langsam

Das mobile Büro bleibt vorerst eine Zukunftsvision, meint Autor Uwe Kerrinnes. Noch gibt es zu viele Anwendungsprobleme und Sicherheitslücken bei den mobilen Geräten. Sein Kollege Oliver Häussler sieht derweil neue Geschäftsmodelle durch Collaboration. Und noch einmal der gleiche Verlag: Frank Zschelle hat das Apple iPhone, das Blackberry Curve, Nokia E61i und Samsung SGH-i780 auf Mobile-Office-Tauglichkeit gestestet.

Computerwoche.de, Computerwoche.de, Computerwoche.de (Vergleich)