Schlagwort-Archiv: Blackberry

Apple, Twitter und Blackberry – warum sie heißen, wie sie heißen

Namen sind Schall und Rauch? Nicht wirklich, kaum etwas ist emotional so aufgeladen wie ein uns vertrauter Name – und sei es ein Markenname. Wie kam es aber eigentlich zu den seltsamen Namen vieler Tech-Firmen? Meistens geht es ja nicht so einfallslos zu wie 1975, als Paul Allen und Bill Gates ihre Firma für Microcomputer-Software einfach “Micro-Soft” (damals noch mit Bindestrich) genannt haben.

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Modern: New Yorkerin twittert Bankraub ohne ihn selbst zu bemerken

Nää, weeste, Ede. Ein Bankraub dit is heute auch nich mehr das, was et mal war: Da brüllste rum, schießt eenmal in de Luft, steckst die Knete ein und verlässt den Laden janz jepflegt wieder. Die Geiseln lagen noch anständich uff dem Boden und haben keen Ton jesacht. Und heute? Heute schreiben se sogar den Überfall direkt uff in diesem Twitter-Dingens da. Nä, ick sach dir, ick werd zu alt für sowas!
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Mobile Shopping: Entwicklungsland Deutschland

Einkaufen und Bezahlen mit dem Handy, genannt M-Commerce, hat sich in Deutschland noch nicht durchgesetzt. Dabei gibt es bereits Möglichkeiten, mit dem Handy im Flugzeug einzuchecken, von unterwegs Bankgeschäfte zu erledigen oder Geschenkgutscheine zu kaufen. Das iPhone könnte die Entwicklung voran bringen. Weil aber geeignete Plattformen fehlen, zieren sich die Kunden noch. Weiterlesen

Umfrage: Ins Mobile Web nur mit dem iPhone

Mit einer so überwältigenden Mehrheit hätten wir nicht gerechnet: Bei der Frage, mit welchem Gerät sie am liebsten ins Internet gehen oder gehen würden, entscheidet sich mehr als die Hälfte unserer Leser für das iPhone. Das ergab unsere Umfrage beim jüngsten Wochenendgezwitscher. Das iPhone verweist damit das erste Google-Handy und Netbooks klar in die Schranken. Für Blackberrys und das Nokia 5800 entschieden sich in der Umfrage noch weniger Teilnehmer als für ein Gerät, das noch nicht einmal auf dem Markt ist.
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Im Test: Das Blackberry Storm – solides Touchscreen-Handy, mehr leider nicht

Ende letzten Jahres war das Geschrei groß, als Smartphone-Primus Research in Motion (RIM) das Blackberry “Storm” veröffentlichte, sein erstes Touchscreen-Handy ohne eingebaute Tastatur. Es folgten sehr widersprüchliche Kommentare der Besitzer zu unserem Beitrag. Während einige das “Storm” am liebsten zurückgeben wollten, priesen andere es als echte iPhone-Alternative. Klar, dass wir Infos aus erster Hand brauchten und das Gerät einmal testen wollten. Das haben wir jetzt getan und sind dem Storm seitdem nicht abgeneigt. Begeisterung mag aber trotzdem nicht so recht aufkommen.
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Partyradar: Citysense misst via GPS, was in San Francisco los ist

Vor ein paar Monaten haben wir hier in der Theorie vorgestellt, wie eine Art Partyradar mit Mobilfunk und GPS funktionieren könnte. Schön zu sehen, dass es jetzt einen fantastischen Ansatz gibt, die Idee umzusetzen, die natürlich auch noch andere Leute hatten. Von Sense Networks gibt es nämlich jetzt das Handy-Tool Citysense. Es misst anhand von über 4.000 anonym ausgewerteter GPS-Sensoren, wo sich in der Innenstadt von San Francisco gerade die meisten Menschen aufhalten. Das Tool gleicht die Adressdaten mit Google Maps und Yelp ab und kann dadurch herausfinden, wo Partys stattfinden – und wie viel dort los ist.
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Blackberry: E-Books, TV-Serien und neue App World

Richtig, die gibt es ja auch noch: Drei Schlagzeilen rufen uns in dieser Woche Blackberry-Geräte in die Erinnerung zurück. Die Smartphones des kanadischen Herstellers Research in Motion (RIM) sollen in Kürze offenbar Fernsehserien streamen und – dem Trend folgend – bereits jetzt als E-Book-Reader dienen. Anfang April soll außerdem die längst überfällige Blackberry App World folgen. Weiterlesen

Die Kommunikationselite und ihre horrenden Handykosten

Schöne Fotostrecke heute bei wuv.de: 15 Medienmacher von Samba-Gründer Marc Samwer bis Xing-Gründer Lars Hinrichs stellen vor, wie sie mobil ins Internet gehen und wohin sich ihrer Meinung nach die mobile Zukunft entwickelt. “W&V” nennt sie die “Kommunikationselite” – und das spiegelt sich auch in ihren astronomischen Mobilfunkrechnungen wider, die die meisten Befragten offenlegen. Spitzenreiter dürfte Lars Hinrichs mit 720 Euro sein, während Google-Managerin Marissa Mayer angeblich mit 60 US-Dollar im Monat auskommt. Weiterlesen

Neues Palm-Smartphone macht iPhone Konkurrenz

Palm ist wieder da. Wer? Palm. Einst Dampflock auf dem Gleis sogenannter Minicomputer, auch genannt PDA, Handheld oder sogar Palmtop. Dann irgendwie aufs falsche Gleis umgeleitet, den Anschlusszug in Richtung Smartphone verpasst, in den Betriebshof wegrangiert und dort mehrere Jahre verschollen. Doch jetzt hat sich Palm plötzlich aus seinem stillen Kämmerlein herausgewagt – mit einem Paukenschlag: Auf der Elektronikmesse CES stellt der US-Hersteller das “Palm Pre” vor, ein handliches Smartphone mit Mini-Keyboard, GPS, Multitouch-Display und einem eigenen, darauf zugeschnittenen Betriebssystem namens “webOS”. Die ebenso technikverliebten wie kritischen US-Technikblogs sind sich nahezu einig: Das Gerät ist der Hammer und wird ein Erfolg. Es hängt die aktuellen Konkurrenzgeräte mit Windows Mobile, Google Android oder das Blackberry Storm doch deutlich ab – und zieht nahezu mit Apples iPhone gleich. Tatsächlich ähnelt die Bedienbarkeit des “Palm Pre” am ehesten der des iPhones. Aber trotz aller Euphorie scheut die Fachwelt den direkten Vergleich. Das iPhone habe in der B-Note dann doch das bessere Bedienkonzept, bessere Zusatzsoftware (Apps) – und anderthalb Jahre Innovations- und Marktvorsprung.

golem.de, gizmodo.com (Video), pocketbrain.de (Details), gigaom.com (kritische Stimme)