Schlagwort-Archiv: Apps

Mobile Apps gehen weg wie warme Semmeln

Als “Apple App Store Effekt” bezeichnen die Marktforscher von ABI Research das Phänomen, dass Smartphone-Besitzer für Zusatzanwendungen genauso viel Geld ausgeben, wie für das Gerät selbst. Laut einer im November in den USA durchgeführten Studie hat die Mehrheit der Smartphone-Besitzer Anwendungen im Wert von bis zu 100 US-Dollar erworben. Fast 17 Prozent gaben sogar zwischen 100 und 499 US-Dollar aus.
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Ideen zu verschenken: Event-Alarm fürs GPS-Handy

Lukas ist gerade erst in die Stadt gezogen. Einsam streift er durch die dunkle Nacht auf der Suche nach Freunden oder einer Party, wo er nette Leute kennenlernen kann. Da klingelt plötzlich sein Handy. Er zieht es aus der Tasche und liest die Meldung: “Riesenparty mit coolen Typen, 40 Singlefrauen und leckerem Bier nur 27 Meter von dir entfernt.” Lukas freut sich – die Party kann beginnen … Weiterlesen

iPhone ohne Verständnis für Briten

Wer versteht schon die Briten! Das iPhone jedenfalls nicht. Google spendiert den iPhone-Nutzern zusätzliche Suchmöglichkeiten mit einem kostenlosen App, das unter anderem mit Spracherkennung arbeitet. Im Video klappt das auch tadellos. Inzwischen mehren sich jedoch Beschwerden auf der Insel, nach denen die Software offensichtlich Probleme mit dem britischen Englisch hat. Wie die Zeitung “Daily Telegraph” berichtet, interpretiert die Software das gesprochene Wort “iPhone” je nach Akzent in erstaunlicher Weise: Einem Schotten bot das Gerät “Sex”, einem Nutzer aus Surrey (südlich von London) “Einstein” oder “MySpace” und einem Waliser “Gorilla” und “Küchenspüle” als gesuchten Begriff an. Google reagierte bereits und teilte mit, die Software sei derzeit “nur in US-Englisch erhältlich”. Ein Londoner hat jedoch eine Lösung für das Problem gefunden, indem er einen amerikanischen Akzent nachahmt. „Das System klappt ziemlich gut,” so Edward Parsons, “aber ich muss dafür wie einer dieser furchtbaren, bäuerlichen texanischen Touristen sprechen.”

Google Mobile App (im iTunes Store), Yahoo! Tech, YouTube (Video)

Angespielt: Battle Stations – Alle an Deck!

Bei Battle Stations handelt es sich nicht um ein klassisches Browsergame, sondern um ein Facebook Applet, für das Sie einen Facebook-Account benötigen, zu dem Sie das Spiel hinzufügen müssen. Natürlich ist das Spiel trotzdem kostenfrei.

In Battle Stations haben Sie die Gelegenheit, Ihr eigenes Luftschiff zu steuern. Sie starten entweder als Soldat, Pirat, Mechaniker, Händler oder Kundschafter, um dann gegen andere Spieler zu kämpfen, zu handeln oder einfach nur die Welt zu erkunden. In Ihrer Karriere als Kapitän erwerben Sie verschiedene Schiffe, kaufen bessere Waffen und Ausrüstung und werben eine Crew an. Diese Errungenschaften machen Sie stärker, wenn Sie in die Kämpfe ziehen – die sehr schön animiert und vertont sind. Das ganze Design ist sehr stimmig und auch die Story macht Lust auf mehr. Plötzliche Ereignisse sorgen für Spannung und Atmosphäre, wenn Sie etwa ein Schiffwrack entdecken oder in der Schiffsküche ein Feuer ausbricht! Weiterlesen

Microsoft will App Store “Skymarket” aufbauen

Microsoft hat nun offenbar auch erkannt, das Apps ein Zukunftsmarkt sind. Apples App Store floriert, und auch Google will bald einen Download-Store für die kleinen Handy-Anwendungen starten. Da kann Microsoft nicht fehlen und will laut Medienberichten im kommenden Jahr “Skymarket” starten, eine gemeinsame Download-Plattform für die mehr als 18.000 Programme, die für Windows Mobile mittlerweile zur Verfügung stehen. Seine Arbeit aufnehmen soll der Store eventuell gleichzeitig mit dem Start von “Windows Mobile 7″, meldet CNet unter Berufung auf eine Stellenausschreibung. Das dürfte dem mobilen Internet einen weiteren Schub verleihen – schade bloß, dass noch immer keine bezahlbaren Datentarife auf dem Markt sind.

pressetext.ch, de.engadget.com, macazin.de, seattle.computerjobs.com (Stellenausschreibung)

Geheimnis des teuersten iPhone-Apps “I am rich”

Die sinnfreie iPhone-Anwendung “I am rich” erlangte zweifelhaften Ruhm: Für 999,99 US-Dollar wurde sie eine zeitlang über den Apple App Store verkauft, obwohl sie keinerlei Funktionen hat. Acht iPhone-Nutzer kauften die Anwendung. Einer von ihnen ist Neil Pomerleau, und er ist vermutlich der einzige, der in dem App wahre Kunst erkennt und eine versteckte Seite findet. In einem Video stellt Pomerleau “I am rich” vor – und bietet eine “gecrackte Version” der Anwendung zum kostenlosen Download an.

areamobile.com, youtube.com (Video)

“Das Google-Handy” – ein Theaterstück mit offenem Ausgang

Es verspricht eines der spannendsten Theaterstücke des Spätherbstes zu werden. Titel: “Das Google-Handy”. Darsteller: Google, HTC und T-Mobile. Zum Inhalt:
Google hat es sich in den Kopf gesetzt, ein (mehr oder weniger) quelloffenes Betriebssystem namens “Android” für Handys zu entwickeln. Das ist zwar Open Source, trotzdem dürfen nicht alle Programmierer dabei mitmachen. Die Entwickler sind sauer, das Handy-Betriebssystem noch sehr fehlerbehaftet. Macht aber nichts, sagt HTC: Wir bringen trotzdem ein Touchscreen-Handy mit Android heraus, und zwar noch in diesem Jahr! Ist ja wunderbar, freut sich auch die US-Filiale von T-Mobile: Wir verkaufen das HTC-Handy an unsere Kunden und bringen gleich einen App Store dazu heraus.

Mögliches Happy End: T-Mobile verkauft das HTC “Dream” mit Googles Android bereits im Herbst. Alle Protagonisten landen einen Welterfolg damit.
Konfliktpotenzial: Googles Android wird gar nicht rechtzeitig fertig. Dann gibt es kein Android, kein HTC Dream, keinen App Store von T-Mobile und keinen Welterfolg. Dafür aber reichlich Spott und Häme.

Wie diese spannende Geschichte ausgeht, wollen die Darsteller noch nicht verraten. Das Ende erfahren wir aber ganz sicher noch in diesem Jahr.

spiegel.de

Apps: Mit Software lässt sich plötzlich Geld verdienen

Apps überall: Die kleinen Software-Tools, die man auf das Apple iPhone herunterladen kann, sind die eigentliche Killer-Applikation des “Wunderhandys”. Apple-Boss Steve Jobs feiert mehr als 60 Millionen Downloads seit dem Start des “App Stores” vor gut einem Monat. Die User investieren rund 1 Million US-Dollar am Tag für die kleinen Tools, die meist nur wenige Dollar kosten. Mit Software kann man also plötzlich wieder Geld verdienen, wundert sich auch Jobs in einem Interview mit dem Wall Street Journal: “Ich habe in meiner Karriere mit Software bislang nichts Vergleichbares erlebt.” Weiterlesen