Best of ‘Neues‘

 
 

Benddesk: Multitouch-Display auf einer gebogenen Fläche

Die Media Computing Group an der RWTH Aachen hat mit dem “BendDesk” ist einen faszinierenden neuen Multitouch-Arbeitsplatz entwickelt. Es ist gebogen und bietet eine vertikale und eine horizontale Arbeitsfläche mit fließendem Übergang. Außerdem kann es bis zu 10 Finger auseinanderhalten.


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Frankreich führt Google-Steuer ein

In Frankreich werde ab 2011 immerhin 1% Steuern fällig, wenn Werbung im Netz geschaltet wird. Salopp wird die neue Sonderabgabe “Google”-Steuer genannt und Gerechtigkeit auf dem Werbemarkt herstellen. Der französische Fiskus rechnet mit 10 bis 20 Millionen Euro zusätzlichen Einnahmen. Bezahlen muss, wer Werbung schaltet, nicht wer die Einnahmen erhält.


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Bloggen und damit Gutes tun

Blogger-Gewinnspiele nach dem Schema, “Blogge über Thema XY und nimm an einer Verlosung teil” laufen ständig überall. Ich habe mir die Regel gesetzt, bei so etwas nur mitzumachen, wenn ich das Spiel inhaltlich auch für relevant fürs Blog halte. Die Kollegen bei Preis.de haben sich ein Spiel ausgedacht, auf das ich wirklich gerne hinweise. Jeder Blogpost bringt nämlich 5 Euro für ein SOS-Kinderdorf.


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Kein Telefon für Geschäftsleute: HTC Mozart mit Windows Phone 7 im Alltagstest (letzter Teil)

Das alte Windows Mobile haben wir gehasst, aber eines war es: Arbeitspferd für Geschäftleute. Wer Windows und Office nutzte und sein Outlook (mit oder ohne Exchange) mit dem Handy synchronisieren wollte, konnte das problemlos tun. Mit Windows Phone 7 hat Microsoft vollständig die Zielgruppe gewechselt: Multimedia statt Büro.


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Microsoft Kinect kann aus jeder Oberfläche einen Multitouch-Sensor machen

Ich glaube, Microsoft weiß gar nicht, was sie da mit Kinect eigentlich gebaut haben. Das System taugt nicht nur, Anzahl und  Aufenthalt von Personen im Raum festzustellen – und dann für Spiele zu nutzen, so dass keine Signalgeber wie eine WiiMote mehr nötig sind – man kann auch jede Oberfläche in einen Multitouch-Sensor verwandeln.


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Die Facebook Social Inbox – und warum das alles nicht so einfach werden dürfte

Facebook baut den Google-Mail-Killer und alle machen da einen ziemlichen Bohei drum, dass gerade mal drei Dienste nahtlos zusammengefasst werden: Chat, E-Mail und SMS. Das ist etwas, was mein Handy schon seit über einem Jahr kann. Ich habe es abgeschaltet, weil es nervt.


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Gorillaz: Nächstes Album mit iPad produziert

Damon Albarn will das nächste Gorillaz-Album auf einem iPad produzieren. Ein großer Teil Musik für den Nachfolger von  Plastic Beach sei schon während der Tour auf dem iPad entstanden. Albarn, der mit den Gorillaz erfolgreichste virtuelle Band im Guiness-Buch der Rekorde steht, will nochmal rein – mit dem ersten Musikalbum, das auf einem iPad produziert wurde. Welche Apps er dafür verwendet, war bisher nicht zu erfahren.


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Empörung über Amazon: Sex-Ratgeber für Pädophile im Kindle-Store

Amazon bietet exklusiv das Buch “Des Pädophilen Leitfaden zu Sex und Genuss”. Das englischsprachige Buch ist ein völlig ernst gemeinter Sex-Ratgeber und wird international – also auch in Deutschland – über den Kindle vertrieben. Inwiefern er illegal ist, ist fraglich, da es sich bei Ratgeber-Literatur üblicherweise nicht um Pornographie handelt. So gesehen dürfte Amazon.com auch nicht hinter einem Zensursula-Stoppschild verschwinden, würden diese angewendet.


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Google Wave kann jetzt Daten exportieren

Die Daten verlassen die sinkende Wave: Google hat die Weiterentwicklung von Wave vor rund zwei Monaten zunächst eingestellt und dann das ganze Projekt in Open Source überführt. All diejenigen, die den Dienst tatsächlich genutzt haben, bekommen ein Problem, sobald Google die Server abschaltet. Wohl vor allem aus diesem Grund hat Google jetzt eine Export-Funktion nachgereicht.


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Stabi Hamburg veröffentlicht historische Adressdaten: Wer hat in meinem Haus gewohnt?

Die Hamburger Staatsbibliothek hat Adress-, Branchen- und Telefonbücher vergangener Zeiten digitalisiert und in eine Datenbank überführt, die nach allen möglichen Kriterien durchsucht werden kann. Seit dem 5. November kann man zumindest für Hamburg, Altona und angrenzende Vororte Omas Hutgeschäft recherchieren. Die alte Telefonnummer und das Bankkonto gibt es – sofern vorhanden – gleich noch dazu.


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