Alle Beiträge von Mathias Röckel

2.0: Evaluba – Sternchen verteilen und Arbeitgeber beurteilen

Wer seinen Lehrer benoten will, der geht zu Spickmich. Wer wissen will, wie es anderen Urlauber in dem Hotel gefallen hat, das er zu buchen beabsichtigt, geht zu Opodo. Und für den ganzen anderen Kram unserer schönen, bunten Shoppingwelt gibt es Ciao. Zählt man auch die zahllosen Hot-or-Not-Seiten (inklusive diesem zweifelhaften Angebot) dazu, auf denen …; na Ihr wisst schon, gibt es nichts mehr, dass der internetkundige Verbraucher noch nicht mit seiner schonungslosen Kritik bedacht hätte. Oder etwa doch? Weiterlesen

ZweiNull: Twollow – das Zwitschern wird zur Kakophonie

Ein neues Tool namens Twollow hat das Potenzial dazu, das ohnehin schon recht vernehmliche, von Twitter verursachte Grundrauschen zur Kakophonie zu steigern. Wer sich darauf einlässt, sollte mit Bedacht vorgehen, denn Twollow fragt seine Benutzer nach bis zu fünf Stichwörtern – und folgt fürderhin jedem x-beliebigen Twitterer, der irgendwo aus irgendwelchen Gründen eines der Stichwörter in einem seiner Tweets erwähnt. Weiterlesen

2.0 der Woche: Nie wieder langweilige Statusmeldungen

Es ist einfach. Es funktioniert. Spaß macht es auch. Und mit exakt null überflüssigen Pixeln gehört es zu dem schlanksten, was das Internet hervorgebracht hat. 100 Punkte für die Macher von Generatus! Damit habt ihr euch eine Ehre verdient, die hier noch niemandem zuteil wurde: Wir gestatten es euch, eure Website mit eigenen Worten vorzustellen – bitte sehr: Weiterlesen

2.0 der Woche: Daily Challenge – Jeden Tag eine gute Tat

Erinnert sich noch jemand an den Film „Das Glücksprinzip“? Oder kennt jemand den Spruch von den vielen kleinen Leuten, die an vielen verschiedenen Orten Gutes tun und damit die Welt verändern? So in etwa funktioniert auch „Daily Challenge“: Person A setzt eine bescheidene Geste der Aufmerksamkeit in die Welt, Person B freut sich darüber, beglückt C, D und E damit und am Schluss ist das Ganze Alphabet happy. Simpel, einleuchtend. Ob damit nun wirklich die Welt gerettet wird oder nicht, sei dahingestellt. Aber ein bisschen Ablenkung ist immer willkommen. Also munter durch die Challenges auf Dailychallenge.org geklickt!

Aber vorab noch ein wichtiger Hinweis zu den Regeln: Dankenswerterweise ist der angehende Wohltäter nicht dazu verpflichtet, jede ihm gestellte Aufgabe mit Nibelungentreue zu Ende zu führen. Und Angst braucht auch keiner zu haben: Wer nicht jedem Menschen, der ihm beim Joggen, Radfahren oder Spazieren begegnet, mit einem strahlenden Lächeln einen schönen Tag wünschen kann, sucht einfach eine passendere Aufgabe. Zum Beispiel: einen Tag ohne Plastiktüten verbringen; einen Witz erzählen; aus Energiespargründen Essen in der Mikrowelle aufwärmen. Oder die, die in Armut leben, füttern und dabei Spaß haben …

dailychallenge.org