Monatsarchiv für Juni 2010

 
 

Fußball-WM in Südafrika: Tippspiele auf Twitter

Tippspiele gibt es im Web wie Sand am Meer – allerdings ist es mühsam, sich unter den vielen Angeboten das richtige herauszugucken  und dann gar noch von unterwegs oder zwischen Tür und Angel zu tippen, besonders wenn die Spiele auf Flash basieren, man allerdings nur sein iPhone oder iPad zur Hand hat. Für echte “Digital Bohemiens”, die die Abgabe ihres Tipps noch bis zum Anpfiff prokrastinieren möchten, bieten sich Tippspiele an, die mit und auf Twitter funktionieren.


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Creepy, creepy Watson

Kennt ihr das, wie sehr man erschrecken kann, wenn urplötzlich jemand neben einem steht, der vorher gar nicht da war? So ähnlich muss es auch Sherlock Holmes gehen, jedenfalls in dem Spiel “Sherlock Holmes Nemesis”. Der gute Watson dackelt Holmes nämlich permanent hinterher, das allerdings offenbar in Form von Quantensprüngen. Wirklich gruselig.


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GEZ ist tot – die Rundfunkgebühren aber nicht, sie heißen nur anders

Nun scheint es wirklich durch zu sein, das Gesetz, durch welches ab 2013 für jeden Haushalt 17,98 Euro monatlich für den öffentlich- rechtlichen Rundfunk abgedrückt werden müssen. Dabei ist es egal, ob wir 20 Fernseher, 5 Computer und 3 Radios oder aber kein einziges Gerät besitzen. Denn, wie der Name der Gebühr schon besagt, richtet sich die Gebühr nicht mehr nach den vorhandenen Empfangsgeräten, sondern wird schlicht und ergreifend pro Haushalt erhoben.
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Das Internet und der Gauck

Unabhängig davon, was man von den Kandidaten zur Präsidentschaftswahl hält, ist absolut faszinierend zu beobachten, wie “das Netz” gerade wieder Kampagne macht. Die Graswurzeln schießen nur so aus dem Boden: Blogposts oder ganze Blogs, Tweets, Petitionen, Facebook-Gruppen machen Stimmung: Das Netz will Gauck. Gegenstimmen gibt es kaum.


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Google Maps Navigation kommt nach Deutschland

Anbieter von Navis und kostenpflichtigen Navigationslösungen fürs Handy müssen sich warm anziehen: Google Maps Navigation, das es bisher nur in den USA und in Großbritannien gab, kommt nach Kanada und nach Frankreich, Italien, Spanien, Dänemark, Österreich, Schweiz, Benelux und Deutschland  - vollkommen kostenlos.


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Hewlett Packards neue ePrint-Drucker unterstützen Googles Cloud Print – braucht man das?

Hewlett Packard hat ja bekanntlich vor einiger Zeit Palm geschluckt. Mit dem gekauften Know-How und des Betriebssystems webOS kommen zum Herbst Drucker auf den Markt. Diese sind mit einem vollständigen Betriebssystem ausgestattet und können autark, ganz ohne angeschlossenen Computer, arbeiten. Zudem kann man mit dem Drucker per E-Mail Dokumente zusenden und diese dann ausdrucken, ohne die Zwischenstation eines Notebooks oder Desktop-PCs. Ein Computer ist nun gar nicht mehr direkt notwendig – ein Smartphone oder in der Cloud gespeicherte Daten reichen aus.


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Unerwartet hohe Werbeerlöse auf dem iPad

Wenn es darum geht, mit dem Verkauf von Apps Einnahmen zu erzielen, sieht das Bild bisher noch durchwachsen aus. Eine Überraschung hingegen zeichnet sich beim Werbemarkt ab: Die Preise, die für Anzeigen innerhalb von Publikationen gezahlt werden, sind auf dem iPad fünf mal höher als im Web, berichtet das malaysische Onlinemagazin „The Star“.


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Interview: Ist ein Disclaimer nötig, wenn man Flattr einbindet?

Braucht einen Datenschutz-Disclaimer, wer Flattr- oder Facebook-Buttons in sein Blog einbindet? Zu dieser besonders für Blogger spannenden Frage stand mir Thomas Brehm Rede und Antwort. Er ist Experte für Datenschutz- und Wettbewerbsrecht  in der Hamburger Kanzlei Kähler und Kollegen.


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Böses Bargeld

Erinnert ihr euch noch an den spektakulären Raub in Schweden, bei dem die Täter mit einem Hubschrauber flüchteten? Die Polizei konnte damals nicht gleich die Verfolgung aufnehmen, da sie mit einer Bombenatrappe am Hangar mit der bezeichnenden Aufschrift „Bombe“ zu kämpfen hatte. Später waren die Ermittlungsbehörden der öffentlichen Kritik ausgesetzt, als zusätzlich bekannt wurde, dass der serbische Geheimdienst BIA die Schweden bereits vor dem Coup gewarnt hatte.


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Vorratsdatenspeicherung 2.0

Am 2. März kippte das Bundesverfassungsgericht die Vorratsdatenspeicherung, woraufhin die Telekommunikationsunternehmen damit anfingen, die bis dahin gesammelten Daten zu löschen. Mittlerweile unternimmt die Innenministerkonferenz einen neuen Anlauf – während auf EU-Ebene mit perfiden Tricks versucht wird, die Richtlinie noch zu verschärfen: Künftig soll auch erfasst werden, was wir alles so bei Suchmaschinen wie Google eintippen.


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