Musikalische Missverständnisse Teil 17: Death Metal
16. Mai 2010 - Enno Park
Wir kennen das alle: Irgendwelche englischen Songs fanden wir ganz toll, als wir die Sprache noch gar nicht konnten, und haben alles mögliche reinfantasiert in das komische Zeugs, dass da gesungen wird. Wir wissen ja alle, dass Freddy Mercury in “We are the Champions” in zu Anfang “I made me steaks” singt…
Themenwechsel: Death Metal. Schwarz. Satanisch. Unglaublich böse:




[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Enno Park, cyberfux, Robert Windisch, Tim G., YuccaTree Post und anderen erwähnt. YuccaTree Post sagte: Musikalische Missverständnisse Teil 17: Death Metal http://bit.ly/90nm63 [...]
Böse, ja. Aber so richtig böse wirds erst andersrum.
Ach die ersten dieser “Botschaften” waren genau solche Verhörer und später haben Bands sich einen Spaß draus gemacht.
Du machst den Kakao! ;)
Und hier die echten Lyrics! http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&friendId=15623705&blogId=531963478
[...] hatte euch ja neulich schon gezeigt, dass es beim pösen pösen Death Metal auch nur darum geht, wer den Kakao holt. Das ganze funktioniert aber nicht nur mit englischem Gebrüll sondern auch lateinischen [...]
[...] Musikalische Missverständnisse oder (freudsche) “Verhörer” passieren uns allen und ich bin immer auf der Suche nach schönen Exemplaren. Schon bei “I made me steaks” in Queens “We’re the Champions” wurde mir deutlich, dass sich die Metaphern der Selbstfindung in den Texten Freddy Mercurys um ein tiefer sitzendendes orales Problem handelt. Das beweist der wahre Text von “Bohemian Rhapsody”. Am Ende geht es doch wieder nur ums Essen, um Diäten und die Erkenntnis: “Muffin really matters”. [...]