Monatsarchiv für Januar 2010

 
 

Cinemassacre: Die 10 schlimmsten Filmklischees

Filme bergen Klischees noch und nöcher. Die meisten davon halten wir inzwischen für so selbstverständlich, dass wir sie kaum noch wahrnehmen. Cinemassacre stört sich trotzdem an ihnen und hat die zehn schlimmsten davon zusammengetragen und anhand zahlreicher toller Beispiele belegt. Darunter: Autos, die nicht starten wollen wenn’s drauf ankommt; Lehrer, die das Ende der Stunde nicht vorhersehen oder der zehnte Film, der die Zeitlupenszene von “Matrix” parodiert.

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Kein Flash auf dem iPad: Adobe sieht nur politische Gründe für Apples Vorbehalte

Neben vielen Technikfans hat sich auch Flash-Erfinder Adobe – erwartungsgemäß – enttäuscht darüber gezeigt, dass Apples Tablet-Rechner iPad offenbar ohne Unterstützung der Technik auskommen soll. iPad-Nutzer würde damit der Zugang zu 70 Prozent der Online-Spiele und 75 Prozent der Videos im Web verweigert, schreibt Adobe im eigenen “Flash Platform Blog”.

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Dummes Zeug erzählt, trotzdem informiert: So arbeiten Newsreporter

BBC-Reporter Charlie Brooker erklärt anhand eines Beispiels, wie ein Nachrichtenfeature fürs Fernsehen aufgebaut ist. Der Zuschauer fühlt sich am Ende des Zweiminüters informiert, selbst wenn man ihm nur Blödsinn erzählt.

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Nur ein relevanter Blogger in Deutschland? Zeit für den Gegenbeweis!

Netzpolitik-Blogger Markus Beckedahl ist der einzig relevante Blogger in Deutschland, sagt Jakob Augstein, Herausgeber des Online-Print-Magazins “Der Freitag”. So an Schmarrn, muss ich da gegenhalten! Es gibt viel mehr, nur weiß es leider keiner.

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Mädchen, die auf Panzer(n) stehen: Werbung der österreichischen Armee

Weil er sexistisch sei und völlig überholte Geschlechterklischees bediene, hat sich ein Werbespot der österreischischen Armee den Hohn der Öffentlichkeit zugezogen. Das Bundesheer zog den Spot daraufhin zurück, schreibt Spiegel Online.
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Das iPad am Tag danach: “Enttäuschend, bis man es in den Händen hält”

Sind wir mal ehrlich: Die eierlegende Wollmilchsau ist das iPad nicht geworden. Es kann sogar weniger als die Fachwelt erwartet hat und kommt ohne echte Killerfunktion aus, die Apple in den vergangenen Jahren bei neuen Produkten oft in der Hand hatte. Heute, am Tag nach der Präsentation, scheinen die kritischen Stimmen zu überwiegen.

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Keine Sensation, trotzdem ein großer Schritt: Apple stellt das iPad vor

Apple hat heute in San Francisco einen Tablet-Rechner vorgestellt, wie er von den Medien in etwa erwartet worden war. Er heißt “iPad”, hat knapp die Größe einer Din-A4-Seite und steht als Version mit WLAN sowie WLAN und 3G zur Verfügung. Apple vermarktet das Gerät in erster Linie als Entertainmentkonsole zum Spielen und Bücherlesen. Eine eigene Version der Bürosoftware iWork und die Schnittstelle für eine externe Tastatur machen das iPad aber auch zu einem fast vollwertigen, tragbaren Computer in Netbook-Größe.

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Live heute Abend: YuccaTree Post twittert das Apple Event in San Francisco

Es wird keine offizielle Video-Live-Übertragung geben, aber irgend eine Quelle werde ich auftun! So oder so: Auf Twitter bei @yuccatree erfahrt ihr heute ab 19.00 Uhr alles über die Konferenz zum Apple Tablet ominösen neuen Apple-Produkt, von dem noch niemand weiß, was es wird.

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Michael Jackson und die Gefangenen von Cebu

Wie absurd diese Welt manchmal sein kann! In einem Hochsicherheitsgefängnis in Cebu auf den Philippinen tanzen mehrere hundert Insassen wie Michael Jackson – unter Leitung seines ehemaligen Choreografen Travis Payne. Sony Pictures macht daraus ein Viral.

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DB Navigator im App-Test: Die mobile Unabhängigkeitserklärung

Die Bahn hat vor wenigen Wochen ihre erste App für das iPhone vorgestellt. Nach dem Test ist uns klar: Es scheint in der Tat die erste brauchbare Anwendung zu sein, die Unabhängigkeit beim Reisen verschafft. Die App hat noch zahlreiche Fehler und Schwächen, und doch ist sie gewissermaßen konkurrenzlos.

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