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	<title>Kommentare zu: Der Web-2.0-Exhibitionismus</title>
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	<description>Internet Feuillevard</description>
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		<title>Von: kadekmedien</title>
		<link>http://yuccatree.de/2009/11/der-web-2-0-exhibitionismus/comment-page-1/#comment-6051</link>
		<dc:creator>kadekmedien</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 10:16:47 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Annika,

statt eines langen Kommentars zu Deinem Artikel, habe ich einen erwidernden Blogpost geschrieben: &quot;Ich ist ein Anderer&quot;
http://kadekmedien.com/2009/11/25/ich-ist-ein-anderer/

Schöne Grüße aus Berlin,
KDK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Annika,</p>
<p>statt eines langen Kommentars zu Deinem Artikel, habe ich einen erwidernden Blogpost geschrieben: &#8220;Ich ist ein Anderer&#8221;<br />
<a href="http://kadekmedien.com/2009/11/25/ich-ist-ein-anderer/" rel="nofollow">http://kadekmedien.com/2009/11/25/ich-ist-ein-anderer/</a></p>
<p>Schöne Grüße aus Berlin,<br />
KDK</p>
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	<item>
		<title>Von: Ich ist ein Anderer &#171; kadekmedien&#39;s Blog</title>
		<link>http://yuccatree.de/2009/11/der-web-2-0-exhibitionismus/comment-page-1/#comment-6047</link>
		<dc:creator>Ich ist ein Anderer &#171; kadekmedien&#39;s Blog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 06:30:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Andere hingegen glauben, hinter den vorhandenen Möglichkeiten lauere das Potential für die Erschaffung des gläsernen Menschen. Eine diffuse Mischung aus Neugier, Halbwissen und orwellschen Phantasien, sowie eine ordentliche [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Andere hingegen glauben, hinter den vorhandenen Möglichkeiten lauere das Potential für die Erschaffung des gläsernen Menschen. Eine diffuse Mischung aus Neugier, Halbwissen und orwellschen Phantasien, sowie eine ordentliche [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://yuccatree.de/2009/11/der-web-2-0-exhibitionismus/comment-page-1/#comment-5932</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:37:22 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin der Meinung dass der Mensch seit jeher ein Exhibitionist war. Nur bekommt er jetzt durch entsprechende Kanäle die Gelegenheit dies (wieder?) auszuleben.
Alles geht auf unserer Ur-Vorväter zurück.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin der Meinung dass der Mensch seit jeher ein Exhibitionist war. Nur bekommt er jetzt durch entsprechende Kanäle die Gelegenheit dies (wieder?) auszuleben.<br />
Alles geht auf unserer Ur-Vorväter zurück.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver Springer</title>
		<link>http://yuccatree.de/2009/11/der-web-2-0-exhibitionismus/comment-page-1/#comment-5923</link>
		<dc:creator>Oliver Springer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 16:35:22 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Trennung zwischen privater und öffentlicher Person funktioniert nur sehr, sehr eingeschränkt.

Das Web 2.0 gewinnt seine Faszination ja nicht zuletzt aus der Vernetzung. Wenn man also etwa anonym twittern würde, dürfte man sein Twitter-Profil in seinem Blog (wo man unter Realnamen schreibt) nicht verlinken, da damit eine Verbindung hergestellt werden kann. Wenn auch nur an einer einzigen Stelle die beiden Welten verbunden sind, ist die ganze Trennung nicht viel wert.

Wer einen fremden Dienst nutzt, kann ein Pseudonym nutzen. Doch wenn man beispielsweise einen eigenen Blog betreibt, kommt man um Namen, Anschrift E-Mail-Adresse und Telefonnummer sowieso nicht herum.

In Foren, wo es etwa um den Austausch von gesundheitlichen Problemen geht, sollte man sein Pseudonym wählen. Aber dort ist es halt auch kein Nachteil, dieses Profil nicht mit anderen Aktivitäten verlinken zu können.

Anonym twittern? Ich habe große Zweifel hinsichtlich der Erfolgsaussichten, Twitter tatsächlich anonym nutzen zu können. Wie leicht kann es passieren, dass Freunde / Bekannte, die wissen, wer hinter dem Account steckt, einen in einem öffentlichen Tweet mit Namen anreden, um nur mal ein Beispiel zu nennen.

Wenn man anonym bleiben möchte im Web 2.0 lassen sich jedenfalls die Möglichkeiten, die es einem bietet, nur ansatzweise nutzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Trennung zwischen privater und öffentlicher Person funktioniert nur sehr, sehr eingeschränkt.</p>
<p>Das Web 2.0 gewinnt seine Faszination ja nicht zuletzt aus der Vernetzung. Wenn man also etwa anonym twittern würde, dürfte man sein Twitter-Profil in seinem Blog (wo man unter Realnamen schreibt) nicht verlinken, da damit eine Verbindung hergestellt werden kann. Wenn auch nur an einer einzigen Stelle die beiden Welten verbunden sind, ist die ganze Trennung nicht viel wert.</p>
<p>Wer einen fremden Dienst nutzt, kann ein Pseudonym nutzen. Doch wenn man beispielsweise einen eigenen Blog betreibt, kommt man um Namen, Anschrift E-Mail-Adresse und Telefonnummer sowieso nicht herum.</p>
<p>In Foren, wo es etwa um den Austausch von gesundheitlichen Problemen geht, sollte man sein Pseudonym wählen. Aber dort ist es halt auch kein Nachteil, dieses Profil nicht mit anderen Aktivitäten verlinken zu können.</p>
<p>Anonym twittern? Ich habe große Zweifel hinsichtlich der Erfolgsaussichten, Twitter tatsächlich anonym nutzen zu können. Wie leicht kann es passieren, dass Freunde / Bekannte, die wissen, wer hinter dem Account steckt, einen in einem öffentlichen Tweet mit Namen anreden, um nur mal ein Beispiel zu nennen.</p>
<p>Wenn man anonym bleiben möchte im Web 2.0 lassen sich jedenfalls die Möglichkeiten, die es einem bietet, nur ansatzweise nutzen.</p>
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	<item>
		<title>Von: SecondAttempt</title>
		<link>http://yuccatree.de/2009/11/der-web-2-0-exhibitionismus/comment-page-1/#comment-5921</link>
		<dc:creator>SecondAttempt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 14:37:05 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe keine Scheu davor - in gewissen Grenzen - persönliche Gedanken im Web mitzuteilen. Mein Bestreben ist es, so zu leben, dass ich jederzeit über meine Gedanken, Worte und Taten Rechenschaft ablegen könnte, ohne Scham. Was also sollte ich verbergen?
Natürlich ist es dumm, Informationen über Bankkonten, Kreditkarten, Vermögensgegenstände im Haus (möglichst noch mit der Angabe der geplanten Urlaubszeit) und ähnliches Dinge auszuposaunen. Aber das versteht sich ja eigentlich von selbst. Auch meine evtl. persönliche &quot;Krankengeschichte&quot;, Querelen am Arbeitsplatz und dergleichen, also Dinge, die mir beruflich sehr schaden könnten, die bleiben aussen vor.
Zu meiner politschen Einstellung, meinem persönlichen Glauben, meiner Sicht zu Beziehung, Familie, aktuellen Geschehnissen, etc. beziehe ich aber gerne Position und zwar meine, ganz eigene. Was könnte daran falsch sein? Ich will mich auch in Zeiten des &quot;Web 2.0&quot; nicht verbiegen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe keine Scheu davor &#8211; in gewissen Grenzen &#8211; persönliche Gedanken im Web mitzuteilen. Mein Bestreben ist es, so zu leben, dass ich jederzeit über meine Gedanken, Worte und Taten Rechenschaft ablegen könnte, ohne Scham. Was also sollte ich verbergen?<br />
Natürlich ist es dumm, Informationen über Bankkonten, Kreditkarten, Vermögensgegenstände im Haus (möglichst noch mit der Angabe der geplanten Urlaubszeit) und ähnliches Dinge auszuposaunen. Aber das versteht sich ja eigentlich von selbst. Auch meine evtl. persönliche &#8220;Krankengeschichte&#8221;, Querelen am Arbeitsplatz und dergleichen, also Dinge, die mir beruflich sehr schaden könnten, die bleiben aussen vor.<br />
Zu meiner politschen Einstellung, meinem persönlichen Glauben, meiner Sicht zu Beziehung, Familie, aktuellen Geschehnissen, etc. beziehe ich aber gerne Position und zwar meine, ganz eigene. Was könnte daran falsch sein? Ich will mich auch in Zeiten des &#8220;Web 2.0&#8243; nicht verbiegen!</p>
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	<item>
		<title>Von: zoomyboy</title>
		<link>http://yuccatree.de/2009/11/der-web-2-0-exhibitionismus/comment-page-1/#comment-5920</link>
		<dc:creator>zoomyboy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 14:33:20 +0000</pubDate>
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		<description>Ich Frage mich eher, ob das die Welt da draußen wirklich Interessiert, wenn man gerade seine Katze füttert und beim Dosen öffnen sich das Ohrläppchen aufgeschlitzt hat?

Geistiger Dünnpfiff bleibt auch mit Web 2.0 Dünnpfiff.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich Frage mich eher, ob das die Welt da draußen wirklich Interessiert, wenn man gerade seine Katze füttert und beim Dosen öffnen sich das Ohrläppchen aufgeschlitzt hat?</p>
<p>Geistiger Dünnpfiff bleibt auch mit Web 2.0 Dünnpfiff.</p>
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	<item>
		<title>Von: mds</title>
		<link>http://yuccatree.de/2009/11/der-web-2-0-exhibitionismus/comment-page-1/#comment-5919</link>
		<dc:creator>mds</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:50:28 +0000</pubDate>
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		<description>Du bist nicht paranoid, Du bist vernünftig (und offensichtlich nicht geltungssüchtig).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du bist nicht paranoid, Du bist vernünftig (und offensichtlich nicht geltungssüchtig).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://yuccatree.de/2009/11/der-web-2-0-exhibitionismus/comment-page-1/#comment-5917</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:32:38 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Annika,

ich gehöre zu denen, die durchaus über sich persönlich und öffentlich z.B. auf Facebook berichten. Lass mich auch hier ein paar Worte darüber verlieren, warum ich das tue, um Dir ein Verständnis für den vermeintlichen Exhibitionismus näherzubringen.

Zuerst finde ich Deinen Fußgängerzonenvergleich nicht passend. Es ist nicht so, dass ich mich &#039;der Welt&#039; mit Infos über mich aufdränge, wie Du es in Deinem Bild auf der Fußgängerzone siehst. Doch sollte jemand mich irgendwie, -wo und -wann mal kennen gelernt haben und nun mehr über mich erfahren wollen, so biete ich ihm gerne auch auf Facebook die wichtigsten Daten an - und dies öffentlich, ohne dass wir eine sog. &#039;Freundschaft&#039; beginnen müssen. Denn andersrum biete ich der/dem Interessierten somit die Möglichkeit zu entscheiden, ob sie/er einen Kontakt mit mir herstellen will oder nicht. Dabei halte ich mich dennoch für vorsichtig: Ich will meinem Gegenüber ein möglichst gutes Bild über mich vermitteln, um evtl. mit dem einen oder anderen Detail (Hobby etc.) sein spezielles Interesse zu wecken, doch dürfen sich meine persönlichen Informationen nicht eignen, mich in irgendeiner Art zu kompromittieren.

Wenn schon ein Vergleich mit der realen Welt, dann wäre eher ein Straßencafé in der Fußgängerzone geeignet: Ein Passant sieht mich am Tisch sitzen, bei einer großen Tasse Cappuccino, in einer Fotozeitschrift blätternd, mit einem Netbook aufgeklappt vor mir. Wenn nun der Passant Fotograf wäre, kürzlich seine schönsten Fotos ins Internet hochgeladen hätte, gerade Lust und Zeit auf eine Tasse Kaffee hätte und mein erstes Erscheinungsbild halbwegs sympathisch fände, wäre das auch für ihn nicht DIE Gelegenheit für ein nettes Gespräch und eine erste, lockere Bekanntschaft? Alle anderen, die eiligen Nicht-Fotografen, die mit Computern nichts am Hut haben, gehen vorbei und kümmern sich nicht weiter um meine &#039;öffentliche Selbstdarstellung&#039;.

Nichts anderes ist es mit Facebook etc.: Wer sich nicht für mich interessiert, blättert weiter; wer aber doch, findet vielleicht etwas gemeinsames, verbindendes, woran man einen Kontakt anknüpfen könnte - aber nichts von dem, was ich nicht verraten will.

Ich hoffe, Dir ein klein wenig Verständnis für die &#039;sozialen Exhibitionisten&#039; vermittelt zu haben. Allerdings gebe ich Dir in so fern Recht mit Deiner Fragestellung, dass vielleicht der eine oder die andere unter diesen dabei übertreibt und sich gedankenlos komplett &#039;auszieht&#039;. Doch ist dieses Extrem meiner Ansicht nach nicht gar so häufig zu finden - Gott sei Dank.


Viele Grüße
Andreas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Annika,</p>
<p>ich gehöre zu denen, die durchaus über sich persönlich und öffentlich z.B. auf Facebook berichten. Lass mich auch hier ein paar Worte darüber verlieren, warum ich das tue, um Dir ein Verständnis für den vermeintlichen Exhibitionismus näherzubringen.</p>
<p>Zuerst finde ich Deinen Fußgängerzonenvergleich nicht passend. Es ist nicht so, dass ich mich &#8216;der Welt&#8217; mit Infos über mich aufdränge, wie Du es in Deinem Bild auf der Fußgängerzone siehst. Doch sollte jemand mich irgendwie, -wo und -wann mal kennen gelernt haben und nun mehr über mich erfahren wollen, so biete ich ihm gerne auch auf Facebook die wichtigsten Daten an &#8211; und dies öffentlich, ohne dass wir eine sog. &#8216;Freundschaft&#8217; beginnen müssen. Denn andersrum biete ich der/dem Interessierten somit die Möglichkeit zu entscheiden, ob sie/er einen Kontakt mit mir herstellen will oder nicht. Dabei halte ich mich dennoch für vorsichtig: Ich will meinem Gegenüber ein möglichst gutes Bild über mich vermitteln, um evtl. mit dem einen oder anderen Detail (Hobby etc.) sein spezielles Interesse zu wecken, doch dürfen sich meine persönlichen Informationen nicht eignen, mich in irgendeiner Art zu kompromittieren.</p>
<p>Wenn schon ein Vergleich mit der realen Welt, dann wäre eher ein Straßencafé in der Fußgängerzone geeignet: Ein Passant sieht mich am Tisch sitzen, bei einer großen Tasse Cappuccino, in einer Fotozeitschrift blätternd, mit einem Netbook aufgeklappt vor mir. Wenn nun der Passant Fotograf wäre, kürzlich seine schönsten Fotos ins Internet hochgeladen hätte, gerade Lust und Zeit auf eine Tasse Kaffee hätte und mein erstes Erscheinungsbild halbwegs sympathisch fände, wäre das auch für ihn nicht DIE Gelegenheit für ein nettes Gespräch und eine erste, lockere Bekanntschaft? Alle anderen, die eiligen Nicht-Fotografen, die mit Computern nichts am Hut haben, gehen vorbei und kümmern sich nicht weiter um meine &#8216;öffentliche Selbstdarstellung&#8217;.</p>
<p>Nichts anderes ist es mit Facebook etc.: Wer sich nicht für mich interessiert, blättert weiter; wer aber doch, findet vielleicht etwas gemeinsames, verbindendes, woran man einen Kontakt anknüpfen könnte &#8211; aber nichts von dem, was ich nicht verraten will.</p>
<p>Ich hoffe, Dir ein klein wenig Verständnis für die &#8216;sozialen Exhibitionisten&#8217; vermittelt zu haben. Allerdings gebe ich Dir in so fern Recht mit Deiner Fragestellung, dass vielleicht der eine oder die andere unter diesen dabei übertreibt und sich gedankenlos komplett &#8216;auszieht&#8217;. Doch ist dieses Extrem meiner Ansicht nach nicht gar so häufig zu finden &#8211; Gott sei Dank.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Andreas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karsten</title>
		<link>http://yuccatree.de/2009/11/der-web-2-0-exhibitionismus/comment-page-1/#comment-5916</link>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:24:51 +0000</pubDate>
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		<description>Also als 14jähriges Mädel sollte man da vielleicht schon was aufpassen, aber als mittdreissiger Mann.. Da wohl eher dass man nicht über seine Freundin herzieht und die das dann liest :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also als 14jähriges Mädel sollte man da vielleicht schon was aufpassen, aber als mittdreissiger Mann.. Da wohl eher dass man nicht über seine Freundin herzieht und die das dann liest :-)</p>
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	<item>
		<title>Von: Tueksta</title>
		<link>http://yuccatree.de/2009/11/der-web-2-0-exhibitionismus/comment-page-1/#comment-5915</link>
		<dc:creator>Tueksta</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 12:40:09 +0000</pubDate>
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		<description>Wieso &quot;Nein?&quot;? Ich würde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso &#8220;Nein?&#8221;? Ich würde.</p>
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