100.000 Dollar vom Saufkumpanen: Der falsche Weg, um Investoren zu begeistern

Schonmal gemerkt? In dieser Welt treffen die unterschiedlichsten Typen mit unterschiedlichsten Erwartungen aufeinander. Und wie oft versteht man sich falsch in der Erwartung, der andere wüsste genau, wovon man redet. Alkohol verstärkt dieses Missverständnis oft noch zusätzlich. Das musste auch ein Geschäftsmann feststellen.

Die Szene spielt vermutlich in den USA, und gleich vorweg: Wir wissen nicht sicher, ob die Mails echt sind. So oder so ist das ein lustiges Stück Papier, was ich bei Philipp Strube auf Twitter gefunden habe: Ein Geschäftsmann namens Jeff freut sich über eine Geldspritze in Höhe von 100.000 Dollar, die ihm ein Kumpel namens Craig am Vortag in einer Bar vermeintlich zugesagt hat. Aber wie sich herausstellt, hat Craig, der in Wirklichkeit Chris heißt, die Sache ganz anders verstanden – was für Jeff keinesfalls den Rückzug bedeutet. Den höchst amüsanten E-Mail-Verkehr lest ihr nach dem Klick auf das Bild:

New Business Meeting

Wie war das noch mit Anspruch und Wirklichkeit? Nun ja, wer ein erfolgreiches Business führen will, der muss eben manchmal Scheuklappen tragen…

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