Wie im Roadmovie: Abenteurer fahren nach Kasachstan, lassen Einheimische Tupac singen

Es klingt wie im Film: Die beiden Abenteurer Joe Sabia und Tim Navis fuhren diesen Sommer mit einem “schäbigen” Fiat Seicento von England in die Mongolei. Unterwegs in Kasachstan überzeugten sie mehrere dutzend Einheimische, mit ihm Tupac Shakurs “I see no Changes” aufzunehmen. Bemerkenswertes Video darüber, wie klein und doch so vielseitig die Welt ist.

Die beiden US-Amerikaner Sabia und Navis waren Teil der Abenteuer-Tour Mongol Rally. Sie fuhren aber nicht um den Sieg, sondern hauptsächlich der Sache wegen und um Geld für wohltätige Zwecke zu sammeln. In ihrem Blog finden sich weitere interessante Fundstücke aus den Ländern, in denen sie unterwegs vorbeikamen. Das Tupac-Video dürfte das schönste davon sein.

Ein derart faszinierendes Video habe ich zuletzt im Mai über den Deutschen Christoph Rehage gesehen, der einmal zu Fuß durch China gewandert ist.


 
 
 
 

2 Kommentare zu “Wie im Roadmovie: Abenteurer fahren nach Kasachstan, lassen Einheimische Tupac singen”

  1. DonSanchez - 7. September 2009 um 20:25

    Oh mein Gott! Das Video ist so gut! Ich komme selber aus Kasachstan, es fühlt sich so gut an das zu sehen!

  2. YuccaTree Post + » Wählt das Webhighlight des Septembers: Wer beerbt die Cheese & Burger Society? - 12. Oktober 2009 um 16:23

    [...] 6. Kasachen rappen zu Tupac (Video): Grandioser Beitrag zur Völkerverständigung auf einer Abenteuerreise durch Asien. [...]