Monatsarchiv für Juli 2009

 
 

Moviepilot: Für jeden der richtige Film

Wer sich im Dschungel der Kinostarts, DVDs und Fernsehfilme nicht mehr zurecht findet, ist bei Moviepilot gut aufgehoben. Die Seite bietet Film-Empfehlungen – und das nach dem persönlichen Gesckmack des Nutzers.

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Ostafrika bekommt endlich auch schnelles Internet

Die Verlgearbeiten am rund 17.000 Kilometer lange Seekabel an der Ostküste von Afrika sind abgeschlossen und soll damit endlich eine Alternative zur bisherigen Satellitenverbindung bieten. Die Leitung verbindet zurzeit die Netze Europas, Indiens und Südafrikas mit den Städten Nairobi (Kenia) und Kampala (Uganda), in Kürze sollen Addis Abeba (Äthiopien) und Kigali (Ruanda) ebenfalls angeschlossen werden. Nach Angaben des Betreibers Seacom können bis zu 1,3 Terabit pro Sekunde über die Verbindung transportiert werden.

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Google Latitude jetzt auch fürs iPhone

Der Ortungsdienst Latitude aus dem Hause Google ist ab jetzt auch für Apples iPhone OS 3.0 verfügbar. Über Latitude kann der Nutzer seine Standortkoordinaten im Web zugänglich machen. So können andere über Google Maps genau sehen, wo sich die betreffende Person gerade aufhält. Dabei kann man selber entscheiden, wer diese Koordinaten sehen darf – alle Internetnutzer oder nur ausgewählte Kontakte. Ebenso lässt sich die Genauigkeit des aktuellen Standorts festlegen. Möchte nicht man nicht seinen exakten Aufenthaltsort preisgeben, kann man auch nur die Stadt, in der man sich gerade befindet, anzeigen lassen.

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Klare Worte: Amazon entschuldigt sich für Löschungen von E-Books

Vergangene Woche mussten Kunden von Amazon mit Erschrecken feststellen, dass einige der von ihnen gekauften E-Books plötzlich von ihrem Kindle-Lesegrät verschwunden waren. Die Bücher wurden von Amazon gelöscht, nachdem sich herausstellte, dass die nötigen Lizenzen für den elektronischen Verkauf nicht vorhanden waren. Damit stieß das Unternehmen natürlich auf heftige Kritik. Nun hat sich Amazon-Chef Jeff Bezos im Forum der amerikanischen Kindle-Community für diesen Fauxpas öffentlich entschuldigt.

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PayPal X: Neue Form des Online-Bezahlens

Der Bezahldienst PayPal ist auf dem besten Weg, eine händlerübergreifende Bezahlplattform zu werden. Unter dem Namen PayPal X hat die eBay-Tochter jetzt ihre APIs für externe Entwickler geöffnet. So soll es nun möglich sein, PayPal in eigene Applikationen einzubetten oder auch gleich neue Programme direkt auf PayPal-Basis zu entwickeln. Eine der ersten Innovationen, die PayPal X mit sich bringen soll, ist eine Adaptive-Payments-Lösung.

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Twitter räumt mit Spam-Followern auf

Heute werden sich wohl wohl einige Twitter-User gefragt haben, wo denn ein Teil ihrer Follower hin ist. Die Antwort darauf kam letzte Nacht von Twitter selbst: Der Dienst teilte mit, dass seit einiger Zeit die Zahl der Spam-Follower sehr gestiegen sei. Aus diesem Grund wurden nun viele dieser Follower aus der Anzeige gelöscht. Damit hat sich die Anzahl der Follower – vor allem bei Accounts mit sehr vielen Followern – deutlich nach unten korrigiert. Zudem wurden noch fehlerhafte Daten bereinigt.

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Deutsche Post entdeckt das Web – mit dem Internetbrief

Auch die Post hat es nicht leicht. Wie viele traditionelle Unternehmen leidet auch sie unter dem Internet, werden pro Tag rund drei Millionen Briefe weniger verschickt. Das macht sich auch beim Unternehmensergebnis bemerkbar. Der Umsatz sank im zweiten Quartal 2009 um sieben Prozent, das Ergebnis um satte 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Aber anstatt zu jammern oder irgendwelche Erklärungen mit anderen Unternehmen zu unterzeichnen, wagt sich die Post mit einem neuen Produkt ins Netz: dem Internetbrief.

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Kein Plan von Twitter: Kevin Spacey klärt David Letterman auf

Im Bereich des Web 2.0 scheint US-Talkshow-Legende David Letterman noch einiges zu lernen zu haben. Das musste jüngst auch sein Gast, der Schauspieler Kevin Spacey, feststellen. Schon die erste Frage zu dem Microblogging-Dienst „Does it cost you money to be on Twitter?“ offenbarte Lettermans Unwissenheit. Das erstaunte auch Spacey, der aber glücklicherweise sein Blackberry griffbereit hatte und sich schnell daran machte, dem etwas ignoranten Talkshow-Moderator die Vorzüge von Twitter näher zu bringen.

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Konkurrenz für YouTube? Kalturas offene Video-Plattform

Der israelische Web-Dienst Kaltura nutzte den gerade stattfindenden Softwarekongress Oscon für die Vorstellung seiner neuen Video-Plattform, der Kaltura Community Edition. Die Software ist zu 100 Prozent Open-Source und steht unter der GNU-Affero-Lizenz. Mit ihrer Hilfe lassen sich Videos hochladen, zusätzlich verfügt sie über eine Editier- und Verwaltungsfunktion für die Filme. Da sich die Software auch in offene Content-Manegement-Systeme, wie beispielsweise WordPress, Drupal oder MediaWiki, einfügen lässt, können so auch Videos in den eigenen Internet-Auftritt integriert werden.

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Verhaltenskodex für Jugendliche: Von der Leyens neuester Coup

Es sind Sommerferien in Deutschland. Und damit auch der perfekte Zeitpunkt, das Nachrichten-Sommerloch für sich zu nutzen. In einem Interview mit Rheinischen Post kündigte die Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen an, einen Verhaltenskodex für Jugendliche im Netz entwickeln zu wollen. Dabei geht es ihr um einen “achtsamen und wachen Umgang miteinander”.

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