Kein Plan von Twitter: Kevin Spacey klärt David Letterman auf

Im Bereich des Web 2.0 scheint US-Talkshow-Legende David Letterman noch einiges zu lernen zu haben. Das musste jüngst auch sein Gast, der Schauspieler Kevin Spacey, feststellen. Schon die erste Frage zu dem Microblogging-Dienst „Does it cost you money to be on Twitter?“ offenbarte Lettermans Unwissenheit. Das erstaunte auch Spacey, der aber glücklicherweise sein Blackberry griffbereit hatte und sich schnell daran machte, dem etwas ignoranten Talkshow-Moderator die Vorzüge von Twitter näher zu bringen.

Um das demonstrieren, schickte Spacey ein Hallo an seine 800.000 Follower, was seiner Meinung nach mehr Menschen seien, als Letterman Zuschauer hätte. Wie Spacey dann weiter erklärte, würden innerhalb einer Stunde tausende von Hallos zurückkommen. Das beeindruckte Letterman allerdings wenig, denn er stellte fest, um tausende Hallos zu bekommen, müsse er sich nur an die Ecke Broadway / 53. Straße stellen.


Insgesamt hatte Spaceys Aufklärungsversuch auch wenig Erfolg. Lettermans Twitter-Fazit: „You know what it reminds me of? Oh yeah, a waste of time!”

3 Gedanken zu „Kein Plan von Twitter: Kevin Spacey klärt David Letterman auf“

  1. Und wo müßte er sich hinstellen, um tausende durchdachte persönliche einstellungen und gedanken zu erfahren, die menschen normalerweise nicht ungefragt wildfremden auf der strasse andrehen?

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