In eigener Sache: freshzweinull startet Direktwerbung

Kurz Zeit für einen obskuren Vergleich? 14 Vereine der 2. Fußballbundesliga hatten in der abgelaufenen Saison weniger als 20.000 Besucher im Schnitt. Die Heimspiele finden etwa alle zwei Wochen statt. Das ist der Zeitraum, in dem auch freshzweinull etwa 20.000 Besucher zählt. Für ein Fußballspiel zahlt Ihr zwischen fünf und 15 Euro, für freshzweinull zahlt Ihr nichts. Das Gros der Zweitligavereine hat Etats im zweistelligen Millionenbereich, freshzweinull hat nur einen Bruchteil davon, liefert aber mindestens genauso gute Unterhaltung – täglich, nicht nur jede Woche mal für 90 Minuten. Warum wir Euch das schreiben? Weil Ihr Online-Werbung noch lieben werdet. :)

Machen wir uns nichts vor: Es gibt wirklich nervende Werbung im Netz! Layer, die sich über eine ganze Seite legen und nicht wegklicken lassen. Video-Werbung, die ungefragt Musik spielt, Websites, die ein neues Fenster öffnen und Werbebanner unter dem offenen Browserfenster verstecken. freshzweinull hat sich gegen derart störende Werbemaßnahmen entschieden und setzt auf dezente Werbung, die wahrgenommen wird, aber nicht stört. Werbung ist und bleibt für die meisten Online-Magazine der einzige Weg, sich zu finanzieren, wenn man unabhängig bleiben und dem Prinzip treu bleiben will, dass jeder sich im Web auch dauerhaft frei verlegen kann. Heute startet freshzweinull deswegen Direktwerbung: Unternehmen können Werbeplätze direkt bei uns buchen, ohne den Weg über einen Vermarkter zu gehen.

Vor 1.500 Menschen eine Rede halten?

Als Leser werdet Ihr wahrscheinlich kaum einen Unterschied merken. Und solltet Ihr Lust zu werben haben, findet Ihr alle Infos dazu ab heute hier und könnt Euch bei Interesse unter werbung_at_freshzweinull_de melden. Das ist übrigens die gleiche Adresse, die Ihr nutzen könnt, um Euch zu beschweren, wenn Ihr störende Werbung seht. Macht davon Gebrauch! :)

Zum Schluss noch eine kleine Reise in das Reich der Vergleiche. Täglich besuchen rund 1.500 Menschen die Website von freshzweinull. Und jeder, der uns besucht, liest auch etwas. Das ist eine Quote von 100 Prozent. Welche Tageszeitung kann das von sich behaupten? Stellt Euch Euer Lampenfieber vor, wenn Ihr vor 1.500 Zuhörern eine Rede halten müsstest. Selbst große Schulen haben keine 1.500 Schüler; das Kollegium würde schreiend davon laufen. 1.500 Menschen sind genug, um fünf U-Bahnen randvoll zu füllen. 300 Spartaner haben das Millionenheer des Xerxes von Persien … na gut, ich denke, Ihr habt verstanden. :) Denkt einmal darüber nach und unterstützt freshzweinull mit Werbung!

7 Gedanken zu „In eigener Sache: freshzweinull startet Direktwerbung“

  1. Finde ich in der Form gut! Es gibt wirklich absolut nichts nervenderes als diese Werbelayer, die den “schließen” Knopf verstecken. Absoluter Abschalt-grund.

  2. 10k pro Woche? Und so wenig Comments?(BTW: 1st)
    Ich finde “Direktwerbung”gut, so kann man dezent, danke ich, viel besser die Zielgruppe ansprechen..

  3. > “Fairness-Garantie: Wir tracken die Zahl der Seitenaufrufe pro Artikel. Sollte die Meldung mit Ihrer Werbung den Schnitt deutlich unterschreiten, schalten wir Ihre Anzeige in einem weiteren Artikel erneut – ohne weitere Kosten!”

    Das ist ja nett gemeint, geht aber meiner Meinung nach total am Punkt vorbei. Der Punkt ist Relevanz der Werbung im Zusammenhang mit der Motivation der Besucher den Artikel zu lesen. Wenn ein Artikel von 100 Leuten über gezielte Suche besucht wird, dann sind das 100 relevante Besucher und nicht die 1.000er-Kontakt-Gießkanne, aus der sich dann nur ein Promillesatz an relevanten Besuchern ergeben.

    Dasselbe Relevanzkriterium gilt übrigens für die gesetzten Links. Auch die müssen hochprozentig zum Thema der URL/des Artikels passen, um einen Wert zu haben.

  4. warum haben große schulen keine 1500 schüler? ich denke schon dass es solche schulen gibt. in frankreich natürlich auch mal 3-4k :)

  5. Finde die Werbung auf jedenfall völlig okay. Gute Arbeit sollte immer entsprechend honoriert werden. Und die Werbeformen sind bei anderen Blogs ja schon lange Standard.

    Wichtig ist aber noch, ob die Link nofollow sind, oder nicht. Ist SEO-Technisch ein sehr relevanter Punkt und sofern sie nicht nofollow sind, ist der Preis auch mehr als gerechtfertigt.

  6. Finde die Werbung auch voll OK, schließlich kann man sich so den erhalt der eigenen Homepage sichern. Hab ich so gemacht bei meiner Vereinshomepage einfach ein Werbebanner über Httpool geschalten und damit finanziert sich die Site selber ist praktisch als Betreiber. Im Hinblick auf die User muss natürlich die Werbung auf die Site abgestimmt sein sonst siehts böse aus.

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