Virtuelle Sportverletzungen: Wii-Spieler leben gefährlich

Die Gamer hocken den ganzen Tag vorm Bildschirm und bewegen sich gar nicht mehr – dieses lang gehegte Vorurteil fand spätestens mit dem bewegungssensitiven Controllersystem der Wii ein Ende. Doch während zunächst die positiven Auswirkungen auf den Gesundheitszustand untersucht wurden, häufen sich Meldungen über Unfälle und von Ärzten diagnostizierte mittlerweile „typische Wii-Verletzungen“.

Verletzungen durch virtuelle Spiele

Die Wii mit ihren aktiven Games, bei denen virtuell Ski gefahren, Tennis oder Golf gespielt wird, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Doch leider wirkt sich die physische Aktivität nicht nur positiv aus. Immer wieder kommt es zu Sportverletzungen vor dem Bildschirm wie verdrehten Knien oder verstauchten Gelenken.

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Ursachen hierfür sehen die Mediziner darin, dass die Nutzer teilweise untrainiert sind, die Bewegungen übertreiben und vor allen Dingen zu lange spielen. Deshalb seien auch Stresssymptome zu verzeichnen. Also am besten wie immer: Schön die Bedienungsanleitung lesen und das Ganze nicht ausarten lassen. Dann dürfte nix schief gehen …

3 Gedanken zu „Virtuelle Sportverletzungen: Wii-Spieler leben gefährlich“

  1. ich erinnere mich an die alarmierende(!) Meldung schweizer Dermathologen, übermäßige “Verwendung” des PS2-Kontrollers würde flächendeckend Neurodermithis unter Jugendlichen auslösen!

    Naja …

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