Wochenendgezwitscher: Moderne Vorreiter, wer seid Ihr?

Verzeiht die Einschleimerei, aber wenn Ihr diese Zeilen lest, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Ihr zu den modernsten Menschen Deutschlands gehört. Ihr lest News, wahrscheinlich vornehmlich online, auf dem Handy oder über Twitter. Und vielleicht arbeitet Ihr sogar mit dem Web. Wie nutzt Ihr die Medien? Lest Ihr noch Tageszeitung, schaut fern, hört Radio oder lebt Ihr nur noch online/mobil? Welche Social Networks nutzt Ihr, um mit Euren Freunden in Kontakt zu bleiben? Und in welcher Stadt kann man dieses digitale Leben am besten führen, sprich: Wo wohnt Ihr?
Ihr müsst nicht gleich alle Fragen beantworten, genau genommen müsst Ihr gar nichts, und auch das macht Euer Leben modern. :) Aber erzählt uns diesmal doch ein wenig über Euch und macht mit bei unserem Wochenendgezwitscher!

11 Gedanken zu „Wochenendgezwitscher: Moderne Vorreiter, wer seid Ihr?“

  1. Ich lese Blogs, bin Blogger und benutze Twitter, mit meinen Freunden stehe ich über ICQ und StudiVZ in Kontakt, lediglich das Smartphone fehlt mir noch! Ansonsten voll digitalisiert…eigentlich schrecklich! Kann mal jemand die Zeit 10 Jahre zurückdrehen?

  2. Das Internet ist die optimale Quelle wenn man zeitnah informiert werden muss. Also stehen Newsseiten wie diese hier genauso wie Twitter als wirklich schnelles Medium einfach weit oben auf der Liste.

    Aber man muss nun wirklich nicht bei allem mitmachen was das Internet zu anbietet. Diese Social Networking Sachen sind meiner Meinung nach was für Teenager mit Selbstdarstellungstrieb.

  3. Jap, Selbstdarstellungstrieb :)
    Ne im Ernst: Man lernt etwas nur kennen, wenn man Teil davon ist. Aus der Überlegung heraus habe ich einen Blog gestartet. Als Ergänzung hierzu Twitter gestartet, was aber ohne eine größere Gruppe bekannter lokaler Twitterer nicht “ganz” so praktisch ist.
    Jabber/ICQ benutze ich seit jeher, und mySpace ist später gekommen (und sollte auch das Netzwerk der Wahl bleiben, alles doppelt —> nee). Gut, Xing noch als “Adressbuch”.
    Tageszeitung lese ich tatsächlich über die Seiten der Zeitungen, vll. noch zusätzlich einen FAZ-Kommentar am Frühstückstisch.

    “Und vielleicht arbeitet ihr sogar mit dem Web.” Hierzu kann ich nur sagen: Wer in Zukunft nicht (in irgendeiner Weise) mit dem Web arbeitet, der arbeitet wahrscheinlich garnicht.

    PS: Danke für den Honig ums Maul, das zieht ;-)

  4. Ich benutze icq und skype um mit freunden direkt in kontakt zu bleiben, danach kommen die eigene website und twitter sowie xing und studivz als netzwerk-plattformen.

    Infos hole ich mir tagsüber aus allen Kanälen, d.h. ich lese news/blogs im internet vom desktop, netbook und auch per handy, da diese einfach schneller sind als alles andere und ich einfach nicht ständig papier mit den nachrichten vom vortag mit mir rumtragen möchte ;)

    Abends lasse ich allerdings gern die Geschehnisse vom Tag mit den Tagesthemen nochmal an mir vorbei ziehen und durch Wochenzeitungen (die Zeit, Wirtschaftswoche) kann ich zu bestimmten Themen auch weitere Hintergründe lesen und “analog” in der Hand halten.

  5. mein handy hat leider nie wirklich eine rolle bei mir gespielt. aber ich freue mich um so mehr über das internet. dass man heutzutage schauen kann, in wieviel minuten der regen über bonn hereinbrechen wird, und wann die lücke zum einkaufen da ist. ich kreiere online eine pizza und lasse sie mir nach haus liefern. ich lese regionale, nationale und internationale nachrichten nur wenige minuten nachdem sie publiziert worden sind. ich habe eine permanent aktuelle digitale fernsehzeitung mit filmdatenbankanbindung. wenn ich mal was neues kochen will, vergleiche ich erst verschiedene rezepte, um mir dann ein eigenes daraus zu basteln. wenn meine wäsche ne sonderbehandlung brauche, suche ich mir die Bedienungsanleitung der Waschmaschine im Netz, und schaue welchen Waschgang ich am besten wähle. Wie man die Drainage im Kühlschrank reinigt habe ich ebenfalls im Netz gefunden.

    Es ist einfach erstaunlich, wieviel Wissen im WWW hinterlegt ist, und ich rufe es mehr als gerne ab. Der Schlüssel ist jedoch, dass all dieses Wissen von Menschen hineingetragen wurde, und man somit jederzeit auf das WWW komplett verzichten könnte, solange die Menschheit da ist. Nur werden die Wege und Wartezeiten länger.

  6. Twitter, Blogs (lesend und schreibend), Tagesschau Online, diverse Tageszeitungen (ausschließlich Online), Fachmagazine (meistens im Abo), Fachbücher (ausschließlich Offline). Mobil: Handy – Nur Twitter, Notebook – meistens bloggend im Café.

    Location: Meistens Köln oder andere Großstädte.

  7. Twitter, Spon und Wiwo.de über den Blackberry, Facebook, um mit Freunden in Kontakt zu bleiben. Aber: Habe gerade die WiWo und die FAS durchgelesen, der Spiegel und Die Zeit liegen neben dem Sofa und ja, auch ein großer Bücherstapel.

  8. Ich bin Blogger, im SchülerVZ, bei My Space, habe Skype und MSN.
    Das Internet verwende ich hauptsächlich zur Informations- und Datenbeschaffung, aber auch um Telefonkosten zu reduzieren (Skype).

    Zugang zum Nezt hab ich nur durch meinen Mac.

  9. Ich denke es gibt schon einen Unterschied zwischen Stadt und Land: Die Menschen in den Großstädten sind eher die, die sich im Internet schnelle News holen und bei schnellen Medien wir Twitter dabei sind und das Internet zu einem riesigen Lexikon machen.

    In dörflicheren Gegenden hingegen, glaube ich spielen Social Networking Sachen und Messenger wie ICQ eine deutlich größere Rolle als in der Stadt.

    Ist aber nur eine Theorie, keine Ahnung, ob da was dran ist

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