Die Kommunikationselite und ihre horrenden Handykosten

Schöne Fotostrecke heute bei wuv.de: 15 Medienmacher von Samba-Gründer Marc Samwer bis Xing-Gründer Lars Hinrichs stellen vor, wie sie mobil ins Internet gehen und wohin sich ihrer Meinung nach die mobile Zukunft entwickelt. “W&V” nennt sie die “Kommunikationselite” – und das spiegelt sich auch in ihren astronomischen Mobilfunkrechnungen wider, die die meisten Befragten offenlegen. Spitzenreiter dürfte Lars Hinrichs mit 720 Euro sein, während Google-Managerin Marissa Mayer angeblich mit 60 US-Dollar im Monat auskommt.

Hinrichs setzt unterwegs voll auf Mobilität: “Mittlerweile nehme ich keinen Computer mehr auf Konferenzen mit.” Dafür muss er immer zwei Geräte dabei haben: Mit dem iPhone 3G surft er im Web, zum E-Mail-Schreiben braucht er die Tastatur seines Blackberry. Genauso macht es Rainer Hüther, COO von EM.Sport Media. iPhone und Blackberry sind denn auch die Geräte, die die Medienleute am häufigsten nutzen.

Marc Samwer sagt, seit “Jamba und dem Geschäft mit Klingeltönen habe ich keine neue Killerapplikation gesehen”. Ist klar, mobile Apps natürlich auch nicht. Aber schön zu sehen, dass fast alle Beteiligten planen, ihre Inhalte in absehbarer Zeit mobil werden zu lassen: Sei es Text, Bilder, Audio oder Video. Lesenswert!

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3 Gedanken zu „Die Kommunikationselite und ihre horrenden Handykosten“

  1. Hab ich was verpasst oder warum hat man in der Liga nicht ne Flatrate fürs Telefonieren und Surfen? (zum Beispiel von o2 aber auch bei anderen machbar)
    Da komme ich auf Kosten von unter deutlich 100€

  2. Das stimmt, ich bin auch viel mit dem Blackberry unterwegs und komme dank Daten Flatrate auch auf knapp unter 100 €.

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