Es ist wie so oft, wenn man wie täglich mit neuen Webprojekten bombardiert wird: Man wirft einen Blick darauf, entscheidet, dass es nichts für einen ist und geht dann zur Tagesordnung über. So ging es mir mit “Friend Connect“, einer Art Mischung aus Freundenetz (wie Facebook) und Statusupdater (wie Twitter), das Google vergangenen Sommer vorgestellt hat. Man kann damit ganze Webseiten bauen, die einem Blog gleichen, und darauf eigene Neuigkeiten und die der Freunde platzieren. Meine Standardreaktion: Kenne ich schon, habe ich schon, brauche ich nicht, geht Google nichts an.

Aber dann fiel mir neulich drüben bei Uwe diese sehr interessante Leiste ins Auge: Google kombiniert sie mit Friend Connect und nennt sie “Social Bar”. Und da steckt wirklich Feuer hinter.
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