Höchste Zeit, seine Freunde zu gruppieren
Henry Blodget hat 381 Freunde auf Facebook. Die meisten davon kennt der Chefredakteur des US-Technikblogs “Alley Insider” nicht, er hat sie einfach zu seiner Freundesliste hinzugefügt, als die Anfrage kam. Er ist nämlich auch ein höflicher Mensch. Es ist ja schließlich nett, wenn einen die Menschen mögen, und unhöflich wäre es auch, die Anfragen einfach zu ignorieren. Das führte dazu, dass Blodget die meisten seiner 381 “Freunde” nicht kennt, bei den Neuigkeiten und Statusmeldungen auf Facebook aber trotzdem über all ihre Aktivitäten informiert wird. Aber machen kann man da nichts, man freut sich ja über neue Freunde …
Ein amüsanter Text, den Blodget mit einem Wunsch an Facebook schließt: Es möge doch bitte eine Funktion geben, mit der man seine Freunde in mehrere Gruppen unterteilen kann: Echte Freunde, Arbeitsfreunde und Freunde, deren bedeutungsloses Geschwätz man den ganzen Tag hören will. Schöne Idee, die Facebook – und Twitter! – hoffentlich bald umsetzen.



