Höchste Zeit, seine Freunde zu gruppieren

Henry Blodget hat 381 Freunde auf Facebook. Die meisten davon kennt der Chefredakteur des US-Technikblogs “Alley Insider” nicht, er hat sie einfach zu seiner Freundesliste hinzugefügt, als die Anfrage kam. Er ist nämlich auch ein höflicher Mensch. Es ist ja schließlich nett, wenn einen die Menschen mögen, und unhöflich wäre es auch, die Anfragen einfach zu ignorieren. Das führte dazu, dass Blodget die meisten seiner 381 “Freunde” nicht kennt, bei den Neuigkeiten und Statusmeldungen auf Facebook aber trotzdem über all ihre Aktivitäten informiert wird. Aber machen kann man da nichts, man freut sich ja über neue Freunde …

Ein amüsanter Text, den Blodget mit einem Wunsch an Facebook schließt: Es möge doch bitte eine Funktion geben, mit der man seine Freunde in mehrere Gruppen unterteilen kann: Echte Freunde, Arbeitsfreunde und Freunde, deren bedeutungsloses Geschwätz man den ganzen Tag hören will. Schöne Idee, die Facebook – und Twitter! – hoffentlich bald umsetzen.


 
 
 
 

3 Kommentare zu “Höchste Zeit, seine Freunde zu gruppieren”

  1. MacManiac - 26. Januar 2009 um 11:37

    Hmm, kann man doch?! Man kann Gruppen anlegen und so die Leute Sortieren :-) Zudem kann man je ca 40 Personen bestimmen, von denen man “mehr” lesen möchte, wie Statusbenachrichtigungen und ebensoviele, von denen man “weniger” lesen möchte.

  2. Michael - 26. Januar 2009 um 12:04

    Naja vielleicht ist diese Funktion nicht offensichtlich genug angepriesen auf den Anwendungen. Ich nutze diese Funktion schon ewig bei meinen IM, ohne unvorstellbar ;-)

  3. bL1zz - 26. Januar 2009 um 14:31

    die gleiche Funktion gibt es seit geraumer Zeit beim (Facebook-Klon?) Studivz bzw. MeinVZ..die waren diesmal also schneller ;)