Auf Twitter: Böse Botschaft vom ungerechten Gott

Oh, das ist böse! Wenn ihr ultrareligiös seid, lest bitte nicht weiter! Gott hat jetzt seinen eigenen Kanal auf Twitter. Natürlich nicht der echte Gott, obwohl er sich uns ja in vielfacher Weise zeigt, es vielleicht sogar der böse Nachbar ist, der auch nachts um 3 noch laut Foo Fighters hört. Wenn Gott mit ihm ist, dann kann es auch genauso gut der nächste Twitterer sein. Und siehe da, er ist es: Unter twitter.com/jahwe berichtet Gott seit kurzem von seinem harten Alltag: Er muss sich mit Zweiflern und Atheisten herumschlagen, ist oft zornig, überarbeitet – und technisch immer up-to-date. Wer schwarzen Humor mag: einfach mal reinschauen. Aber seid gewarnt: Es ist nicht gerade ein lieber Gott.

Ein paar Beispiele gefällig?

Gebet von George W. in der Mailbox gefunden. Schon wieder an den falschen geschickt. #wtf Werd es an Satan weiterleiten.

Mailbox voller Mecker-Gebete über das kalte Wetter. Komme mit dem Ignorieren nicht hinterher. #zorn Werde Klimawandel 2 Stufen höher drehen…

Gerade Kamera vor dem Himmelstor installiert. Werde Fotos überraschter Atheisten beim Fall in die Hölle auf Flickr stellen. Sehr ulkig.

Jepp, sehr ulkig. ;) Hier geht’s weiter.

via jweck. thx!


 
 
 
 

3 Kommentare zu “Auf Twitter: Böse Botschaft vom ungerechten Gott”

  1. adam - 29. Januar 2009 um 10:51

    gähn… ist nicht spannend. oder?

  2. Juergen - 29. Januar 2009 um 21:42

    Ich kenne diejenigen, die nachts die Musik hören. Wenn du möchtest, können wir morgens um 7:30 ganz laut Deutschlandradio hören… so als Konter ????

    der unbekannte

  3. Redaktion - 30. Januar 2009 um 10:21

    @ Juergen: Ist das böse genug? Vielleicht sollten wir Peter Maffay nehmen.

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